{"id":30462,"date":"2020-08-03T15:57:31","date_gmt":"2020-08-03T13:57:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=30462"},"modified":"2020-08-05T14:02:32","modified_gmt":"2020-08-05T12:02:32","slug":"unser-sommerurlaub-2020-in-matrei-in-tirol","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=30462","title":{"rendered":"Unser Sommerurlaub 2020 in Matrei in Tirol"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_195526-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30496\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_195526-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_195526-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_195526-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_195526.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die tolle Aussicht die wir in Matrei genie\u00dfen konnten.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Da uns voriges Jahr Obertilliach in Osttirol so gut gefallen hat, beschlossen wir auch heuer, wieder nach Osttirol zu fahren, um unseren knappen Urlaub da zu verbringen. Diesmal ging es nach Matrei in Osttirol. Die Marktgemeinde Matrei in Osttirol an der Felbertauernstra\u00dfe bildet das Herz des Nationalparks Hohe Tauern. Wundersch\u00f6n im Tal eingebettet, umfasst das Gemeindegebiet von Matrei in Osttirol das gesamte Tauerntal sowie Teile des Iseltals. Die Nationalparkgemeinde ist mit einer Fl\u00e4che von 277,8 km\u00b2 die zweitgr\u00f6\u00dfte Gemeinde Tirols. Vor den Toren von Matrei in Osttirol wacht das Schloss Wei\u00dfenstein auf seinem steil abfallenden Dolomitmarmorfelsen \u00fcber die 5000-Einwohner-Gemeinde. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir buchten im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hotel-goldried-tirol.com\/de\" target=\"_blank\">Hotel Goldried<\/a>, von dem aus man auch r\u00fcber zur <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.tt.com\/artikel\/15638456\/prosseggklamm-wieder-beleben\" target=\"_blank\">Proseggklamm<\/a> mit ihrem sch\u00f6nen Wasserfall sehen konnte. Leider ist die Klamm gesperrt, und wir konnten sie nicht besuchen. Der Weg durch die Klamm war fr\u00fcher ein Streckenabschnitt hinauf zum Felber Tauern und kann als Vorl\u00e4ufer der Felbertauern Stra\u00dfe betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotogalerie 1:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php\/nggallery\/sommerurlaub-2020\/eindruecke-aus-matrei-in-osttirol?page_id=3140\" target=\"_blank\">Unsere Eindr\u00fccke von und rund um Matrei<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>25.07.2020:<\/strong> Die Anfahrtszeit war mit 5 1\/2 Stunden mit Pausen f\u00fcr Nukka nicht tragisch. Wir entschieden uns f\u00fcr die Strecke Wien &#8211; Semmering &#8211; Leoben &#8211; Liezen &#8211; Bischofshofen &#8211; Mittersil &#8211; Felbertauernstra\u00dfe &#8211; Matrei, die mit 451km keine Herausforderung darstellte, aber die Staus auf der A10 aus Salzburg kommend umging.  Direkt an der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.felbertauernstrasse.at\/\" target=\"_blank\">Felbertauernstra\u00dfe<\/a> legten wir eine l\u00e4ngere Rastpause am <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.mittersill-tourismus.at\/de\/urlaub\/wandern\/der-hintersee\/\" target=\"_blank\">Hintersee<\/a> ein, und spazierten nach dem ersten Badegang f\u00fcr Nukka zur <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hinterseemittersill.at\/die-hutte\/\" target=\"_blank\">Jausenstation Gamsblickh\u00fctte<\/a>. Hier hatten wir gleich zwei angenehme \u00dcberraschungen. Voriges Jahr war der See leider komplett von Gruppen arabisch-muslimischer Besucher belegt die hier lagerten und den Zugang fast unm\u00f6glich machten. Heuer war ein Picknickverbot ausgeschildert, sowie freilaufende Schweinchen unterwegs! Welch grandiose Idee, dem nicht mehr tragbaren Zustand Herr zu werden, der hier vorherrschte und uns Einheimischen die Freude an solchen Pl\u00e4tzen verdarb. Die zweite angenehme \u00dcberraschung war, dass der immer noch selbe H\u00fcttenwirt extrem freundlich geworden war. Wahrscheinlich auch auf den Umstand zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass er wieder die Sprache seiner G\u00e4ste verstand. Kurz: Wir f\u00fchlten uns hier wieder wohl und gern gesehen. Beim Retourweg zum Auto kamen uns dann die beiden Schweinchen entgegen, und freundeten sich mit unserer Nukka an, die sofort mit den &#8220;komischen Hunden&#8221; spielen wollte. Sie ist ja sowas von freundlich zu anderen Tieren. Echt ein Traum wenn wir mit ihr unterwegs sind. Null Probleme!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotogalerie 2:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php\/nggallery\/sommerurlaub-2020\/anfahrt-und-abstecher-zum-hintersee-an-der-felbertauernstrasse-25-07-2020?page_id=3140\" target=\"_blank\">Der Hintersee und die Jausenstation Gamsblick<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"671\" height=\"656\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28452.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30563\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28452.jpg 671w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28452-300x293.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 671px) 100vw, 671px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200725_131014-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30529\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200725_131014-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200725_131014-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200725_131014-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200725_131014-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200725_131014-scaled.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Nukka im Hintersee an der Felbertauernstra\u00dfe<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dieser Zwischenstation machten wir uns dann auf, die letzten Kilometer nach Matrei zu fahren. 