Wandern in der Umgebung mit der DSLR

Wandern in der Umgebung mit der DSLR

 

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Wenn ich Zeit für mich brauche um anzuschalten und auszuspannen, dann schnappe ich mir meine Fotoausrüstung und wandere in unserer Umgebung herum. Am liebsten im Hochleithenwald bei Wolkersdorf. Was hab ich da schon Pfade und Wege entdeckt, und viele interessante Motive gefunden. Ich muss betonen, ich fotografiere nur aus Spaß, für mich selbst, und so wie es mir gefällt. Nicht wie Professionalisten das einem vorgeben wollen. Ich finde, jeder der mit einer Kamera unterwegs ist, hat eben seinen eigenen Stil, seinen eigenen Blickwinkel, und auch seine eigene Vorstellung darüber, was schön ist, und wie man ein Bild komponieren will.

Heute war ich wieder in der Gegend des Hochleitenwalds “On Tour” und gleich nach dem Aufstieg von der Parkgelegenheit zum Rand des Waldes fühlte ich mich in ein anderes Bundesland versetzt … Kühe! Da war doch glatt eine Herde Kühe vor mir! Der Blick von der Weide hinunter nach Wolkersdorf war so gesehen nun etwas ganz Neues. Das war eine echte Überraschung auf meinem heutigen Weg, und mir ein paar Fotos wert. Alle Fotos findet Ihr in meiner Fotogalerie von heute.

Danach tauchte ich in den Wald ein, und spazierte gut 7km darin herum. heute hielt ich eher Ausschau nach Licht/Schatten-Motive, und wurde auch relativ oft fündig.

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Ich finde, die Kontraste zwischen hell und dunkel machen Fotos zu etwas besonderem und drücken die Ruhe und die Entspannung in der Natur aus. Hell/dunkel genauso ein Gegensatz wie Hektik/Ruhe. Und es war echt ruhig da im Wald.

Wenn man mit der DSLR unterwegs ist, schärft man von Mal zu Mal mehr das Auge, und findet fernab vom Weg auch die kleinesten interessanten Dinge, die man sonst in der schnelllebigen Welt einfach übersieht. Man verlernt den Blick dafür! Ich selbst bin immer wieder überrascht, was ich nun schon alles sehe und bemerke, wenn ich mit der Kamera unterwegs bin, was ich früher nicht einmal direkt vor mir gesehen hätte. Man muss nur wieder Ruhe finden, die Augen öffnen, und bewusster durch die Natur spazieren. Unglaublich was man da alles dann sehen wird …

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Früher war es ja ein Problem mit dem Fotografieren. Eine Filmrolle mit 36 Bildern musste wohl durchdacht und eingeteilt werden. Man konnte nicht einfach drauflos knipsen, denn das ging ins Geld. Die Entwicklung war teuer, und die Ergebnisse mussten passen. Heute spaziere ich durch die Gegend, mache 300-400 Bilder, suche mir die besten Raus und lösche den Rest einfach. Es ist leichter geworden, obwohl die Ausrüstung selbst teurer ist, dafür aber qualitativ um einiges feiner.

Ich hatte auch heute wieder tolles Licht, um ein paar Fotos im Infrarotbereich zu probieren. Ist schon arg, mal die Welt in einem Farbspektrum zu sehen, dass wir nicht erkennen können:

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Nun, nach 4 Stunden machte ich mich dann wieder langsam auf den Heimweg. Ich hatte genug Fotos gemacht, habe mich entspannt, es war ein klasser Ausflug, und gesund ist es natürlich auch, wenn man sich in der Natur bewegt …

Die komplette Fotogalerie der heutigen Wanderung findet Ihr hier. Und viele andere Fotos auch! Viel Spaß beim Ansehen!

Umweltschutz in Gerasdorf – Kapellerfeld?

Umweltschutz in Gerasdorf – Kapellerfeld?

