{"id":173,"date":"2015-02-11T17:03:45","date_gmt":"2015-02-11T16:03:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=173"},"modified":"2015-11-01T09:56:36","modified_gmt":"2015-11-01T07:56:36","slug":"nichtraucher-in-5-sekunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=173","title":{"rendered":"Nichtraucher in 5 Sekunden!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/000.jpg\" rel=\"lightbox[173]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-175\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/000-300x200.jpg\" alt=\"000\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/000-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/000.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Nichtraucher in 5 Sekunden, ja geht denn das?<\/strong><\/p>\n<p>JA! Ausd\u00e4mpfen, tief Luft holen, und sagen: &#8220;Das war&#8217;s!&#8221; &#8211; Geschehen in exakt 5 Sekunden! Und glaubt mir, ich wei\u00df, wovon ich hier schreibe! Am 16. Februar 2006 habe ich es genau so gemacht &#8230;<\/p>\n<p>2-3 Packerln Marlboro am Tag war das Mindeste, dass ich so durch meine Lungen zog. Ich war das was man schwerer Raucher nennt. In den letzten Monaten verfolgte mich der Husten schon 24 Stunden am Tag, und erfolglos versuchte ich diesen mit allen m\u00f6glichen &#8220;Hustenmitteln&#8221; zu\u00a0bek\u00e4mpfen. Nat\u00fcrlich chancenlos,\u00a0wenn man so viel raucht wie ich es getan hatte. Irgendwann dann, bekam ich langsam Schiss davor, dass der Husten erste Anzeichen einer schwereren Erkrankung sein k\u00f6nnten. Als bekennender Unfreund von \u00c4rzten, begab ich mich nat\u00fcrlich nicht zu einer Untersuchung, denn man k\u00f6nnte ja was finden. Eh klar, ein Mann halt.<\/p>\n<p><strong>Jeder kann es!<\/strong><\/p>\n<p>Ich fasste einen Entschluss, den auch jeder von Euch fassen kann: Ich h\u00f6re nun zum Rauchen auf! Punkt, aus, keine Diskussion dar\u00fcber. Abd\u00e4mpfen noch einmal tief durchatmen, einen Hustenanfall kriegen, und wie erw\u00e4hnt sagen: &#8220;Das war&#8217;s!&#8221; &#8211; Dieser Satz befreite mich richtig, da es der mittlerweile 428. Anlauf gewesen sein musste, sich das Laster abzugew\u00f6hnen. Doch diesmal war es anders. Erstens wollte ich es (auch Ihr m\u00fcsst es wollen, sonst klappt gar nichts!), und zweitens habe ich es mir als Ziel gesetzt, von dieser Sucht wegzukommen. Auch das ist wichtig dabei! Ein Ziel setzen! Das Ziel hei\u00dft: WEG VON DER TSCHICK!<\/p>\n<p>Nicht langsam reduzieren oder ausreden suchen, warum man sich wieder eine zwischen die Lippen steckt und anz\u00fcndet! Das funktioniert nicht. Ich kann es best\u00e4tigen. Man raucht danach mehr als vorher, wenn man den Absprung nicht schafft, weil man einfach gar nicht wirklich will und deswegen zu schwach ist. Ein bisschen H\u00e4rte und Willenskraft geh\u00f6rt dazu, sonst saugt Ihr ewig an den Glimmstengeln.<\/p>\n<p>Gut, ich hatte also meine letzte Marlboro (sogar Ultralight) geraucht, versp\u00fcrte aufgrund meines Vorsatzes ein riesen Gl\u00fccksgef\u00fchl, und ging zufrieden ins Bett. Ja, ich hab endlich aufgeh\u00f6rt, so mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen. Das Erwachen war\u00a0wie immer &#8230; husten, husten, husten. Aufstehen,<br \/>\nKaffee machen, sich vor den PC setzen, der automatische Griff zum Tschickpackerl.\u00a0 Uuups, da waren aber keine! Jetzt verfluchte ich meinen Vorsatz vom Vortag! Das kanns nicht sein, dass ich mir meinen Fr\u00fchst\u00fcckskaffee nun ohne einer guten feinen Zigarette schmecken lassen k\u00f6nnte. Jetzt griff das Gewohnheitsschema! Man glaubt ja nicht, wie raffiniert der eigene K\u00f6rper sein kann, wenn es um die Fortsetzung einer Sucht sein kann.