11 Euro Maut f\u00fcr die Felbertauernstra\u00dfe waren noch zu berappen, dann standen wir nach kaum 30 Minuten vor unserem gebuchten Hotel. Wir wurden herzlichst empfangen, bekamen unser Zimmer zugewiesen, und buchten extra noch einen Parkplatz in der Garage dazu, weil der steile Anstieg von unten, dem Gratisparkplatz, dann doch nichts f\u00fcr uns war. So hatten wir unseren Wagen auf der Ebene der Rezeption, und Nachts war der Bereich auch sicher abgeschlossen. Das muss einem die 5 Euro t\u00e4glich schon wert sein, sagten wir uns. W\u00e4hrend wir die Koffer ins Zimmer schleppten, was bei gef\u00fchlten 100km G\u00e4ngen auch ein wenig dauerte weil die Anlage des Hotels f\u00fcr alpine Verh\u00e4ltnisse doch schon sehr gro\u00df war, machte Nukka schon die ersten Bekanntschaften die sie bewunderten. War ja klar, dass die Kleine wieder mal alle Blicke auf sich zog und es auch genoss. So gegen 16 Uhr waren wir dann endg\u00fcltig angekommen, und rasteten uns von der Anreise aus. Die Aussicht rund ums Hotel und hinunter nach Matrei war toll! Wir genossen es. Planm\u00e4\u00dfig gabs dann um 18 Uhr das Abendessen, danach die letzte Gassirunde f\u00fcr Nuk, und schlu\u00dfendlich nur mehr &#8220;ab vor den Fernseher&#8221; und Tagesausklang. Wir hatten ja f\u00fcr den kommenden Tag einiges vor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26.07.2020:<\/strong> F\u00fcr heute planten wir unsere erste &#8220;leichte&#8221; Wanderung. Laut Tourenf\u00fchrer sollte es mit &#8220;leichtem Aufstieg&#8221; zur <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.virgentaler-huetten.at\/venediger-hoehenweg\/stabanthuette\/\" target=\"_blank\">Stabanth\u00fctte<\/a> in Bichl (Virgental), auf 1770m hinauf gehen. Das Auffinden des Parkplatz Bichl war schon eine Herausforderung f\u00fcr uns, da die Beschriftungen nicht wirklich vorhanden oder durchschaubar waren. Schlu\u00dfendlich haben wir ihn aber gefunden, und standen vor der Qual der Wahl: 2 Stunden \u00fcber einen Umweg auf dem Forstweg, oder 1:15 Stunden \u00fcber einen steilen Anstieg der \u00fcberhaupt nichts mit &#8220;leicht&#8221; zu tun hatte. Als Flachlandler und nach einem Jahr ohne viel Wandern eine echte Gewissensfrage. Wir wollten schnell zur H\u00fctte kommen, also entschieden wir uns f\u00fcr die rot markierte Strecke \u00fcber den steilen Aufstieg. Und der hatte es in sich! Aber nicht wirklich lang, dann m\u00fcndete der Steig in den Forstweg ein, und wir hatten 45 Minuten Aufstieg eingespart. Von da weg, gings zwar stetig bergauf, aber es war zu schaffen. Irgendwann nach einer guten Stunde kam dann wieder eine Abzweigung auf einen steilen Pfad, der aber laut GPS-Karte einen markanten Abk\u00fcrzer bedeutete, und auch diesen nahmen wir dann um schneller bei der H\u00fctte zu sein. Entgegen jeder Erwartung war auch dieser Steig relativ kurz, wenn auch echt steil, und so standen wir dann nach einer letzten nicht einsehbaren Kurve pl\u00f6tzlich unter dem &#8220;Schl\u00f6ssl&#8221; und hatten es geschafft. Welch ein Anblick uns da bot, kann man mit Text oder Fotos gar nicht so wirklich beschreiben, es war einfach super! Die H\u00fctte selbst erreichte den 1. Platz bei \u201eMei liabste H\u00fctt\u2019n\u201c 2012, 2015 und 2016 und 2019 in der Kategorie \u201eErwanderbare H\u00fctten\u201c \u2013 \u00d6sterreichweit und ist auch ausgezeichnet mit dem \u201c\u00f6sterreichischem Wandersiegel\u201d! H\u00fcttenwirtin Gabi kocht hier frisch mit viel Liebe Tiroler Hausmannskost und Schmankerln, was mir auch sofort auf der Karte auffiel. H\u00fcttenwirt Erich, eine besonders freundliche Natur, begr\u00fcsste uns aufs freundlichste, nahm die Getr\u00e4nkebestellung auf, und empfahl uns gleich mal ein paar der &#8220;Schmankerln&#8221; die man heute anbot. Ich konnte mich nicht entscheiden, also nahm ich gleich zwei davon. Die Gerstensuppe und die Schlipfkrapfen. Ein gstandener Zirben dazu durfte nat\u00fcrlich auch nicht fehlen. Und ich muss sagen: Es war kein Fehler beides zu probieren. Tolle Portionen, wahnsinnig gut im Geschmack, der Zirbene ein Traum, und danach noch den Preiselbeerlik\u00f6r als Abschluss probiert, es gab nichts auszusetzen! Aber auch \u00fcberhaupt nichts! Und dann noch die Aussicht rundherum &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier oben lernten wir einen Wandersmann, auch ein Erich, kennen, der mit seinen zwei kleinen Pudeln (Waren es Pudel? Ich denke ja!) raufgekommen war. Ich muss sagen, so brave kleine Hunde sind mir schon ewig lange nicht mehr untergekommen! Keine Bellerei, lagen brav bei ihm und machten keinen Mucks, einfach super erzogen. Neben uns ein P\u00e4rchen mit einem Boxer der dauernd Stress machte und knurrte. Auf der anderen Seite eine Wiener Familie (am Dialekt ja immer leicht zu erkennen) die sich dar\u00fcber mokkierte, dass die H\u00fctte ein Hundesammelplatz w\u00e4re. 4 Hunde, davon 3 nicht zu bemerken. Was solls.  Wir unterhielten uns mit Erich sehr lange \u00fcber unsere Hunde, unsere bereits gemachten Wandertouren, und ich lauschte aufmerksam seinen Erz\u00e4hlungen \u00fcber &#8220;Geheimtipps&#8221; und seinen Erlebnissen die er schon mit seinen beiden Fellfreunden auf diversen 3000ern erlebt hatte. Ja, er hatte wirklich einiges erlebt, und das finde ich echt beneidenswert, wenn man die Zeit daf\u00fcr hat. Doch wie immer hat alles Sch\u00f6ne auch einmal ein Ende, und so verabschiedeten wir uns wieder von diesem sch\u00f6nen Pl\u00e4tzchen und den zum Gro\u00dfteil freundlichen Menschen, und machten uns am selben Weg den wir gekommen sind wieder auf und hinunter zum Parkplatz. Es war eine zwar anstrengende aber auch erlebnisreiche erste Wanderung f\u00fcr uns. Auch Nukka hats gefallen. Endlich wieder den ganzen Tag mit Herrchen zusammen sein. War eh schon Zeit. Jetzt gings dann wieder zur\u00fcck ins Hotel, die \u00fcblichen Erledigungen machen, Hund f\u00fcttern, den Tag ausklingen lassen, dann Abendessen, Gassigang, ab in die Heia.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotogalerie 3:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php\/nggallery\/sommerurlaub-2020\/wanderung-zur-stabanthuette-im-virgental-26-07-2020?page_id=3140\" target=\"_blank\">Wanderung zur Stabanth\u00fctte<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"399\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28437-1024x399.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30565\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28437-1024x399.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28437-300x117.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28437-768x299.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28437-scaled.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_114215-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30530\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_114215-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_114215-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_114215-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_114215-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_114215-scaled.