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Ich hab Euch ja schon öfter mal was vom derzeitigen Umweltschutz bei uns gepostet. Oder wie er mit Füßen getreten wird. Die Lage bei uns hat sich aber nicht gebessert. Es interessiert einfach niemanden. Und es wird einfach ohne Rücksicht auf irgendwas lauter Schwachsinn gemacht. Neuestes Beispiel:

Die Bodenmarkierungen der Spange S1 Ost – Seyring

Zuerst wurden die Markierungen super fein erneuert, und danach die Düsen der Markiermaschine am Feldweg gereinigt, indem die Farbe halt mal direkt ins Erdreich gespritzt wurde. Feine Sache!

Nachdenken gibt’s offensichtlich bei niemandem mehr …

3. Großengersdorfer Hunde-Wandermarathon “Burning feets 2015”

3. Großengersdorfer Hunde-Wandermarathon
“Burning feets 2015”

 

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Es ist vollbracht! Der 3. Großengersdorfer Hunde-Wandermarathon ist vorbei. Vom 1. bis 3. Mai 2015 führte ich die dritte Ausgabe dieses Events in dieser kleinen aber feinen Gemeinde im Weinviertel durch. Wochenlange Vorbereitungen, Planungen, Sondierungen, und lange Nächte vor dem PC haben sich aber letztendlich bezahlt gemacht, und allen Teilnehmern einen tollen Event beschert!

26 Meldungen in den 3 Kategorien lagen uns beim Start vor. Die Strecke wurde ursprünglich von 65km (2013) auf 63 und 21km (2014) auf nun 42km und 21km sowie einer 6,5km Schnupperstrecke abgeändert. Die Langstrecken jenseits von 42km sind einfach zu heftig gewesen. Das Erfolgserlebnis für die Teilnehmer fehlte größtenteils. Also entschied ich mich für eine reine Marathondistanz über die 42km und einen Halbmarathon über 21km zu machen.

100% Zieleinläufe in allen Kategorien und lauter zufriedene Starter gaben mir heuer recht!  Wir brachten diesmal wirklich alle Teilnehmer über die Ziellinie.

An 2 Checkpoints (KM 15 und KM 32), sowie 6 genau definierte Notfall-Sammelplätze trugen zur Sicherheit von Mensch und Hund bei. Beim Thema Sicherheit überlasse ich nichts dem Zufall. Da muss einfach alles passen. Wer mich kennt weiß, dass ich dabei keine Kompromisse eingehe, wenn es um die Hunde geht. Als Streckendienst war ich auch den ganzen Event lang am Trail unterwegs. Mit im Wagen: Wasser, die Notfallausrüstung, Karte und GPS. So konnte ich auf der gesamten Länge immer genau bestimmen, wo die Wanderer und Läufer gerade sind.

Als Organisationshilfe mit dabei: Chris, Manuela, Thomas, Alex, und Robert. Vielen Dank an Euch!

Als Unterstützer und Sponsoren danke ich dem FUTTERHAUS im G3 Shopping Resort Gerasdorf, NORTHLAND Professional, STRÖCK, STASTNIK, AUSTROPET, dem VRSÖ, der Gemeinde Großengersdorf mit Hr. Bürgermeister Josef Staut, der Firma HAMMER-SPORTPREISE für die klasse Abwicklung unserer Trophäenbestellungen, und den vielen Händen, die uns beim Auf- und Abbau geholfen haben!

Die Starts gingen heuer wie geplant um 8 Uhr los. Checkpoint-Kontrollen und Zieleinlauf klappten bestens. Auch die Versorgung der Teilnehmer und des Organisationsteams über die ganzen 3 Tage waren vorzüglich durchgeführt, so wie ich es geplant hatte. Getränke und Essen gab’s genug für alle. Natürlich im Startgeld inkludiert, genauso wie alle anderen Leistungen auf diesem Event.

