{"id":953,"date":"2015-11-12T09:33:47","date_gmt":"2015-11-12T07:33:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=953"},"modified":"2015-11-12T16:11:32","modified_gmt":"2015-11-12T14:11:32","slug":"liqui-moly-der-feind-der-autoindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/?p=953","title":{"rendered":"Liqui Moly &#8211; Der Feind der Autoindustrie!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Liqui Moly &#8211; Der Feind der Autoindustrie!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/liqui-moly.jpg\" rel=\"lightbox[953]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-954\" src=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/liqui-moly-240x300.jpg\" alt=\"liqui-moly\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/liqui-moly-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/liqui-moly-818x1024.jpg 818w, https:\/\/www.veigl.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/liqui-moly.jpg 1022w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute m\u00f6chte ich ein komplett anderes Thema hier in meinem Blog aufgreifen. Die Autoindustrie, und wie wir hier abgezockt werden. Nun, wissen tut es ja eh schon jeder, doch was kann man dagegen tun? Der Sprit wird immer teurer obwohl das Roh\u00f6l billiger wird. Das ist Fakt. Ebenso werden die Werkstattkosten immer h\u00f6her, und die Ersatzteile immer teurer. Dieser Artikel hier dreht sich um Dieselmotoren, und kann nicht auf Benziner angewendet werden, das gleich vorweg!<\/p>\n<p>Hier nun mein Test nach 3 Jahren und 25000km mit dem oben gezeigten 2-Takt-\u00d6l von Liqui Moly:<\/p>\n<p>Ich fahre privat einen Renault Espace IV 1.9 dCi Baujahr 11\/2003. An und f\u00fcr sich ein vom motorischen her gesehen gutes Auto. Als ich den Wagen kaufte, hatte er bereits 170000km am Tacho. Ob diese auch stimmen wage ich zwar zu bezweifeln, denn der Vorbesitzer war das, was man eine &#8220;linke Sau&#8221; nennt. Trotz mehrmaliger Nachfrage hatte er mir beim Kauf Sch\u00e4den verschwiegen, die sogar sicherheitsrelevant waren und zu einem schweren Unfall h\u00e4tten f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nachdem die ganzen Sch\u00e4den und Auff\u00e4lligkeiten repariert waren, bemerkte ich schon damals einen h\u00f6heren Verbrauch und ein &#8220;Klackern&#8221; aus dem Motor. Ganz arg wurde es, wenn man aufs Gas stieg und beschleunigte. Das Ger\u00e4usch erinnerte mich an Lagersch\u00e4den, und so fuhr ich eben wieder in die Werkstatt, vermutend dass es wieder teuer werden w\u00fcrde. Man sagte mir damals, die Hochdruckpumpe und die Lagerschalen des Motos w\u00e4ren am Limit und m\u00fcssten dringend getauscht werden. Tachostand bei Diagnose 175000km. Kostenpunkt alles zusammen: 2500 Euro.<\/p>\n<p>Ich wollte mir das nochmals \u00fcberlegen, denn das \u00fcberstieg bei weitem den Betrag, den ich noch in diesen Wagen investieren wollte. Ich hatte schon 3000 Euro hinter mir, und knappe 5000 f\u00fcr diesen Heiz\u00f6lbomber bezahlt. Mehr war ich eigentlich nicht mehr gewillt, f\u00fcr den Schneckenfresser auszugeben.<\/p>\n<p>Ein paar Tage sp\u00e4ter kam ich zuf\u00e4llig mit einem &#8220;Alt-Taxler&#8221; ins Gespr\u00e4ch, der mir erz\u00e4hlte, sein Auto habe nun schon \u00fcber 700000km am Tacho, und l\u00e4uft und l\u00e4uft. Nat\u00fcrlich interessierte mich der Umstand, wie man so eine km-Leistung erzielt, und ich wurde bereitwillig dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, dass er immer beim Tanken 2-Takt-\u00d6l mit einf\u00fcllte! Und das diese Methode die Motoren extrem lange leben lie\u00dfe &#8230;<\/p>\n<p>Sch\u00f6n und gut. Ich hatte das vor vielen Jahren schon einmal geh\u00f6rt, und begann nun im Internet zu recherchieren. Einige Artikel dazu fand ich auch nach einigen Stunden. Ich rede hier von wirklich fundierten Artikeln. Die Schnellsuche ergab nat\u00fcrlich hunderte Berichte und gleich Negativaussagen dazu. Klar, die Industrie sieht solche Tricks nicht gern, wenn sie wirken. Auf alle F\u00e4lle las ich mir dann die guten Artikel durch, erfuhr welches \u00d6l man nimmt, und wie das Mischungsverh\u00e4ltnis sein muss. Es stand auch definitiv geschrieben, dass die Wirkung erst nach 2-3 Tankf\u00fcllungen einsetzen w\u00fcrde, man also trotz keiner \u00c4nderung, weitermachen sollte.