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Aufstieg zur Stabanth\u00fctte, dem &#8220;Schloss am Berg&#8221;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_143805-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30531\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_143805-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_143805-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_143805-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_143805-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_143805-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_143805-scaled.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Am Weg nach unten. Nukka hat Spa\u00df daran.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>27.07.2020:<\/strong> Ein neuer Tag, eine neue Herausforderung? Nein, wir wollten einen Ausflug zu den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.wasserfaelle-krimml.at\/\" target=\"_blank\">Krimmler Wasserf\u00e4llen<\/a> in Salzburg machen, und das taten wir auch. Die besonders eindrucksvolle Lage am Talausgang, die gro\u00dfen Wassermassen und die au\u00dfergew\u00f6hnlichen Fallh\u00f6he von 380 m \u00fcber drei Stufen machen die Krimmler Wasserf\u00e4lle zu einem beeindruckenden Naturschauspiel. Sie sind zudem die f\u00fcnfth\u00f6chsten Wasserf\u00e4lle der Welt. \u00dcber die Felbertauernstra\u00dfe (Tagespass \u20ac 16,50) war es ja nicht weit da hin. In kaum 45 Minuten waren wir vor Ort, und mussten wieder einmal grobe Ver\u00e4nderungen feststellen. Riesige neue Parkpl\u00e4tze waren errichtet worden, und schon um 10 Uhr Vormittags w\u00e4lzten sich Menschenmassen ohne Ende in Richtung Wasserf\u00e4lle. Schnell noch 5 Euro Parkgeb\u00fchr (Welche Einnahmen! Da frisst einen der Neid bei der Anzahl der Autos die da standen und weiter ankamen! Tausende!) berappt und schnell in Richtung unterer Wasserfall \/ Kneippanlage, um den Menschenmengen zu entgehen. Der Wasserfallweg war definitiv ein NoGo f\u00fcr uns. Immer schon. Bei unseren vorherigen Besuchen, nahmen wir andere Wege hinauf ins Achental. Damals war die H\u00f6lzlahneralm unser gew\u00e4hltes Ziel. Einmal wanderten wir mit unseren damaligen Hunden vom Aussichtspunkt Krimmler Wasserfall (die gro\u00dfe Kehre mit Parkplatz in Richtung Durla\u00dfboden\/Gerlos) hinauf, und einmal nahm ich alleine den &#8220;alten Tauernweg&#8221;, die brutale Steintreppe ins Reich des Wasserfalls. Zweiteres war ein Erlebnis f\u00fcr sich, aber sehenswert!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kneipanlage fanden wir vor Jahren durch Zufall hier, und Nukka hatte volle Freude als wir hier ankamen. Das Wasser, knapp 7 Grad kalt, tat es ihr an. Frauchen tauchte nur Sekunden ein, und musste passen. Nukka stand wie angefroren mitten drin, und genoss es einfach. Die musste kalte Pfoten wie ein Pinguin gehabt haben. Nach dieser Erholung f\u00fcr uns und unsere H\u00fcndin, spazierten wir von hinten herum rauf zu den Kiosken am Eingang der Bezahlstrecke der Wasserf\u00e4lle, wo wir uns einen Kaffee kaufen wollten. Gro\u00dfe Entt\u00e4uschung &#8230; es gab nichts zu sitzen! Coronama\u00dfnahme! Aber Massen von Menschen die sich bei Mittagshitze und voller Sonne da raufqu\u00e4len wollten. Ohne viel Abstand und Schutz. Welch politisch heuchlerische Ma\u00dfnahmen doch in diesem Land gelten. Nun denn, also kauften wir uns nur schnell was zu trinken, und Nukka eine Kugel Eis, so wie es auch schon Anka und Kitaro auf unseren Wanderungen liebten. Mit dem Unterschied: Die beiden anderen genossen ihr Eis, Nukka schleckt ein paar Mal darauf herum, dann kaut sie die ganze Kugel und schluckt sie einfach runter. Gier ist hier der ganz andere Genuss! *lach*<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem Abstecher nach Krimml, fuhren wir zur\u00fcck nach Wald in Vorderkrimml, um das ber\u00fchmte <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/pinzgauer-speck.at\/\" target=\"_blank\">Pinzga Speckdorf<\/a> zu besuchen. Was haben wir in all den Jahren da schon eingekauft. Heuer wars leider nicht so ein Erlebnis wie sonst. Auch hier hat Corona samt Ma\u00dfnahmen dazu gef\u00fchrt, dass es kein Erlebnis mehr war. Nix mehr zum Kosten und Probieren, und eine offensichtlich kleinere Auswahl gabs auch. Trotzdem f\u00fcllten wir die Einkaufstasche um gut 170 Euro (Ja, Gutes muss einem schon was wert sein!), bevor wir uns dann ganz gem\u00fctlich wieder in Richtung Matrei aufmachten. Heute war nur mehr chillen angesagt, denn morgen stand eine l\u00e4ngere Tour an, und da wollten wir alle zusammen fit und ausgerastet sein. Ich freute mich schon darauf, Frauli weniger, und Nukka wusste noch von nichts &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotogalerie 4: <\/strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php\/nggallery\/sommerurlaub-2020\/ausflug-nach-salzburg-zu-den-krimmler-wasserfaellen-27-07-2020?page_id=3140\" target=\"_blank\">Die Krimmler Wasserf\u00e4lle<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_114641-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30534\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_114641-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_114641-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_114641-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_114641-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_114641-scaled.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Kneipen f\u00fcr 4 Pfoten im 7-Grad-Wasser. Gerade richtig f\u00fcr eine Nordische!