{"id":23893,"date":"2018-02-25T12:06:37","date_gmt":"2018-02-25T10:06:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=23893"},"modified":"2018-03-02T10:46:07","modified_gmt":"2018-03-02T08:46:07","slug":"pedigree-or-no-pedigree-thats-the-question","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=23893","title":{"rendered":"Pedigree or no pedigree, that&#8217;s the question &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Pedigree or no pedigree, that&#8217;s the question &#8230;<\/strong><br \/>\n(Zuchtpapiere oder nicht, das ist die gro\u00dfe Frage &#8230;)<\/p>\n<p>Dieser Artikel ist KEINE Zustimmung zur &#8220;Hinterhofzucht&#8221; oder dem Tun der sogenannten &#8220;Vermehrer&#8221;! Aber er soll zum Nachdenken anregen und er soll auch ein wenig provozieren. Es wird sicherlich jeder Leser oder Leserin was anderes hinein interpretieren oder herauslesen, tja, so ist die Welt eben mal, und mir ists egal.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zum Titel. Was will ich mit dem Titel aussagen? Zu allererst einmal, dass es Rassehunde mit und auch ohne Papiere am &#8220;Markt&#8221; gibt. Ein Pedigree bekommt aber nur ein Hund, der auch unter dem Deckmantel eines Zuchtverbandes &#8220;erzeugt&#8221; wird. Also FCI, dieser angeh\u00f6rig der \u00d6KV und in unserem Fall, der Nordischen, dem \u00d6CNHS der wiederum dem \u00d6KV angeh\u00f6rig ist. In diesem Zuchtverein der auch das Zuchtbuch f\u00fchrt, wird nach bestimmten Regeln die Hundezucht dokumentiert und reglementiert. So weit so gut.<\/p>\n<p>Die FCI gibt die Rassestandards vor, welche dann von \u00d6KV und dem \u00d6CNHS an seine Mitglieder verpflichtend weitergegeben wird. Auch gut. Daneben gibt es dann noch f\u00fcr Hunde ohne Papiere, die ph\u00e4notypische Bewertungsm\u00f6glichkeit, in dem jetzt hart ausgedr\u00fcckt &#8220;Nichtrassehunde&#8221; in &#8220;Rassehunde&#8221; mit Pedigree (Die Felder der Eltern und alle Ahnen bleiben dabei aber leer) verwandelt werden. Kosten zwischen 200 und 400 Euro, je nachdem wo man das machen l\u00e4sst. Aha?<\/p>\n<p>Und dann noch die f\u00fcr reinrassige Rennen unter der FISTC f\u00fcr Hunde mit Pedigrees und zum Erlangen eines sogenannten &#8220;Rennausweises&#8221;die M\u00f6glichkeit, die Hunde die nicht an Ausstellungen (Mindestens ein Ergebnis mit &#8220;gut&#8221; ist daf\u00fcr notwendig um den Pass zu bekommen) direkt am Rennen durch einen FCI-Richter (in diesem Falle der Pr\u00e4sident der FISTC selbst, Franco Manato, aha?) begutachten zu lassen, und *schwupp* hat man schon den EU-Rennpass. Diese Order galt aber nur f\u00fcr alle nach dem Einf\u00fchren dieser Regel und nicht f\u00fcr bereits laufende Hunde. Aha?<\/p>\n<p>Und nun zu den Z\u00fcchtern (Es gilt dabei immer m\u00e4nnlich und weiblich!) selbst. Ja da gibts einiges in der Szene. Z\u00fcchter die reinrassig z\u00fcchten, Z\u00fcchter die offiziell gemeldet z\u00fcchten, Z\u00fcchter die nur als Hobby z\u00fcchten, Hinterhofz\u00fcchter, Vermehrer, etc. &#8211; Nun, laut Gesetz sind Z\u00fcchter die eine &#8220;gewinnbringende&#8221; Zucht betreiben dazu verpflichtet, diese bei der zust\u00fcndigen Beh\u00f6rde anzumelden, und daf\u00fcr auch bei der Finanz ihre Abgaben zu leisten. Aus diesem Grund betreiben 99% der Z\u00fcchter eine &#8220;Hobbyzucht&#8221; die ja keine Gewinne abwirft, nicht gemeldet ist, und bei der Abrechnung der nicht vorhandenen Gewinne Ausgaben geltend machen die vor L\u00e4cherlichkeit nur so strotzen. Hauptsache es bleibt unter dem Strich eine Null. Aber reinrassig! Aha?