<\/p>\n<p>Ich fuhr zu Forstinger und suchte nach dem \u00d6l. Es war wirklich bei uns k\u00e4uflich. Ich nahm eine Dose mit 1 Liter, und dachte mir: Ein Versuch w\u00e4re es ja wert. 1 Liter reicht bei mir f\u00fcr 3 Tankf\u00fcllungen, und die 15 Euro &#8230; was solls.<\/p>\n<p>Noch f\u00fcrchtete ich das Verstopfen des Partikelfilters oder die Besch\u00e4digung des Turboladers. Beides ist ja keine billige Angelegenheit bei Renault. Doch wie schon erw\u00e4hnt, ich wollte auch keine Hochdruckpumpe und Lager mehr investieren, also war es so gesehen auch wieder egal. Motorschaden jetzt oder in 4 Wochen. Das kam aufs Selbe raus. Ich tankte brav 90 Liter Diesel, presste die ausgerechnete Menge an Zweitakt\u00f6l dazu, und begann mit diesem Gemisch zu fahren. Logischerweise tat sich nichts &#8230;<\/p>\n<p>1000km ohne \u00c4nderung, wieder tanken, nochmals 1000km &#8230; nichts. Ich tat das schon als Schm\u00e4h ab und wollte damit aufh\u00f6ren, doch eine F\u00fcllung ging sich ja noch aus. Ich tankte also ein drittes Mal und f\u00fcllte den Rest des \u00d6ls dazu. Erst jetzt merkte ich, dass sich die Reichweite erh\u00f6ht hatte. Der Durchschnittsverbrauch fiel von 9 Liter auf 8 Liter pro 100km runter. Sollte dies mit dem \u00d6lbeimischen zu tun haben? Ich wurde neugierig, kaufte noch eine Dose Liqui Moly, und machte weiter.<\/p>\n<p>6 Monate dauerte es (ich fahre ja nicht sehr viel mit dem Privatwagen), bis sich wirklich \u00c4nderungen einstellten, aber diese waren definitiv sp\u00fcr- und h\u00f6rbar! Der unruhig laufende Motor wirkte nun ruhiger, das Lagerger\u00e4usch verschwand fast zur G\u00e4nze, und die Hochdruckpumpe schnurrte ohne Probleme! Kein blauer oder schwarzer Rauch aus dem Auspuff und ich bildete mir sogar ein, dass die Leistung irgendwie besser war. Aufgrund dieser Feststellungen, fuhr ich die letzten 3 Jahre mit Beimischung von 2-Takt-\u00d6l im Diesel. Mittlerweile konnte ich auch viele andere dazu befragen, die dies auch machen, und gewann folgende Erkenntnis daraus:<\/p>\n<p>Der moderne Dieselkraftstoff wurde aus Umweltgr\u00fcnden so weit abgespeckt, dass die wichtigen Schmierstoffe f\u00fcr die Motoren nur mehr in geringen Mengen enthalten sind. Daraus resultieren die Motosch\u00e4den und die relativ niedrigen Lebensdauern der Motoren. Fr\u00fcher hielten Dieselmotoren eine Ewigkeit. Heute ist es bei 100000-150000km meist schon Schluss oder es stellen sich teure Reparaturen an der Peripherie ein. Weiters ist die Industrie gar nicht mehr daran interessiert, dass die Motoren eine lange Lebensdauer haben. Sch\u00f6n, doch die Kosten treffen ja wieder uns Endverbraucher. Das Mischungsverh\u00e4ltnis zum Beimengen ist 1:250 als optimale Menge. Sprich: Wenn man 90 Liter tankt, wie ich, dann mit 4 multiplizieren, ergibt 360ml Zweitakt\u00f6l. Also gerundet ein Drittel der \u00d6ldose.<\/p>\n<p>Mittlerweile fahre ich seit &#8211; wie schon erw\u00e4hnt\u00a0&#8211; 3 Jahren damit, der Turbo l\u00e4uft, der Partikelfilter ist frei, und ich habe keine Probleme mit dem Motor. Nun habe ich knapp 200000km am Tacho. 25000km\u00a0war ich nun mit diesem Experiment unterwegs, und nun machte ich die Gegenprobe, und h\u00f6rte mir der Beimischung auf. Das Ergebnis?<\/p>\n<p><em>Nach nur 2 Tankf\u00fcllungen ohne Beimischung\u00a0lief der Motor wieder unruhig, die &#8220;Nebenger\u00e4usche&#8221;\u00a0waren wieder da\u00a0und mein alter Herr rauchte beim Beschleunigen kohlschwarz. Man merkte sofort: Ihm fehlt was! <\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr mich der Beweis, dass der &#8220;Taxler-Schm\u00e4h&#8221; wirklich funktioniert. Ich mische nun wieder bei, und mein Schneckenfresser l\u00e4uft wieder &#8220;wie geschmiert&#8221;. Obwohl jeder f\u00fcr sich entscheiden sollte, ob er das auch machen m\u00f6chte, nat\u00fcrlich auf eigene Gefahr. Ich f\u00fcr meinen Teil kann nur sagen, dass diese Methode mich vor teuren Reparaturen bewahrt hat, und diese auch weiter anwenden werde &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liqui Moly &#8211; Der Feind der Autoindustrie! &nbsp; &nbsp; Heute m\u00f6chte ich ein komplett anderes Thema hier in meinem Blog aufgreifen. Die Autoindustrie, und wie wir hier abgezockt werden. Nun, wissen tut es ja eh schon jeder, doch was kann man dagegen tun? Der Sprit wird immer teurer obwohl das Roh\u00f6l billiger wird. 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