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>28.07.2020:<\/strong> Das Gschl\u00f6ssltal war heute unser Plan. Ein 8kg schwerer Rucksack im Schlepptau (Das Meiste f\u00fcr den Hund! Echt!), und ein nicht ganz durchschauter Wanderplan war der Einstieg ins heutige Abenteuer nach einem wie immer im Goldried genossenen Fr\u00fchst\u00fcck. Der Ausgangspunkt, das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.matreier-tauernhaus.com\/\" target=\"_blank\">Matreier Tauernhaus<\/a> das unterhalb des S\u00fcdportals des Felbertauerntunnels lag, war ja schnell gefunden. Der Bezahlparkplatz (Abrechnung nach Stunden &#8230;) dazu auch. Kaum angekommen, waren wir dann auch schon am Weg in Richtung Gro\u00dfvenediger. Das Gschl\u00f6ssltal soll ja eine Wucht an Aussicht und Natur sein, so sagte man uns. Der Aufstieg konnte auf drei Arten erfolgen. Entweder \u00fcber den Forstweg, \u00fcber den anspruchsvolleren Wanderweg, oder f\u00fcr Bewegungslegasteniker per <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.gschloess.com\/gschl%C3%B6sser-panoramzug-taxi\/\" target=\"_blank\">Wandertaxi oder Gschl\u00f6sser Panoramazug<\/a>. Wir gingen nat\u00fcrlich auf Schusters Rappen ins Tal hinein\/hinauf je nachdem wie man es sah. Dabei beobachtete ich schon mal die einzelnen Wandergruppen in der Gegend, und entschied, den Forstweg zu nehmen. Es war eine kluge Entscheidung wie sich im Laufe des Tages noch herausstellen sollte. Der Aufstieg war stetig ansteigend, aber ohne Probleme zu bew\u00e4ltigen. Einzig die Stellen wo dann pralle Sonne herabbrannte machten Nukka dann doch ein wenig zu schaffen, noch dazu weil man nicht wirklich an den Fluss herankam. Aber knapp eine Stunde sp\u00e4ter erreichten wir bereits das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.berghaus-aussergschloess.eu\/\" target=\"_blank\">Berghaus Au\u00dfergschl\u00f6ss<\/a>, wo wir uns zu einer Rast niederlie\u00dfen. Nukka bekam frisches Wasser, und auch wir tankten unsere Reserven wieder auf. Auch hier wurden wir freundlichst bedient. Die Freundlichkeit der Menschen hier in Osttirol ist uns von Anfang an aufgefallen. Nicht zu vergleichen mit dem Speckg\u00fcrtelverhalten bei uns zu Hause, wo jeder nur mehr aus sich selbst schaut, und alles andere verachtet wird. Aber was solls, wir sind auf Urlaub und genossen es einfach. Sich dar\u00fcber Gedanken zu machen wie es zu Hause ist, bringt nichts. Man kanns eh nicht \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114048-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30535\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114048-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114048-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114048-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114048-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114048-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114048-scaled.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Beim Aufstieg im Gschl\u00f6sstal.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Pause machten wir uns auf, den Rest des Weges zu packen. Vom Berghaus Au\u00dfergschl\u00f6ss wanderten wir noch gut eine halbe Stunde, an der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.matrei-ost.tirol.gv.at\/Felsenkapelle_Innergschloess_2\" target=\"_blank\">Felsenkapelle<\/a> vorbei, in Richtung <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.venedigerhaus-innergschloess.at\/die-sch%C3%B6nheiten-des-tals\/\" target=\"_blank\">Venedigerhaus<\/a> ins Innergschl\u00f6ss. Das Innergschl\u00f6ss ist ja eine Almsiedlung im Gschl\u00f6sstal und geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch zu Matrei. Es wird auch als sch\u00f6nster Talschluss der Ostalpen beworben. Und ich denke, auch zurecht. Der Ausblick zum Gro\u00dfvenediger war schon gewaltig und ist echt beeindruckend. Im Innergschl\u00f6ss befindet sich neben dem Venedigerhaus auch eine Holzschnitzerei, ein Laden mit duftenden Lavendelprodukten sowie viele weitere Almh\u00fctten, die im Sommer von Einheimischen aus Matrei bewohnt werden. Teilweise werden die Almen auch touristisch vermietet. Von hier aus kann man noch viel weiter ins Tal hinein wandern, doch das war dann nichts mehr f\u00fcr uns. Wir rasteten kurz aus, denn hier trennten sich f\u00fcr heute unsere Wege. Frauli wollte mit der Panoramabahn nach unten fahren, Nukka und ich (Oder eher ich?) entschieden uns f\u00fcr den Abstieg \u00fcber den Wanderweg. W\u00e4hrend wir uns schon auf den Weg machten, konnte meine bessere H\u00e4lfte noch eine Stunde das tolle Bergpanorama bewundern. Ich sch\u00e4tzte mit einem lockeren Abstieg von ca. 1 1\/2 Stunden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114856-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30538\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114856-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114856-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114856-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114856-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114856-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_114856-1-scaled.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Rast bei der Felsenkapelle.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Meist kommt es dann eh immer anders als man denkt, so auch bei diesem Vorhaben. Nachdem die ersten 300m Nukka Zicken machte, weil sie nicht in der Hitze auf dem Schotterweg laufen wollte, \u00e4nderte sie ihre Einstellung zum Abstieg schnell, als wir die Br\u00fccke der Abzweigung zum Wanderweg hinter uns hatten. Der Wanderpfad und das saftige Gr\u00fcn unter ihren Pfoten, spornten sie wieder neu an. So legten wir schnell eine sch\u00f6ne Strecke zur\u00fcck. Dann kam das erste Hinterniss dass wir zu meistern hatten. Der Pfad f\u00fchrte direkt durch eine Kuhherde, und wir musste zwei Stellen des Elektrozaunes \u00fcberwinden, die nicht bl\u00f6der f\u00fcr Hunde sein konnten als diese! Quer zum Wanderpfad war der Draht bei einer Breite von knapp 60cm in 10cm H\u00f6he gespannt. Ob Nukka da r\u00fcber kam ohne anzukommen? Tja, sie schien den Draht nicht gesehen zu haben, und streifte mit jeder einzelnen Pfote am Elektroschocker &#8230; ohne einer Reaktion! Entweder sp\u00fcrte sie das nicht, oder das Fell ist so derart dicht, dass der Strom nicht durchkam. Im Prinzip egal, wichtig war dass es geklappt hat. Dann die Kuhherde. Eine der riesen Dinger beobachtete uns schon seit wir in ihr Blickfeld kamen, und stand auch auf. Eine unangenehme Situation, obwohl ich wusste, wie brav sich unsere H\u00fcndin verhalten w\u00fcrde. Sie wechselte automatisch auf die der Kuh abgewandten Seite von mir, ging knapp daneben ohne auch nur einen einzigen Blick zu Kuh zu verlieren, und verhielt sich absolut leise. So soll es sein! Die aufmerksame Kuh blieb ebenfalls vollkommen ruhig, und auch die restlichen direkt neben dem Weg liegenden Rindviecher r\u00fchrten kein Ohrwaschl als wir z\u00fcgig an ihnen vorbei marschierten. Das zweite Elektrohinderniss noch, und wir hatten es geschafft. Obs da keine andere M\u00f6glichkeit eines Weges gegeben h\u00e4tte? Sollte aber nicht das erste Mal heute sein, dass wir mit dem Strom Kontakt kriegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann f\u00fchrte uns der Steig teilweise steil hinauf. Ich merkte, dass