Die Reaktionen in den Tagen danach waren einfach nur TOLL, und zu 100% POSITIV. Das freut mich als Verantwortlichen natürlich außerordentlich. Da weiß man dann wofür man seine Freizeit geopfert hat. Auch bei dieser Veranstaltung bin ich wieder unsere Linie “Weniger ist mehr” gegangen, und hielt die Größe der Veranstaltung in überschaubarem Rahmen. Das hat sich die letzten Jahre bestens bewährt uns sorgt nebenbei dafür, dass sich alle wohlfühlen und sich in einem familiären Umfeld bewegen.

Was soll ich noch viel darüber schreiben?

Es ist alles kurz umrissen und gesagt. Es war ein wirklich tolles Wochenende, bei dem wir sicher wieder neue Freunde gewinnen konnten, und ich freue mich schon auf 2016, wenn es darum geht, den 4. Großengersdorfer Hunde-Wandermarathon “Burning feets 2016” zu planen …

 

Die Fotogalerien dieser Veranstaltung:

Fotogalerie 1 – Fotorechte: Christian Veigl

Fotogalerie 2 – Fotorechte: Alexander Englisch

Fotogalerie 3 – Fotorechte: Christian Heiss

Leine oder Beißkorb im Ortsgebiet!

Leine oder Beißkorb im Ortsgebiet!
[Aktualisiert am 14.12.2017]

Was ist so schwer daran? Warum sind die Hundehalterinnen in Kapellerfeld meist nicht fähig, ihre Hunde ordnungsgemäß an der Leine zu halten. Warum müssen diese “Freiläufer” andauernd in unsere Sickerstreifen kacken oder die Zäune anpinkeln? Wollt Ihr das an Euren Liegenschaften auch? Ich denke nicht!!

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Der Artikel im Gerasdorfer Gemeindekurier vom März 2015 dürfte anscheinend auch nur ein Placebo und Produkt meiner Beschwerden im Rathaus Gerasdorf gewesen sein, wo man monatelang eine Veröffentlichung der Vorschriften zwar versprach aber nie erfolgte. Bis ich nachhakte. Und was hats gebracht?

NICHTS! Die meisten Hundehalterinnen (Und JA es sind meist Hundehalterinnen!!) sind einfach UNBELEHRBAR!

Kontrolle durch die Exekutive? Strafen? Fehlanzeige! Jeder macht weiterhin was er will:

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Keine 10 Meter weiter ist der Acker! Trotzdem ließ diese nette Dame den Köter genau unter den Postkasten kacken!

Wegräumen? Fehlanzeige! Unser damaliger Nachbar stieg auch glatt in den Haufen rein, als er seine Post holte!

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MUSS DAS WIRKLICH SEIN? Und dann wundert Ihr Euch dass Menschen beginnen, Giftköder auszulegen und Euch Hundehass entgegenschlägt? Ich lehne diese Methode natürlich grundsätzlich ab! Aber denkt mal darüber nach, warum das alles passiert!! Ihr seid doch selbst schuld daran, dass es immer mehr Verbote gibt, die uns Hundebesitzer immer weiter einschränken, oder Hunde nicht mehr gewünscht oder gern gesehen sind!!

Macht man Euch auf Euer Fehlverhalten aufmerksam, hängt Ihr uns eine “Goschn” an! Liebe Hundebesitzerinnen: Das was Ihr macht, ist einfach das Allerletzte! Und ich selbst als Hundebesitzer verurteile Euer Verhalten aufs Schärfste!

 

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25.04.2015: Ohne Leine im Ortsgebiet …

 

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25.04.2015: Zwei Wiener mit einem Schäfer und einem Listenhund! Zuerst mit zwei Autos ins Fahrverbot und in der Wiese parken, dann die Hunde aus dem Wagen lassen, ohne Leine ohne Beißkorb! Erst nach 3maliger Frage warum der Listenhund nicht angeleint ist, und pampigen Antworten seitens des Besitzers (Haben Sie Hunde mit? Leine brauche ich nicht! Er kriegt dann eh einen Beißkorb!) auf die ich mit meiner Spiegelreflex antwortete, wurden dann beiden Hunden der Beißkorb angelegt. Als sie dann von dannen gingen, hörte ich dann noch die Frage des Hundehalters an die Hundehalterin: “Sind die da immer so?” … Nein, nur wenn man sich nicht an bestehende Vorschriften hält! Und wir haben Brut- und Setzzeit und kein Verständnis für wildernde Hunde!

