{"id":298,"date":"2015-02-28T17:51:08","date_gmt":"2015-02-28T16:51:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=298"},"modified":"2015-11-01T09:03:44","modified_gmt":"2015-11-01T07:03:44","slug":"geocaching","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=298","title":{"rendered":"Geocaching"},"content":{"rendered":"<p><strong>Geocaching, wer kennt das nicht? Wird auch GPS-Schnitzeljagd genannt!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/04-10-08_1410.jpg\" rel=\"lightbox[298]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-299\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/04-10-08_1410-225x300.jpg\" alt=\"04-10-08_1410\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/04-10-08_1410-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/04-10-08_1410-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/04-10-08_1410.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Definition laut Wikipedia:<\/p>\n<p><em>&#8220;Geocaching<b>,<\/b> auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd<span style=\"color: #000000;\">. Die Verstecke (\u201eGeocaches\u201c, kurz \u201eCaches\u201c) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet ver\u00f6ffentlicht und k\u00f6nnen anschlie\u00dfend mit Hilfe eines GPS-Empf\u00e4ngers gesucht werden. Mit genauen Landkarten ist auch die Suche ohne GPS-Empf\u00e4nger m\u00f6glich.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\">Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Beh\u00e4lter, in dem sich ein Logbuch sowie<\/span> verschiedene kleine Tauschgegenst\u00e4nde befinden. Der Besucher kann sich in ein Logbuch eintragen, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschlie\u00dfend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund kann im Internet auf der zugeh\u00f6rigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos erg\u00e4nzt werden. So k\u00f6nnen auch andere Personen \u2013\u00a0insbesondere der Verstecker oder \u201eOwner\u201c (englisch f\u00fcr \u201eEigent\u00fcmer\u201c)\u00a0\u2013 die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Wesentlich beim gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass von anderen anwesenden Personen das Vorhaben nicht erkannt wird und so der Cache Uneingeweihten verborgen bleibt.&#8221;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2008 packte auch mich das Geocache-Fieber und ich hob einen Cache nach dem anderen. Es war wie eine Sucht, der man nicht entrinnen konnte! Es wurde ein richtiggehender Wettbewerb unter Freunden. Jeder wollte mehr als der andere finden und loggen. Zu dieser Zeit waren die Caches noch nicht an jeder Ecke zu finden. Es machte einfach unheimlich Spa\u00df. Doch so schnell wie die Euphorie dabei zugeschlagen hatte, genauso schnell wandelte sich die Sache, und ich begann mich immer mehr dabei zu \u00e4rgern. Was war passiert? Nun, das ist schnell und einfach erkl\u00e4rt &#8230;<\/p>\n<p>Der Geocache-Boom trieb seltsame Bl\u00fcten. Die Verstecke wurden immer mehr, und die Menschen, die sich dieser Freizeitbesch\u00e4ftigung widmeten auch. Das Problem dabei:<\/p>\n<p>Manche Caches wurden so versteckt oder befestigt, dass man ohne Flursch\u00e4den, Besch\u00e4digungen von fremdem Eigentum durch hochklettern, und noch vielen weiteren nicht erw\u00fcnschten Nebeneffekten, nicht an den Cache rankam. Das hat den Sinn des urspr\u00fcnglichen Geocaching meiner Meinung nach komplett verfehlt, und brachte nur Probleme und Streit mit Grundeigent\u00fcmern und Anrainern mit sich.<\/p>\n<p>Und es wurde immer schlimmer! Mit dem GPS in der Hand fuhren die gehfaulen St\u00e4dter dann schon mit den Autos durch die W\u00e4lder, weil sie den einen oder anderen\u00a0Kilometer aus Zeitersparnisgr\u00fcnden nicht zu Fu\u00df gehen wollten, und man ja m\u00f6glichst viele Caches am Tag heben wollte &#8230;<\/p>\n<p>Wertlos und absolut unangebracht! Das hat mit einer gesunden Freizeitbesch\u00e4ftigung in der freien Natur nichts mehr zu tun gehabt. Ich sehe keinen Sinn darin, wegen einer kleinen Plastikdose mit billigem &#8220;Klumpat&#8221; darin, die Flora zu ruinieren, nur um m\u00f6glichst viele Loggs zu haben.<\/p>\n<p>Also h\u00f6rte ich damit auf, als ich sah, was die Mehrheit der bei uns in der Gegend herumgurkenden Geochacher auff\u00fchrten. Schade um die gro\u00dfartige Idee der Cachesuche, aber was zu viel ist, ist zu viel, und die Natur ist ohnehin schon durch Dreck und Mist gesch\u00e4digt genug. Man muss ja nicht auch noch mit Plastikd\u00f6schen noch mehr Menschen anlocken, die den Rest der Natur auch noch kaputt machen.<\/p>\n<p>Leute, schnappt Euch lieber einen M\u00fcllsack und geht in den Wald hinein! Nach\u00a01 Stunde ist der sicher voll mit dem Dreck was alle &#8220;Wochenendlandler&#8221; hinterlassen! Wenn alle Geocacher nur einmal mit einem M\u00fcllsack unterwegs sein w\u00fcrden, w\u00e4ren die W\u00e4lder bald wieder sauber bei uns!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geocaching, wer kennt das nicht? Wird auch GPS-Schnitzeljagd genannt! &nbsp; Definition laut Wikipedia: &#8220;Geocaching, auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke (\u201eGeocaches\u201c, kurz \u201eCaches\u201c) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet ver\u00f6ffentlicht und k\u00f6nnen anschlie\u00dfend mit Hilfe eines GPS-Empf\u00e4ngers gesucht werden. 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