wir immer h\u00f6her kamen, und so blickten wir bald aufs Au\u00dferschl\u00f6ss und den Berghof hinab als wir ihn in gro\u00dfem Abstand passierten. Ich dachte mir noch, dass kanns doch nicht sein, dass wir aufstiegen, wenn wir runter m\u00fcssen, und ein wenig sp\u00e4ter dann die Ern\u00fcchterung und L\u00f6sung: Gef\u00fchlte 1000 halbverfallene Holztreppen f\u00fchrten steil nach unten! Und was macht Nukka? Sie entdeckt die Zugsau in ihr, und beginnt abw\u00e4rts zu laufen uns zu ziehen! Sie hatte ihre ganze Erziehung in Punkto langsames abw\u00e4rtsgehen offensichtlich vergessen, und zog mich den Berg runter, dass mir h\u00f6ren und sehen verging! Diesen Abstieg der dann gut 35 Minuten andauerte und meine Sehnen und Muskeln an die Grenzen des M\u00f6glichen brachte, werde ich sicherlich nie vergessen. Und was macht das 4pf\u00f6tige Berggsindel? Grinst mich von unten nach jeder Kehre hinterh\u00e4ltig an, und gibt weiter Gas! Ich wollte sie erw\u00fcrgen &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann schafften wir nach einigen witzigen Begegnungen die von unten kamen (und schnauften wie die Dampfr\u00f6sser von fr\u00fcher), wieder flacheres Gel\u00e4nde und die n\u00e4chste Folterstrecke f\u00fcr Wandersleute. Ich sch\u00e4tze mal 300m lang war der ohnehin schon sehr schmale Wanderpfad rechts von Brennnesseln ges\u00e4umt, und links direkt am Pfadrand von einem Elektrozaun ges\u00e4umt. Aber auch direkt am Pfadrand! Ich, in der kurzen Wanderhose, hatte nun die Wahl zwischen Cholera und Pest! Entweder brennende Erfahrungen rechts, oder Herzschrittmacher links! Ich bekam beides ab! Was solls, man muss in seinem Leben alles ausprobieren und Erfahrungen sammeln. W\u00e4hrend mich die Brennnesseln rechts also geiselten, brannten sich die Stromblitze links durch den doch sehr d\u00fcnnen Stoff der Wanderhose durch. Ich brach verst\u00e4ndlicherweise nicht in Jubel aus, kann mich aber erinnern, dass Nukka wieder dieses h\u00e4mische Ginsen im Gesicht hatte, und sich \u00f6fter als sonst umdrehte um mich zu beobachten. Gfrast! Danach war Endspurt, und wir schafften es glatt, 3 Minuten vor Frauli im Matreier Tauernhaus anzukommen!! Danach wollten wir nur mehr Trinken und was zu essen. Ich versorgte gleich mal meine kleine Bergsau und genoss dann anschlie\u00dfend einen wunderbar ger\u00fchrten Eiskaffee vom Feinsten. Auch hier im Tauernhaus war Freundlichkeit und Qualit\u00e4t sehr gro\u00df geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem wunderbaren Tag fuhren wir dann wieder zufrieden zur\u00fcck ins Goldried. Restablauf des Tages wie gehabt. An dieser Stelle m\u00f6chte ich aber auch ein gro\u00dfes Danke an das Personal des Hotel Goldrieds anbringen! Egal ob Putzfrau, Rezeption, Hausmeister, K\u00fcchenpersonal, Gastropersonal, sogar die l\u00e4chelnde Chefin ist uns pers\u00f6nlich begegnet, sie ALLE waren wirklich zuvorkommend, freundlich, und k\u00fcmmerten sich wirklich tadellos um alle G\u00e4ste. Es wirkte schon fast \u00fcbertrieben, so freundlich wie sie alle gewesen sind, aber ich denke, so f\u00fchlt man sich als Gast so richtig wohl, und das haben wir uns auf unserem gesamten Aufenthalt mit Sicherheit getan! <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotogalerie 5:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php\/nggallery\/sommerurlaub-2020\/wanderung-im-gschloesstal-28-07-2020?page_id=3140\" target=\"_blank\">Wanderung im Gschl\u00f6sstal<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"424\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28441-1024x424.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30567\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28441-1024x424.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28441-300x124.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28441-768x318.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28441.jpg 1173w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_130419-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30540\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_130419-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_130419-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_130419-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_130419-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_130419-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200728_130419-1-scaled.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Beim Abstieg Im Gschl\u00f6sstal.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.07.2020:<\/strong> Ein neuer Tag, ein neuer Plan! Das Virgental war wieder Ziel unserer Wandergel\u00fcste. Diesmal sollte es die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.islitzeralm.at\/\" target=\"_blank\">Islitzeralm<\/a> bei den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.osttirol.com\/entdecken-und-erleben\/sehenswertes-und-ausflugsziele\/detail\/infrastructure\/umbalfaelle-praegraten-am-grossvenediger\/\" target=\"_blank\">Umbalwasserf\u00e4llen<\/a> in Str\u00f6den werden. Wir kannten die Wasserf\u00e4lle aus 2019, und so sollte es heute nur die Alm selbst werden. Die Sonne wurde nun t\u00e4glich st\u00e4rker, und von gestern waren Nukka und ich noch ein wenig Pfoten- und Fu\u00dfmarode, also wollten wir keine Gel\u00e4ndeleitern nach oben klettern. Davon hatten wir momentan genug. Auch hier hat man die M\u00f6glichkeit vom (auch kostenpflichtigen) Parkplatz weg per Pferdegespann zur Alm gebracht zu werden, oder eben zu Fu\u00df die halbe Stunde hin zu wandern. Wir wanderten, was sonst. Nukka hatte auch Gelegenheit zum Baden, also war sie gl\u00fccklich, ich war es, weil ich mich nicht anstrengen musste, und Frauli war es weil sie wieder die besten Marillenkn\u00f6del des Landes bekommen w\u00fcrde. Darauf freute sie sich schon die ganze Zeit \u00fcber. Urspr\u00fcnglich wollte ich ja \u00fcber die Umbalf\u00e4lle hinauf bis nach hinten zur <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.virgentaler-huetten.at\/lasoerling-hoehenweg\/clarahuette\/\" target=\"_blank\">Clarah\u00fctte<\/a> wandern. Von diesem Plan wurde uns aber von Erich (unserer Bekanntschaft auf der Stabanth\u00fctte) abgeraten, weil der Weg wegen Steinschlags derzeit zu gef\u00e4hrlich sein soll. Es w\u00e4re aber auch f\u00fcr Nukka in der prallen Sonne zu hei\u00df geworden, denke ich. Also verbrachten wir eine angenehme Zeit auf der Islitzeralm, schlo\u00dfen auch da eine freundliche Bekanntschaft, und genossen was wir kredenzt