 

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27.04.2015: Unbelehrbar und Wiederholungstäterin! Die Hundebesitzerinnen der “Windhunde” in der Lenaugasse in Kapellerfeld. Es dürfte sich um eine “Freundin” der Gemeinde handeln, da trotz mehrfacher Meldungen genau nichts dagegen geschieht. Heute wieder mit 4 Stück unterwegs, davon zwei wieder leinenlos …

 

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01.05.2015: Wieder die Windhunde! 4 Stück, zwei davon ohne Leine, und nur zwei Leinen mit! Selbes Spiel am 4. Mai in der Lenaugasse! Und die Gemeinde? Macht nach wie vor nichts! Wozu es Gesetze gibt, ist mir ein Rätsel!

 

Übrigens ist der Freilauf außerhalb des Ortsgebiets auch ganz genau geregelt! Also wenn das nächste Mal ein Hund frei im Acker oder Wald läuft, dann kanns schon sein, dass eine saftige Anzeige, oder im schlimmsten Fall ein Abschuss die Folge ist:


Zum Vergrößern anklicken, oder das Dokument als PDF ansehen:

Straub: Frei laufende Hunde im Jagdgebiet

 

KINDER-Likör, aber nicht für Kinder!

KINDER-Likör, aber nicht für Kinder!

Dieses selbstgemachte Likörchen wird Euch selbst auch genauso schmecken wie mir! Versprochen! Machts doch einfach nach:

 

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Die Zutaten:

1 Packung KINDER Schokoladeriegel
400ml Schlagobers
600ml Milch
180g Zucker
2 Dotter von Bio-Eiern
330ml Korn

 

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Die Herstellung:

Die Schokoladeriegel klein zerbrechen, und zusammen mit der Milch, dem Schlagobers, den beiden Dottern und den Zucker in einen Topf geben.

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Unter ständigem Rühren und bei geringer Temperatur das ganze im Topf vermischen, NICHT KOCHEN!

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Wenn sich die Schokolade auflöst, den Korn dazu mischen, und nochmals langsam erhitzen. Darauf achten, dass die Flüssigkeit KEINESFALLS kocht! Sonst ist der Alkohol weg …

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Den fertigen Likör in saubere Flaschen füllen, und sofort verschließen! Was Ihr nicht in die Flaschen bekommt, einfach austrinken! *lach*

 

Gutes Gelingen, und lasst es Euch schmecken!

3. Großengersdorfer Hunde-Wandermarathon (Vorabstart des Orgateams)

3. Großengersdorfer Hunde-Wandermarathon – Der Vorabstart des Orgateams

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Ob Quälerei auch einen Namen hat? Nun, das erfahrt Ihr bis zum Ende dieses Beitrages. Ob es Spaß gemacht hat? Macht Euch selbst ein Bild davon!

Eigentlich wollten wir (Erwin, Michael, Thomas, Chris und ich) ja nur den 21km-Trail machen, aber nachdem wir voriges Jahr schon mal 32km hinter uns brachten, ritt uns bei der Wanderung bei den Myrafällen der Teufel, und wir beschlossen einstimmig, nun doch den 42km-Trail zu absolvieren. Da wir ja dem Organisationsteam des 3. Großengersdorfer Wandermarathons angehören, ist ein Start am Event selbst für uns praktisch unmöglich. Deswegen führten wir auch heuer wieder einen Vorabstart, 14 Tage vor dem eigentlichen Event durch. Da wir eine Gruppe sind, ist Beschiss ausgeschlossen, und wir haben das auch nicht nötig. Wie immer: Es geht ja um nichts, außer um den Spaß an der Sache.