<\/p>\n<p>Egal, ich hatte mich unter Kontrolle, goss mir den Kaffee in den Kragen, war ziemlich sauer auf mich selbst, aber ich sagte mir danach sofort wieder: Nein, diesmal schaffst Du es! Sicher sogar! Das was dann in den n\u00e4chsten Stunden und Tagen begann, war kurz gesagt, reinste Folter des eigenen K\u00f6rpers gegen den eigenen Willen! Nach sch\u00e4tzungsweise\u00a024 Stunden nach meiner letzten Nikotindosis bekam ich Kopfschmerzen, und die wurden schlimmer und schlimmer. ich dachte nur mehr an eine Zigarette, und wo\u00a0ich sie\u00a0auftreiben k\u00f6nnte.\u00a0Tags\u00fcber hatte ich noch gen\u00fcgend Ablenkung, aber Abends zu Hause war es echt schlimm. Man sitzt da, und denkt nach. Mit Kopfschmerzen. Selbst wei\u00df man, dass es der erste Entzug ist, aber man will sich das erleichtern, indem man halt eine einzige Zigarette raucht. Nur nicht! Da muss man durch!<\/p>\n<p>Nach\u00a03 Tagen wurde die Husterei noch st\u00e4rker, die Kopfschmerzen aber leichter. Na super dachte ich mir damals. Vom Regen in die Traufe, und das Verlangen nach einer Zigarette war ins unb\u00e4ndige gestiegen! Dabei stand ich erst am Anfang! 3\u00a0Tage sind meist die Schwelle, nach der die Meisten wieder zum Glimmst\u00e4ngel greifen. Nix da, das zieh ich durch, es war mein fester Wille! Ich lehnte dabei\u00a0von Haus aus jede Selbsthilfegruppe ab, da man sich hier nur selbst bedauert und sich\u00a0irgendwann 1000 Gr\u00fcnde gegenseitig vormacht, warum man nun eine einzige aber diesmal wirklich letzte Zigarette rauchen muss. Ich habe aber auch\u00a0bewusst auf alle Nikotinersatzprodukte wie Kaugummis, Pflaster, etc. verzichtet, weil ich der Meinung bin, man kann eine Sucht nicht mit den gleichen Suchtmitteln bek\u00e4mpfen, von denen man wegkommen m\u00f6chte!<\/p>\n<p>1 Woche &#8230; der Kampf K\u00f6rper gegen Geist und den Rest der Welt wurde immer st\u00e4rker und weckte Seiten in mir, auf die ich h\u00e4tte verzichten k\u00f6nnen. Nervosit\u00e4t, Gereiztheit, &#8220;schnell mal auf 100&#8221; sein, und ein paar weitere mir im Nachhinein unangenehme Nebenerscheinungen. Egal. Trotz des totalen Streiks meines K\u00f6rpers gegen meine Entscheidung, sagte erkl\u00e4rte ich ihm, wer der Chef ist, und wie das nun weiter durchgezogen wird. Denkt dran: Der Wille ist das ausschlaggebende, nicht der nach Nikotin raunzende und alles versuchende K\u00f6rper, der sich nun im Entzug befindet.<\/p>\n<p>Die zweite Woche verging genauso wie die erste. In der Dritten Woche stellte ich nun\u00a0die ersten\u00a0gravierenden Ver\u00e4nderung fest. Das Husten wurde schlagartig weniger, ich bekam pl\u00f6tzlich auch besser Luft, alles um ich herum begann anders zu riechen und zu schmecken, die Nebenwirkungen des Entzuges wurden Tag f\u00fcr Tag schw\u00e4cher. Leute, wenn Ihr mal so weit kommt, lasst das auf Euch wirken! Das ist der zweite Schritt zum Erfolg! Den ersten Schritt habt ihr nun schon gewonnen, jetzt m\u00fcsst Ihr einfach annehmen, was nun t\u00e4glich neu f\u00fcr Euch sein wird! Lasst es auf Euch wirken! Schmeckt und riecht alles genau, beobachtet Euren K\u00f6rper, wie die Leistung besser wird! In der dritten und vierten Woche ist der erste Schwall an Raucherschaden so weit behoben, dass Ihr es echt merkt! Die Lunge braucht noch Jahre, bis sie sich gereinigt hat, aber der Rest ist da schnell dabei.<\/p>\n<p>Im zweiten Monat bekam ich dann die zweite gro\u00dfe Gusto-Attacke nach einer Zigarette. Nun fiel mir der Rat eines guten Freundes ein, der sich mit derselben Methode das Rauchen abgew\u00f6hnte: Er erz\u00e4hlte mir, &#8220;man muss mindestens bis zum zweiten Monat durchhalten, damit man die ersten Geschmacks- und Geruchserlebnisse neu aufgenommen hat. Dann, wenn man wirklich nicht anders kann, weil Gusto so derart gro\u00df wird, dass man schwach werden k\u00f6nnte, dann z\u00fcnde dir eine Tschick an! Zieh daran, mach jedoch auf keinen Fall einen Lungenzug und paffe den Rauch wieder aus dem Mund raus &#8230; schmecke, rieche, und dir wird grausen!