bekamen. Eines muss man dem H\u00fcttenbetreiber der Islitzeralm lassen: Organisation TOP, wir warteten trotz enormen Andrangs gesch\u00e4tzt maximal 15 Minuten vom Eintreffen auf der Alm, \u00fcber die Bestellung bis zum Servieren! Freundlichkeit und Service TOP! Qualit\u00e4t der Speisen TOP! Wir wurden auch heuer nicht entt\u00e4uscht! Die Islitzeralm wird auch in Zukunft ein fixer Bestandteil unserer Wanderungen sein, wenn wir in der Gegend sind. F\u00fcr uns war es heute dann schon genug. Die Nachwehen waren nicht zu untersch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was uns auch heuer wieder aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Wege \u00fcberall sauber waren. Kein Hundekot, kein Abfall, alles so wie es sich geh\u00f6rt. Auch freilaufende Hunde waren diesmal kein Problem. Wenn wir gesehen wurden, leinten die Besitzer ihre Hund brav an und gingen an uns vorbei. Es gab kein einziges Mal einen Aufsto\u00df wegen unerw\u00fcnschter &#8220;Kontakte&#8221;. Es d\u00fcrfte sich nun doch ein wenig Disziplin bei den Hundehaltern eingeschlichen haben. Und das ist gut so. <\/p>\n\n\n\n<p>Das leidige Problem mit der Verwechslung unserer H\u00fcndin hatten wir nat\u00fcrlich auch wieder, aber diese Aussage will ich Euch nicht vorenthalten und hat f\u00fcr einen Lachkrampf bei mir gesorgt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8220;Der arme Husky, ist dem nicht extrem hei\u00df?&#8221;, und f\u00e4hrt dabei Nukka ungefragt durchs Fell. &#8220;Mensch, der ist ja klatschnass durchgeschwitzt!&#8221; &#8230; <\/p><p>Nuk&#8217; war 3 Minuten vorher im eiskalten Fluss. <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Den Rest des Tages verbrachten wir gem\u00fctlich mit dem Abstieg zum Auto, und einem ruhigen Restnachmittag im Hotel. Wir freuten uns auch jeden Tag schon auf das vorz\u00fcgliche Abendessen, aber das waren wir ja von Osttirol schon so gew\u00f6hnt. Qualit\u00e4t und voll ausreichend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotogalerie 6:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php\/nggallery\/sommerurlaub-2020\/islitzeralm-bei-den-umbalfaellen-im-virgental-29-07-2020?page_id=3140\" target=\"_blank\">Die Islitzeralm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"588\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28439-1024x588.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30569\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28439-1024x588.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28439-300x172.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28439-768x441.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28439.jpg 1107w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_113620-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30532\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_113620-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_113620-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_113620-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_113620-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_113620-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200727_113620-scaled.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Immer wieder im Wasser unsere Russin!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>30.07.2020:<\/strong> Was hatten wir noch nicht gesehen? Der Tag sollte hei\u00df werden. Ich suchte alle Karten durch die wir kriegen konnten, und so kam ich auf den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.almenrausch.at\/touren\/suchergebnisse\/tourdetails\/tour\/obersee-rundwanderung-am-staller-sattel4362.html\" target=\"_blank\">Obersee am Staller Sattel<\/a> im Defereggental. Eine gute M\u00f6glichkeit f\u00fcr eine Seeumrundung und Badespa\u00df f\u00fcr unser Fellmonster. Wir machten uns also auf den Weg und kamen immer h\u00f6her und h\u00f6her. Die Baumgrenze war schon fast erreicht, als wir nach einer letzten Kurve direkt auf den idyllischen See blickten! Ein Traum von Aussicht bot sich uns! Vom Parkplatz (diesmal kostenfrei!) aus, war der See in 3 Minuten erreicht. Nukka schmiss sich ins kalte Nass und genoss es sichtlich. Der Wanderweg f\u00fchrte am Ufer entlang, und obwohl der Parkplatz ziemlich voll war, verloren sich die Menschenmassen irgendwie rund um den See. Wir spazierten dem See entlangt, machten die erste Hundebekanntschaft (wir wurden gefragt und nicht \u00fcberrumpelt), und kamen an einem kleinen Felskopf an, auf dem sich ein Holzkreuz befand. Das wollte ich n\u00e4her betrachten. Frauli spazierte weiter zu einem Rastbankerl und ich bestieg den wundersch\u00f6nen Aussichtspunkt. Von da aus konnte man den See richtig sch\u00f6n \u00fcberblicken und tolle Fotos machen. Wieder unten suchte mich Nukka schon, und war sichtlich erfreut mich wieder zu sehen. Kleine anh\u00e4ngliche Kr\u00f6te&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter gings dann entlang des bis an den See reichenden Zirbenwaldes am anderen Ufer. Unser Ziel war die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.alpengasthaus-obersee.com\/\" target=\"_blank\">Obersee H\u00fctte <\/a>(auch Alpengasthaus &#8211; Refugio Obersee genannt) auf 2020m H\u00f6he. Beim Eintreffen &#8220;war die Bude gerammelt voll&#8221; wie man so sagt, aber schon nach wenigen Minuten wurde ein Tisch auf der Terrasse frei. Die H\u00fctte selbst war massiv gebaut und urig anzusehen. Das Personal gestresst aber freundlich. Wir bekamen recht schnell unsere Bestellung serviert. Die Qualit\u00e4t der Speisen, nun, ich m\u00f6chte nichts Negatives schreiben, aber ein einziges Mail\u00e4nder W\u00fcrstl (ein etwas gr\u00f6\u00dferes Frankfurter) mit Pommes um \u20ac 7,90 &#8230; das passiert mir nur einmal. Dann lernten wir eine nette Dame kennen, die sich zu uns an den Tisch gesellte und noch einen &#8220;Geheimtipp&#8221; abgab. Das in der N\u00e4he gelegene Heldenkreuz. Der Aufstieg sollte so 20-25 Minuten dauern. Wir waren uns nicht sicher, ob wir wieder steil bergauf wollten, merkten uns den Tipp aber vor. Dann wurde es z\u00e4h. Vom ersten &#8220;Bezahlen bitte&#8221; und einigen weiteren Versuchen die Kellnerin zu uns zu bekommen, bis zum Rechnung auf den Tisch knallen und trotzdem kein Geld wollen, dauerte es schon mal 30 Minuten. Der Stress hatte die M\u00e4dls da fest im Griff. Sie versuchten trotzdem freundlich zu bleiben, was ihnen auch gelang, und irgendwann konnten wir unsere Euros auch loswerden. Wir verabschiedeten uns von der neuen Bekanntschaft