Geplant war der 18. April. Treffen und Ausrüstungskontrolle für alle um 7:15 Uhr, und Abmarsch pünktlich um 8 Uhr früh. Geschätzte Dauer des Marathons mit Pausen: 12 Stunden. Das Sicherheitsnetz das wir den Teilnehmern dann am offiziellen Event bieten, hatten wir natürlich nicht, weil wir ja selbst unterwegs sein würden. Einzig die beiden Check-Points (für uns bei km 18,5 und km 32) konnten wir organisieren, um zumindest Wasser für die Hunde nachfassen und zumindest eine Jause bekommen zu können. Diese beiden Rastplätze waren unsere einzige Möglichkeit, auch im Notfall abgeholt und zu einem unserer Autos gebracht zu werden. So das Vorhaben.

Und hier, wie es dann tatsächlich war:

Die Woche vor dem Start fing schon recht ungut an. Zuerst der Wetterbericht mit Abkühlung und Regen, dann der Ausfall von Erwin, der sich am Sonntag – knapp eine Woche vor dem Start – nach einem Sturz schlimme Verletzungen zuzog, und damit nicht mehr fähig war, 42km durchzuhalten, ohne mit Schmerzmitteln vollgepumpt zu werden. Am Donnerstag kam die Nachricht von Michael, der aus beruflichen Gründen absagte. Kein guter Anfang für unser Vorhaben. Da waren wir nur noch 3.

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Samstag Morgen, wir trafen uns um 7:30 Uhr bei geschmeidigen 5°C am vereinbarten Treffpunkt, der Stake-Out-Wiese in Großengersdorf. Als ich eintraf war Thomas schon da, und Chris kam wenige Minuten später. Check-In war mit 7:40 Uhr erledigt, und nach einer kurzen Lagebesprechung starteten wir um 7:50 Uhr auf unsere 42km-Tour. Wir lachten schon beim Start, also konnte es nur ein super Tag werden. Der erste Teil des Weges der uns nach 1km wieder nach Großengersdorf rein brachte, und dann nach Süden an der sogenannten „Remise” vorbei bis km 7 führte war relativ schnell absolviert. Wir marschierten am Großengersdorfer Badeteich vorbei, folgten dann dem Rußbach, bis ca. km 10 nach Pillichsdorf. Dort machten wir unsere erste Jausenpause. Hier merkte ich, dass ich schon seit gut 3km irgendein Problem mit meinen Schuhen hatte. Obwohl ich meine guten Lowa und das bereits erfolgreich getestete Sockensystem von Lundhags anhatte, stimmte was nicht. Noch machte ich mir keine Gedanken drüber. Es war nur so ein Gefühl, dass da an der Fußsohle was nicht ganz passte. Nach 15 Minuten brachen wir wieder auf, und machten uns auf den Weg in Richtung Checkpoint 1 bei km 15.

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Das Wetter das anfangs echt herrlich war, trübte immer weiter ein, und der eine oder andere Tropfen Regen beglückte uns unterwegs. Die Zeit am Checkpoint wurde notiert, und weiter gings zum Notfallsammelpunkt „Gerichtsberg”. Dorthin bekamen wir eine Pizzalieferung, Getränke und Wasser geliefert. Der Sammelpunkt war praktisch unsere „Mittagspause”. Dank meiner Frau, die ich 1 Stunde vor Ankunft benachrichtigte, war das Timing perfekt. Wir trafen um 12:30 Uhr keine 3 Minuten vor ihr am Treffpunkt ein. Mittlerweile hatte es zu regnen begonnen, und es siffte uns auf die Pizzen! Egal, wir saßen im nassen Grad, und picknickten. Trotz des Schweinewetters ließen wir uns das Essen schmecken. Wir hatten nun 18,5km in 4,5 Stunden hinter uns gebracht. Der Km-Schnitt passte. Nach der Stärkung ging es dann um 13:10 Uhr wieder weiter, und wir machten uns auf den Weg, in den Hochleithenwald hinein.