&#8221; &#8211; Und genau so war es bei mir! Ich kann Euch gar nicht sagen, wie mir vor diesem Zug gegraust hat! Ich d\u00e4mpfte ab, und schmiss die Zigarette weg. Nein, das brauchte ich nicht mehr. Meine Geschmacksnerven waren bereits gegen den Rauch programmiert.<\/p>\n<p>Nun ist es entscheidend sich selbst zu sagen: &#8220;Das was ich jetzt bereits habe, dass will ich nicht aufgeben!&#8221; Glaubt mir, es ist es einfach wert! Ich habe diese &#8220;Kostproben&#8221; an den Zigaretten in den darauffolgenden 3 Monaten sicherlich noch sehr oft hinter mich gebracht, und jedes Mal mit dem Ergebnis, dass mir noch mehr vor dem verbrannten Geschmack und dem Gestank des Rauchs grauste. Auch beruflich hab ich viel in Gastwirtschaften zu tun, wo nat\u00fcrlich geraucht wird, und ehrlich gesagt, oft halte\u00a0ich es nicht wirklich in den Lokalen aus, aber ich hatte mir immer vorgenommen, auch kein militanter Nichtraucher zu werden! Auch das habe ich geschafft!<\/p>\n<p>Gegen andere Raucher zu wettern ist doch nur die eigene Angst wieder zum Rauchen verleitet zu werden, wenn man andere dabei sieht, oder den Rauch riecht.\u00a0Doch eines ist Fakt: Wenn man sich selbst gegen dieses Laster, den Gestank und den verbrannten Geschmack sensibilisiert hat, kann einen nichts mehr dazu verf\u00fchren wieder r\u00fcckf\u00e4llig zu werden! Ich rauche nun seit damals nichts mehr, ab und an mal eine Moods um mich wieder an den miesen Rauchgeschmack zu erinnern. Nat\u00fcrlich ohne Lungenzug, denn einmal durchziehen, und der K\u00f6rper erinnert sich mit Garantie wieder daran, wie sch\u00f6n es war, doch s\u00fcchtig gewesen zu sein &#8230;<\/p>\n<p>Pfeift auf die paar Kilo, die ihr vielleicht zunehmen werdet, weil sich der Stoffwechsel auch \u00e4ndert! Ihr lebt trotzdem ges\u00fcnder mit dem bisschen H\u00fcftgold dass sich dann an Euch heftet! Seht es als Euren pers\u00f6nlichen Reichtum, und nehmt es wie es ist. Auch die Kondition wird sich trotz der paar Kilo mehr ins Positive ver\u00e4ndern. Das ist sicher.<\/p>\n<p>Es ist\u00a0einfach sch\u00f6ner, OHNE Rauchlaster. Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass ich das was ich mit dem Abgew\u00f6hnen gewonnen habe, mehr wert ist als der kurze Kick einer Tschick! probiert es, wie schon gesagt, <strong>JEDER KANN ES SCHAFFEN, wenn er will!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/611509_1_Fotolia_45553632_Subscription_Monthly_XXL.jpg\" rel=\"lightbox[173]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-178\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/611509_1_Fotolia_45553632_Subscription_Monthly_XXL-300x227.jpg\" alt=\"Effects of cigarette smoking - lung cancer\" width=\"300\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/611509_1_Fotolia_45553632_Subscription_Monthly_XXL-300x227.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/611509_1_Fotolia_45553632_Subscription_Monthly_XXL.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00dcbrigens, das passiert nach Studien im K\u00f6rper, wenn man die wirklich letzte Zigarette hinter sich hat:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 20 Minuten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Schon nach nur zwanzig Minuten sinken bereits der Puls und der Blutdruck. Denn im zentralen Nervensystem wird nun weniger Dopamin (Stresshormon) freigesetzt. So sinkt die K\u00f6rpertemperatur auf die eines Nichtrauchers.<\/p>\n<p>Zudem verbessert sich die Durchblutung von H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, da sich die Blutgef\u00e4\u00dfe erweitern.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 12 Stunden<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Kohlenmonoxid-Level im Blut f\u00e4llt &#8211; auf den Normalwert. Nun k\u00f6nnen alle Organe wieder besser mit Sauerstoff versorgt werden. Dadurch f\u00fchlt man sich fitter.