<\/p>\n<p>Die meisten Z\u00fcchter behaupten Stein und Bein, dass von der Zucht kein Cent \u00fcbrig bleibt, weil die Welpen so viel kosten, dass man sogar noch was drauf legen muss. Ich kenne sehr viele Z\u00fcchter. Der Gro\u00dfteil arbeitet nichts, sondern z\u00fcchtet nur. Wenn das nichts bringt, wovon leben diese Menschen dann? Ich kenne auch viele Z\u00fcchter, die ein paar W\u00fcrfe im Jahr machen, daran ja nichts verdienen, und pl\u00f6tzlich gibts ein neues gro\u00dfes SUV, einen neuen Wohnwagen oder Wohnmobil, neues Sportequipment, ein Urlaub in der Karibik, &#8230; man verdient ja nichts an den Welpen. Aha?<\/p>\n<p>Ein Welpe (Husky oder Malamute) kostet in \u00d6sterreich rund um die 1500 Euro. Ein Standardpreis f\u00fcr Hunde mit Pedigree. Preisabsprache gibt es keine &#8230;<\/p>\n<p>Der Rassestandard der von der FCI festgelegt wurde, und auch f\u00fcr jeden einsehbar ist, sollte im Prinzip von jedem Hund mit Pedigree eingehalten werden. Nun, wenn ich mir die auf Rennen eingesetzten Huskies in den letzten Jahren so ansehe, dann d\u00fcrfte keiner der Hunde ein Pedigree besitzen, und man muss annehmen, dass die Richter auf den Ausstellungen blind oder bestochen sind (es gilt nat\u00fcrlich die vollkommene Unschuldsvermutung). Gleiches bei den Malamutes. Wobei hier die Unterschiede der Hunde noch gravierender zum Vorschein kommen.<\/p>\n<p>Doch wie wird von den meisten Z\u00fcchtern die Auswahl der Elterntiere durchgef\u00fchrt? Aus Erfahrung die ich selbst mittlerweile gesammelt habe, und dem offensichtlichen Bildungsniveau vieler (Das soll nicht negativ sein, aber mit Hauptschulabschluss hat man eben keine Ahnung von Vererbung und Genetik), gilt bei den meisten: Championstitel Gewinner + Championstitelgewinnerin = tolle Puppies die viel Geld bringen. Detto bei den Z\u00fcchtern die selbst Rennen fahren und damit ihr Hobby finanzieren: Weltmeister + Weltmeisterin = Puppies denen der Titel schon in die Wiege gelegt wird, die k\u00f6nnen gar nichts Schlechteres werden. Punkt. Aha?<\/p>\n<p>Langsam sollte es beim Nachdenken klingeln &#8230;<\/p>\n<p>Zu mir selbst: Meine erste Alaskan Malamute H\u00fcndin kaufte ich aufgrund eines Inserats im Kurier. Damals hatte ich null Ahnung von Pedigrees, Stammb\u00e4umen, FCI und dergleichen. F\u00fcr mich war wichtig: Ich wollte einen Familienhund, kinderfreundlich, er sollte mir gefallen, und er sollte doch ein gewissen Ma\u00df an Jagdfreude mit sich bringen (warum, steht hier nicht zur Debatte). Ich kaufte die H\u00fcndin. Sie war 15 Wochen alt, ich bekam den Impfpass mit g\u00fcltigen Impfungen, der Hund war entwurmt, damals nicht gechiped weils noch keine Pflicht war, und gesund. Auch einen Kaufvertrag hatte ich. Ich kannte nur die Mutter von ihr, den Vater von einem Foto. Anka, so ihr Name, entwickelte sich zu einer absolut tollen H\u00fcndin. Sie war ihr ganzes Leben lang gesund und robust. Als sie im Alter von 10 Jahren einen Tumor in der Milchleiste bekam, machten wir den Fehler und lie\u00dfen sie auf Anraten des Tierarztes kastrieren weil die Hormonumstellung angeblich das Tumorwachstum stoppen sollte. Ich bin kein Tierarzt, also musste ich der Aussage vertrauen. Das Ende der Geschichte, damit weckten wir den Krebs erst richtig auf, und 6 Monate sp\u00e4ter mussten wir sie gehen lassen. Das hat jedoch weder etwas mit Pedigrees noch mit sonst was zu tun.