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Kleinere Pausen legten wir dann bei km 20 und 25 ein. Dazwischen erwischte uns ein schöner Hagelguss, und wir waren nass wie Hunde nach einem Bad. Ab 20 spürte ich dann das Aufkommen einer Blase. Was ich vorher als Druckstelle spürte, entwickelte sich dann echt als Blase. Um diese zu entlasten, änderte ich die Belastung am Fuß, was sich als Fehler herausstellen sollte. Denn ab km 25 hatte ich dann eine zweite Blase am selben Fuß. Und beide waren vom Gefühl her nicht von schlechten Eltern. Aufgeben? Das spielte es sicher nicht. Ich beschloss weiter zu gehen, und sagte auch zu meinen Wanderpartnern kein Sterbenswörtchen.

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Die Stimmung war bisher echt toll. Wir lachten, plauderten, diskutierten über dies und das, und machten so Kilometer um Kilometer. Immer darauf achtend, dass wir unseren Schnitt von ca. 4 km/h nicht überschritten. Uns ging es nicht nach Zeit, sondern darum, dass alle gut im Ziel ankommen würden. Auch Thor, der Schäferhund von Thomas, machte seine Sache echt super. Er wusste genau, wann er sich ausrasten konnte, und tat das auch sofort wir anhielten. Hunde sind schon gut drauf, wenn sie sich ihre Kräfte einteilen müssen.

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Um knapp 15:45 Uhr verließen wir dann bei km 27 wieder den Hochleithenwald. Jetzt galt es wieder meine Frau anzurufen, damit sie rechtzeitig am Checkpoint 2 bei Groß Schweinbarth eintreffen würde. Wir brauchten Wasser für den Hund, und Getränke für uns. Checkpoint 2 erreichten wir dann um 16:41 Uhr. Und wieder kaum ein paar Minuten später traf Manuela ein. Wir hatten echt ein perfektes Timing! Wir ließen die bisherig absolvierte Strecke Revue passieren, und Chris bestätigte uns die Korrektheit von Streckenbeschreibung und Karte. Er hatte die Aufgabe, diese während des Marsches zu überprüfen, bevor wir sie an die Teilnehmer des Marathons dann aussenden würden. Bisher passte alles, bis auf zwei Kleinigkeiten bei der Wegbeschaffenheit. Diese hatte sich seit unserer letzten Bewanderung dieser Wege, aufgrund von Bauern und Forst verändert. Die neuen Angaben wurden aber sofort als Notiz vorgemerkt, und würden dann in den aktuellen Beschreibungen schon ausgebessert sein.

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Bei mir war es nun auch fix. Ich hatte zwei riesen Blasen am linken Fuß. Das Brennen und Stechen während dem Gehen war nun schon gewaltig. Ich überlegte was ich machen sollte, entschloss mich aber, die letzten 10 Kilometer auch durchzuhalten. Ein Aufgeben kam nicht in Frage, obwohl das vor mir stehende Auto von Manuela schon recht einladend war. Ich änderte die Schnürung meines Schuhs, um ihn fester schnüren zu können, und um nicht im Schuh zu rutschen. Es war eh schon zu spät, aber es sollte ja nicht schlimmer werden. Und so brachen wir um 17:15 Uhr auf die letzte Etappe des Marathons auf. 10 Kilometer lagen nun noch vor uns, mit ein paar widrigen Streckenteilen vor denen ich mich nun ein wenig fürchtete.