und machten uns eigentlich auf den Weg zum Auto, als wir den Wegweiser zum Heldenkreuz entdeckten. W\u00e4hrend wir \u00fcberlegten ob wir uns das antun sollten, stand Nukka bereits ein wenig abseits auf einem steil nach oben f\u00fchrenden Steig (unbeschildert), und meinte dass wir da hoch sollten &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die B\u00e4ume durch entdeckten wir dann in relativ nahem Abstand das Kreuz und entschlossen uns, nicht den Wanderweg zu nehmen, sondern unserer &#8220;Pfadfinderin&#8221; zu folgen. Nukka \u00fcberraschte uns vollkommen! Obwohl sie meist unter der Latschenh\u00f6he nicht sah, welche Abzweigungen des Pfades wohin f\u00fchrten, nahm sie eine richtige Abzweigung nach der anderen, und f\u00fchrte uns innerhalb von knapp 5 Minuten zur Weide direkt vor dem Heldenkreuz!! Ein wenig au\u00dfer Puste waren wir schon, aber wir hatten 15-20 Minuten eingespart, und die letzten 150 Meter waren nicht mehr erw\u00e4hnenswert. Daf\u00fcr aber die Aussicht! Auf der einen Seite der Obersee und das Defereggental, auf der anderen Seite das Antholzertal mit dem Antholzersee der auch Untersee genannt wird und schon in S\u00fcdtirol, also auf italienischer Seite liegt. Das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.denkmalprojekt.org\/2013\/stallersattel_heldenkreuz_gem-st-jakob-in-defereggen_bez-lienz_tirol_oesterr.html\" target=\"_blank\">Heldenkreuz<\/a> selbst liegt \u00fcbrigens auch schon auf italienischer Seite. Nach einem kurzen Aufenthalt gingen wir dann gem\u00fctlich den Wanderweg runter und zur\u00fcck zum Auto. Auch Nukka hatte schon ihr Schnauzerl voll vom gehen, und freute sich aufs Hotelzimmer. Wir aber auch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotogalerie 6:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php\/nggallery\/sommerurlaub-2020\/ausflug-zum-obersee-im-defereggental-30-07-2020-3?page_id=3140\" target=\"_blank\">Der Obersee am Staller Sattel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"594\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28454-1024x594.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30572\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28454-1024x594.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28454-300x174.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28454-768x446.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/snap28454.jpg 1167w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_115208-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30543\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_115208-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_115208-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_115208-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_115208-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_115208-scaled.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>So eine herrliche Aussicht!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>31.07.2020:<\/strong> Der letzte Urlaubstag, morgen ist ja wieder die Heimreise angesagt. Heute wollten wir uns nicht mehr anstrengen. Also \u00fcberlegten wir, was wir noch besuchen wollten. Zuerst wollten wir noch einmal nach Mittersil r\u00fcberfahren, um den Bauernmarkt zu besuchen der ja angeblich so toll sein sollte. Wahrlich eine Entt\u00e4uschung war er dann vor Ort. Abgesehen von der Hitze in dem zubetonierten Ortskern, bestand der Markt aus 8 St\u00e4nden. Das wars. Keine gro\u00dfe Auswahl, nichts zu gucken. Eine Niederlage. Alles gesehen in kaum 10 Minuten. Also Abmarsch zum Auto bevor es f\u00fcr Nukka zu ungem\u00fctlich wurde. Ich googelte schnell was in der N\u00e4he sein w\u00fcrde, und entdeckte in Hollersbach einen See mit Gasthaus am Ufer. Also Plan\u00e4nderung und auf nach Hollersbach zum kleinen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/fischen.fischereiverband.at\/node\/55\" target=\"_blank\">Stausee<\/a>. Gleich beim Eintreffen die n\u00e4chste Entt\u00e4uschung. Das Gasthaus Seestube war geschlossen. Wir machten dann noch einen Spaziergang am See entlang, Nukka konnte wieder baden, doch es war so derart schw\u00fcl, dass wir gerade mal zum Seeende gingen, und dann umkehrten. Auch die Bremsenplage war hier ein Problem.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach fuhren wir zur\u00fcck nach Mittersil und \u00fcber die Felbertauernstra\u00dfe, wo wir am Rastplatz Elisabethsee noch Halt machten. Ein idyllisches Pl\u00e4tzchen, dass man auch mal gesehen haben musste. Wasserzugang f\u00fcr Nukka. Ein schattiges Pl\u00e4tzchen f\u00fcr uns. Der halbe Nachmittag war ohnehin schon wieder vor\u00fcber. Anschlie\u00dfend Heimreise ins Hotel, es musste noch viel gemacht werden. Packen, teilweise schon die Koffer im Auto verstauen, etc.. Vorher machten wir aber noch einen Abstecher nach Matrei in den Ort, wo wir bei unserer Anreise einen Kunstladen entdeckten, den wir uns noch ansehen wollten. Den &#8220;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/ofenbau-niederegger.at\/index.php\/der-tonlodn.html\" target=\"_blank\">Tonlodn<\/a>&#8220;. Sooooo liebe Dinge haben wir da drinnen dann vorgefunden &#8230; und auch brav eingekauft. Man g\u00f6nnt sich ja sonst nichts, war die Devise, und so konnten es heuer auch ein paar teurere St\u00fccke werden die unser Heim dann schm\u00fccken sollten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fotogalerie 7:<\/strong> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php\/nggallery\/sommerurlaub-2020\/hollersbach-stausee-und-elisabethsee-31-07-2020?page_id=3140\" target=\"_blank\">Wochenausklang am Hollersbach und am Elisabethsee<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200729_195327-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30542\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200729_195327-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200729_195327-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200729_195327-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200729_195327-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200729_195327-scaled.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Unser M\u00e4dl hat die Woche genossen und ist nun voll ausgeglichen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich im Hotel angekommen, erledigten wir die Sache mit der Packerei und dem Kofferschleppen, und lie\u00dfen nach dem Abendessen den Tag noch gem\u00fctlich ausklingen. Frauli schmiss sich wie fast jeden Tag noch ins hauseigene Pool, Nukka und ich faulenzten vor dem Fernseher. Irgendwann dann schliefen wir dann alle.