<\/p>\n<p>Mein zweiter Nordischer, ein Siberian Husky aus dem Tierheim, war da eher ein gesundheitliches Mim\u00f6schen. Wenns was an Krankheiten zu holen gab zeigte er zweimal auf. Kitaro hatte auch kein Pedigree, weil er ein &#8220;Unfall&#8221; war. Der Vater war zu jung. Sonst h\u00e4tte er eines gehabt. Unser R\u00fcde war jedoch laut Ahnentafel die wir recherchieren konnten, aus zwei Zuchtst\u00e4tten hervorgegangen, die mehrfach Champions hervorbrachten, und bis in die 6. Generation zur\u00fcck ein &#8220;Reinrassiger&#8221;. Was wir mit ihm alles mitmachen mussten, ist eine andere Geschichte, aber auch er war ein super toller Hund. Auch ihnm mussten wir mit 11 gehen lassen. Ebenfalls Krebs. So die offizielle Diagnose. Inoffiziell wars ein schwerer Kunstfehler bei einer Untersuchung in einem bekannten N\u00d6 Tierspital.<\/p>\n<p>F\u00fcr Anka bezahlte ich 1\/3 der Kaufsumme, die normalerweise ein Malamute kostete. F\u00fcr Kitaro nichts.<\/p>\n<p>In meinem Bekanntenkreis und Umfeld erlebe ich seit Jahren schon, dass sie sich &#8220;reinrassige&#8221; Hunde mit Papieren kaufen, deren Eltern lauter Champions sind, tolle Zuchten angepriesen wurden, alles nach au\u00dfen hin voll klasse erscheint, und die Hunde dann mit 5-8 Jahren erkranken und wenig sp\u00e4ter sterben. Die meisten ebenfalls an undefinierten Krankheiten denen man nicht Herr wurde, oder auch an Krebs. Preis der Hunde, wie schon weiter oben erw\u00e4hnt, um die 1500 Euro.<\/p>\n<p>Jetzt frage ich mich: WAS unterscheidet nun die Hunde mit Pedigree von denen ohne Pedigree, und was Hunde um 1500 von Hunden um ein Drittel des Preises oder v\u00f6llig kostenlos? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zweitere noch weit robuster sind, als die hochgez\u00fcchteten Reinrassigen. Liegts am fehlenden Verst\u00e4ndnis von Vererbung und Genetik? Oder liegts an der &#8220;Massenproduktion&#8221; und damit fehlenden neuen Genen in den Zuchtlinien? Ich kann dazu nichts sagen, aber es f\u00e4llt auf! Viele Rassehunde haben mittlerweile HD, ED, Vererbungskrankheiten, Katarakt, Hautprobleme, etc.. Auch Charakterz\u00fcge wie Agressivit\u00e4t oder als Gegenteil auch Menschenscheu haben Einzug in die vormals wunderbaren Hunde gehalten. Alles Punkte, die es laut Rassestandard nicht geben d\u00fcrfte. Aha?<\/p>\n<p>Eine Hinterhofzucht ist ein NoGo, keine Frage. Ebenso die &#8220;Vermehrerei&#8221;, die es aber auch bei den offiziellen (Hobby-)Z\u00fcchtern gibt.&nbsp; Aber warum sind die Hunde die nicht aus &#8220;Pedigree&#8221;-Zuchten stammen noch viel robuster? Dar\u00fcber sollten sich die selbsternannten &#8220;Zuchtexperten&#8221; mal den Kopf zerbrechen. Was ging schief in der Zucht, dass mittlerweile so viele Hunde nicht mehr dem Stadard entsprechen, und dauernd krank sind? Ich schreibe hier nicht von den ganzen kranken &#8220;Ostblockwelpen&#8221; die aus dem Kofferraum verkauft werden, die sind definitiv krank, von Haus aus, und viel zu jung, um von den M\u00fcttern getrennt zu werden!