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 20 bis 24 Stunden<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Rezeptoren im Nasen- und Mundraum werden sensibler &#8211; dadurch verbessert sich auch der Geruchs- und Geschmackssinn.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 2 bis 12 Wochen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Langsam erholen sich die Lungen wieder und die Funktion regeneriert sich. Dies passiert, da die Flimmerh\u00e4rchen in der Lunge wieder in der Lage sind Schleim und Partikel aus den Bronchien abzutransportieren.<\/p>\n<p>Da der K\u00f6rper mit Sauerstoff versorgt wird, kann sich auch der Kreislauf wieder erholen.<\/p>\n<p>Dadurch wird das gesamte Immunsystem gest\u00e4rkt &#8211; denn die \u00fcber 8000 Substanzen, welche in Zigaretten enthalten sind und den K\u00f6rper belasten w\u00fcrden, fallen alle weg.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil: Die Haut sieht wieder sch\u00f6ner aus! Sie wirkt nicht mehr fahl und schwei\u00dfig sondern rosig und frisch. Denn eine gute Durchblutung belebt die Zellen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 3 Monaten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle, die unter mangelnder Fruchtbarkeit gelitten haben aufgepasst: Denn nach drei Monaten verbessert sich bei M\u00e4nnern die Fruchtbarkeit um 50 Prozent. Die Qualit\u00e4t der Spermien sowie deren Beweglichkeit nimmt zu.<\/p>\n<p>Da sich bei Frauen nun nicht mehr in der Geb\u00e4rmutter Nikotin und Schadstoffe ablagern, erholen sich die Eierst\u00f6cke, wodurch die Eizellen besser transportiert werden k\u00f6nnen. Durch Nichtrauchen k\u00f6nnen Fr\u00fchgeburten verringert werden.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 6 Monaten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Nun haben sich die gesamten Schleimh\u00e4ute im Hals-, Ohren- und Nasenbereich erholt sowie die Nasennebenh\u00f6hlen. Die Luft str\u00f6mt frei in Ihre Lungen und\u00a0man kann besser atmen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 9 Monaten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der typische Raucherhusten und die Kurzatmigkeit gehen zur\u00fcck.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 1 Jahr<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Dadurch, dass das Blut wieder fl\u00fcssiger und nicht mehr so stark verklumpt ist, verringert sich nun das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden um die H\u00e4lfte.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 5 Jahren<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach f\u00fcnf Jahren hat sich das Risiko auf Blasen-, Kehlkopf-, Speiser\u00f6hren-, Geb\u00e4rmutterhals- und Mundkrebs auf die H\u00e4lfte reduziert.<\/p>\n<p>Auch das Risiko eines Schlaganfalls ist durch einen niedrigeren Blutdruck gesunken. Denn durch weniger Ablagerungen im Blut treten seltener Verstopfungen auf.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 10 Jahren<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die M\u00f6glichkeit an Lungen-, Rachen- oder Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs zu erkranken ist nun deutlich seltener geworden.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nach 15 Jahren<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Herzinfarkt-Risiko ist nun auf dem Level eines Nichtrauchers. Auch eine Diabetes-Gefahr besteht nicht mehr wie anfangs, da die Nieren wieder besser arbeiten k\u00f6nnen und auch der Cholesterinspiegel gesunken ist.<\/p>\n<p>Durch Nicht-mehr-Rauchen kann man sich sogar Jahre zur\u00fcckholen. Wer also den Rauchstopp schafft, kann sein Leben um einige Zeit verl\u00e4ngern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nichtraucher in 5 Sekunden, ja geht denn das? JA! Ausd\u00e4mpfen, tief Luft holen, und sagen: &#8220;Das war&#8217;s!&#8221; &#8211; Geschehen in exakt 5 Sekunden! Und glaubt mir, ich wei\u00df, wovon ich hier schreibe! Am 16. 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