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>01.08.2020:<\/strong> Abreisetag. Ein schnelles Fr\u00fchst\u00fcck noch, die restlichen Koffer verstaut, mit Nuk&#8217; den morgendlichen Gassigang erledigt, Verabschiedung im Hotel, und schon waren wir wieder &#8220;on the road&#8221; nach Hause. Eine echt erholsame und sch\u00f6ne Woche lag hinter uns. Eigentlich graute uns schon vor dem Heimkommen, denn wir wussten was uns da wieder erwartete. Aber leider, so ist das Leben. Man kann es sich nicht immer aussuchen. Man zehrt halt dann von den wenigen Momenten die man positiv erlebt, das ganze restliche Jahr \u00fcber. Eine Woche Urlaub habe ich ja noch, und vielleicht f\u00e4llt uns noch was ein was wir noch unternehmen k\u00f6nnten. Mal schauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das wars dann schon mit meinem Bericht \u00fcber unseren heurigen Urlaub in Matrei in Osttirol. Wenn er Euch gefallen hat, dann hinterlasst doch einen Eintrag in meinem <a href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?page_id=29610\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">G\u00e4stebuch<\/a>. W\u00fcrde uns freuen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sache, die mir noch am Herzen liegt und ich auch schon auf FB geschrieben habe:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Eine Frage an unsere G\u00e4ste aus Deutschland, Holland und Italien:<\/p><p>Habt Ihr keine K\u00fche und K\u00e4lber in Euren L\u00e4ndern??<\/p><p>Das w\u00fcrde Euer krankhaft zwangsgesteuertes Verhalten erkl\u00e4ren, mitten auf Bergstrassen anzuhalten, auszusteigen und zum Weidevieh zu kr\u00e4ulen um es abzutatschen!! Seid Ihr echt so irre, alle Warnungen zu ignorieren?? Ich beobachte das seit Tagen, Ihr geh\u00f6rt normalerweise abgestraft dass Euch H\u00f6ren und sehen vergeht!!!<\/p><p><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"884\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_145340-1024x884.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30523\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_145340-1024x884.jpg 1024w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_145340-300x259.jpg 300w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_145340-768x663.jpg 768w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200730_145340.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Muss das sein? Die Berge sind kein Streichelzoo!<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist einfach unglaublich, was einige unserer oben genannten G\u00e4ste hier bei uns auff\u00fchren. Auch die StVO d\u00fcrften sie nicht wirklich kennen, wenn man bedenkt wie hirnlos diese an un\u00fcbersichtlichen Stellen auf Bergstra\u00dfen anhielten, \u00fcber Sperrlinien \u00fcberholten, Geschwindigkeitsbeschr\u00e4nkungen ignorierten, und sogar im Hotel gro\u00dfteils die Abstandsregeln mi\u00dfachteten und auf Tuchf\u00fchlung bei Fr\u00fchst\u00fcck und Abendessen gingen! Auch im Wellnessbereich wurden die Regeln einfach beiseite gewischt und statt der erlaubten Anzahl an G\u00e4sten war es oftmals gerammelt voll. Und was mich pers\u00f6nlich auch st\u00f6rte: Die verbl\u00f6dete deutsche Liegestuhlreservierung durch Handt\u00fccher! Vor dem Fr\u00fchst\u00fcck schnell das Badetuch hinlegen und die Liege blockieren, und dann stundenlang fressen gehen! F\u00fcr das alles kann das Hotel nichts daf\u00fcr, das Personal war immer aufmerksam und bem\u00fcht, aber gegen den geballten Irrsinn den da manche Abzogen konnten auch sie nichts entgegensetzen. Auch nicht gegen die Proleten die in den letzten beiden Tagen das Zimmer neben uns bezogen, und meinten sie w\u00e4ren mit ihrer Schreierei und T\u00fcrknallerei nicht zu h\u00f6ren &#8230; waren aber Wiener. Tja, die fallen leider meist auch \u00fcberall auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Noch etwas ist uns aufgefallen:<\/strong> Leute, wenn Ihr einen gro\u00dfen Hund kommen seht, braucht Ihr nicht immer Eure Kinder in Panik hochrei\u00dfen! Davon bekommen die Kids nur panische Angst vor Hunden gelehrt! Geht doch einfach normal weiter und lasst den Hund an Euch und den Kids vorbei trapsen! Kein normaler Hundehalter riskiert es absichtlich, dass sein Hund ein Kind oder einen Erwachsenen bei\u00dft! Wir wissen was wir tun und unseren Hunden zutrauen k\u00f6nnen. Falls es zu eng wird, nehmen wir unsere Hunde ohnehin kurz und abseit von Euch! Dass das Kind aber auch nicht ungefragt hingreifen darf, oder wie so viele auch gewaltt\u00e4tig werden darf (die Haare zupfen, am Schwanz ziehen, in die Ohren krallen!) sollte Euch als Eltern aber auch klar sein. Dann klappts auch am aneinander vorbei gehen &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das wars nun wirklich. <strong>Danke an alle Besucher<\/strong>, die sich f\u00fcr diesen Bericht interessiert haben. Und vergesst nicht: Eine kleine Nachricht im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?page_id=29610\" target=\"_blank\">G\u00e4stebuch<\/a> freut uns immer!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fc\u00dfe an alle, <\/strong><br \/><strong>Christian<\/strong>,<strong> Manuela &amp; unsere Nukka<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da uns voriges Jahr Obertilliach in Osttirol so gut gefallen hat, beschlossen wir auch heuer, wieder nach Osttirol zu fahren, um unseren knappen Urlaub da zu verbringen. Diesmal ging es nach Matrei in Osttirol. Die Marktgemeinde Matrei in Osttirol an der Felbertauernstra\u00dfe bildet das Herz des Nationalparks Hohe Tauern. Wundersch\u00f6n im Tal eingebettet, umfasst das &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=30462\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":30496,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,13,4,11],"tags":[],"class_list":["post-30462","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-nukka-unser-malamutemaedchen","category-privat","category-trekking-mit-und-ohne-hund","item-wrap"],"featured_image_src":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200726_195526.jpg","author_info":{"display_name":"Christian Veigl","author_link":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?author=2"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30462"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30462\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/30496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}