<\/p>\n<p>Ich habe mich voriges Jahr in \u00d6sterreich umgesehen, weil ich wieder einen Welpen haben wollte. Aufgrund der Arroganz und \u00dcberheblichkeit der Mitarbeiterinnen der Tierheime und Tierschutzorgas bin ich vom Plan abgekommen, mir wieder einen Tierheimhund zu nehmen. Also fiel die Entscheidung auf einen Malamute-Welpen. Doch was mir dabei alles untergekommen ist &#8230; nein, Danke.&nbsp; Der Einheitspreis von 1500 Euro zieht sich wie ein roter Faden durch alle Zuchtst\u00e4tten. Standardpreis. Mir gings nicht ums Geld, aber es f\u00e4llt halt auf, dass es da eine gewissen Absprache gibt. Am Auffallendsten war jedoch meistens die Ansage, wenn man fragte ob es nicht ein bisserl g\u00fcnstiger ginge: Ohne Papiere kostet der Hund weniger! Hallo? Da kommen Welpen auf die Welt. Alle unter dem Deckmantel einer \u00d6CNHS\/\u00d6KV Zucht. Alle Welpen sollte ja dann auch die Pedigrees haben, oder? Wieso kann ich dann einen Hund ohne kriegen, und sogar billiger? Was passiert mit den Papieren, die dann &#8220;\u00fcbrig&#8221; bleiben? Fragen \u00fcber Fragen &#8230;<\/p>\n<p>Fakt ist: Die Wurfabnahme, die Registrierung, alles was halt dazu geh\u00f6rt, wird f\u00fcr alle Welpen gemacht. Also verstehe ich das nicht ganz, was da abl\u00e4uft.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich auch unverst\u00e4ndlich war, dass ich den Welpen (den ich dann ohne Papiere um 1000-1200 Euro bekommen h\u00e4tte), mit 8 Wochen holen h\u00e4tte k\u00f6nnen, grundimmunisiert, entwurmt, gechiped mit EU-Heimtierausweis. That&#8217;s it. In meinen Augen zu jung. Die Welpen sollen die Chance auf ein gesundes Aufwachsen bei ihren M\u00fcttern oder Eltern bis 15 Wochen haben. Die 7 Wochen machen es aber meiner Meinung nach aus, damit ein Hund charakterlich gefestigt wird. Aber die 7 Wochen kosten dem Z\u00fcchter nat\u00fcrlich Geld. Was den Gewinn schm\u00e4lert, den man eh nicht macht. Alleine aufgrund dieser eigenartigen Gebahrung entschied ich mich gegen einen Hund aus \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Was ich nun habe, ich ein Hund der vor Gesundheit und Kraft strotzt, charakterlich genau das ist was ich wollte, mit 15 1\/2 Wochen in Begleitung der besten Freundin der Z\u00fcchterin \u00fcber 1700km zu mir gebracht wurde, mit EU-Heimtierausweis der neuesten Generation, gechiped, Grund- und Endimmunisiert war (das hei\u00dft, ich brachte mich um nichts weiter mehr k\u00fcmmern, der Impfschutz war bereits voll gegeben), entwurmt und entmilbt war, und alle Papiere die man braucht dabei hatte. Die Kleine entwickelt sich seit ihrer Ankunft zu einer super Malamute-H\u00fcndin. Und das um die H\u00e4lfte der Kosten eines Hundes aus \u00d6sterreich. Inklusive Transport! Man sieht, es geht auch so. Und niemand soll mir mit unterschiedlichen Kosten der Zucht als Argument kommen. Ja die mag es geben,&nbsp; aber nur in der Anschaffung der Luxusg\u00fcter die man sich nach einem verkauften Wurf wieder leistet!<\/p>\n<p>Und jetzt sollten alle mal nachdenken, was in Punkto Zucht bei uns schief l\u00e4uft. Den Punkt &#8220;an einer Zucht verdient man nichts&#8221;, den kann man getrost zu Grimms M\u00e4rchen reihen. Das ist Fakt. Ebenso den Punkt &#8220;wir z\u00fcchten doch zum Erhalt und der Verbesserung der Rasse&#8221;. Alles Schwachsinn. Es geht immer nur ums Geld! Und dass es so ist, beweist auch das Getue der Z\u00fcchter untereinander: Anpatzen, anschw\u00e4rzen, ans Bein pinkeln, die eigenen Hunde als die besten darstellen &#8230;<\/p>\n<p>Wie gesagt, ich bin kein Bef\u00fcrworter von Hinterhofzuchten oder Vermehrern. Aber die &#8220;offizielle&#8221; Zuchtszene sollte mal dringend durchleuchtet werden, denn ich gehe davon aus dass der Gro\u00dfteil davon genauso schwarze Schafe sind wie die Erstgenannten. Das einzige was die &#8220;offizielle Zucht&#8221; und die &#8220;Hinterhofzucht&#8221; noch unterscheidet ist die Tatsache, dass man bei der offiziellen Zucht noch jene Hunde bekommt die man bewirbt (zumindest zu 99,9%), bei der Hinterhofzucht kanns alles sein, inkl. Mischlinge die als Rasse an den (unwissenden) Mann gebracht werden.<\/p>\n<p>Noch ein Punkt der mir sauer aufst\u00f6\u00dft, wenn ich mir die Ansagen mancher selbsternannter Superz\u00fcchterinnen anh\u00f6re: &#8220;Meine Hunde sind aus einer Showlinie &#8230;&#8221;, oder: &#8220;Meine Hunde sind aus einer Arbeitslinie &#8230;&#8221;. Es gibt nur EINEN FCI-Standard! Das sollte wohl schon jeder kapiert haben. Wir wissen doch eh schon l\u00e4ngst, dass arbeitsunf\u00e4hige \u00dcber- oder Fehlz\u00fcchtungen (leider auch bei den Nordischen) dazu f\u00fchrt, dass die Hunde weiterhin teuer verkauft werden, als sogenannte &#8220;Showlinie&#8221; eben. Es gibt auch gen\u00fcgend &#8220;W\u00fcrfe&#8221; die es eigentlich dann nie gegeben hat, weil sich zwei Hunde vergn\u00fcgten und es dann ein &#8220;Hoppala&#8221; war. Diese W\u00fcrfe werden abgetritten, hat es nie gegeben. Man wei\u00df eigentlich nichts davon &#8230;<\/p>\n<p>Auch wenn ich mir mit diesem Artikel nun Feinde mache: Es ist mir egal! Weil es ist, wie es ist. Kein einziger Z\u00fcchter oder Z\u00fcchterin konnte mich in den letzten Jahren vom Gegenteil \u00fcberzeugen! Es wird nur gelogen und verschleiert, und wenns drauf ankommt dann halten sie pl\u00f6tzlich alle zusammen und decken sich auch gegenseitig! Aber nicht immer, denn es gibt doch einige wenige seri\u00f6se Z\u00fcchter und Z\u00fcchterinnen, die meine Meinung best\u00e4tigten, aber leider nur hinter vorgehaltener Hand &#8230;<\/p>\n<p>Warum wohl?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p>Und ganz ehrlich: Was glaubt ihr alle, was euer Hund von Titeln,&nbsp; Auszeichnungen und Rassepapieren h\u00e4lt? Was ist ihm ein Championstitel oder Stockerlplatz wert? Genau nichts! Ihm gen\u00fcgt es gesund zu sein, geliebt zu werden, alles zu haben was er braucht, inklusive eurer Zuneigung zu ihm. Mehr braucht er nicht. Alles andere versteht er auch nicht. Ihr seid es die mit all diesen Dingen euer Ego aufpolieren und befriedigen wollt. Und wenn ihr dar\u00fcber nachdenkt, dann wisst ihr das es so ist.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pedigree or no pedigree, that&#8217;s the question &#8230; (Zuchtpapiere oder nicht, das ist die gro\u00dfe Frage &#8230;) Dieser Artikel ist KEINE Zustimmung zur &#8220;Hinterhofzucht&#8221; oder dem Tun der sogenannten &#8220;Vermehrer&#8221;! Aber er soll zum Nachdenken anregen und er soll auch ein wenig provozieren. 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