Von Groß Schweinbarth aus marschierten wir nun in Richtung Auersthal, an den vielen Ölpumpen vorbei. Die lehmigen Streckenabschnitte die normalerweise bei Regen rutschen wie Glatteis waren zum Glück trocken und fest. So kamen wir auch wieder gut voran. Mein linker Fuß stach nun immer mehr, und ich musste mich echt schon zwingen, weiter zu gehen. Die Müdigkeit machte sich auch langsam bei uns allen breit, und ich merkte auch an Thomas‘ Schritten, dass er irgendwie schon kämpfte. Wir erreichten ca. um 19 Uhr dann Bockfließ. Endlich. Eine kurze Pause, und die restlichen 4km wollten bezwungen werden. Dann das erste kleine Hindernis. Am Straßenrand stand eine Hundehalterin mit zwei kleinen Keiffern. Zwar angeleint, aber die Bellerei war nicht ohne. Im Näherkommen schon meinte sie, „Jaja, die kleinen Hunde, die bellen immer so viel …” – Von uns gab es keinen Kommentar darauf. Aber dann der Hammer. Sie fragte doch glatt Thomas, ob die beiden Tölen mal bei Thor schnuppern dürften!! Ich dachte ich höre schlecht! Bellende Hunde sollen an einem fremden Hund schnuppern dürfen?? Er meinte dazu natürlich nein, und dann hörte ich nur mehr „Wieso? Ist das ein Rüde?” – ja Leute, was soll das? Was hat das damit zu tun, ob ein Hund ein Rüde oder ein Weibchen ist? Wie krank sind diese Ansichten eigentlich? Mein Mützen-Mädl hätte die beiden auseinandergenommen, und ich denke Thor hätte genauso (als Rüde) reagiert! ich verstehe manche Ansichten solcher Hundehalterinnen echt nicht. Ein Nein ist ein Nein, warum weiter hinterfragen? Sie war ziemlich angefressen, weil ihre beiden bellenden Tölen dann nicht schnuppern durften …

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Dann eine Zwangspause. Thomas Blutzuckerspiegel sackte ab. Er hatte natürlich alles dabei, um dem entgegen zu wirken. Doch während des Wartens begannen meine Füße höllisch zu brennen, und so ging ich nach ein paar Minuten langsam weiter. Mittlerweile dürften meine beiden Blasen ein erotisches Verhältnis in meiner Socke betrieben haben, denn es wurden 3. Und auch am bisher verschonten rechten Fuß meldete sich was an. Noch 2km. Die müssen einfach noch zu machen sein, dachte ich mir, und biss die Zähne zusammen. Mittlerweile holten mich die beiden wieder ein, und wir stiegen gemeinsam in den Hohlweg nach Großengersorf ein. Die letzte schwierige Stelle, die mich nochmals (wegen der Blasen) an meine Grenzen bringen sollte. Aber auch diesen Abstieg schaffte ich, schleppte mich dann den letzten Kilometer noch weiter, und sah dann endlich das Wasserwerk von Großengersdorf, wo unsere Autos standen! GESCHAFFT! Nach insgesamt 12 Stunden und 5 Minuten erreichten wir unser Ziel bei km 42! Wir hatten den Durchschnitt von 4 km/h gehalten. ich denke das ist eine super Leistung für uns, da wir sicherlich keine trainierten Spitzensportler sind. Ich war froh, als ich den Rucksack in den Wagen schmeißen konnte, und freute mich schon auf das Abschlussbier, dass wir in der uns bekannten Kneipe, dem „Twin” in Großengersdorf genehmigen wollten.

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Schnell erledigten wir noch die Einträge in den Activity-Pässen, und fuhren dann ins Twin. Zufällig gab es an dem Abend Live-Musik, und die Hütte war gerammelt voll. Wir ergatterten noch 3 Plätze, und machten es uns gemütlich. Ein super Tagesabschluss, und ein toller Tag unter echten Freunden!

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Thomas

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Chris

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Christian

Nun gab auch Thomas zu, dass er seit km 30 mit den Knien Probleme hatte … *lach* – Und auch Chris werden wir noch seine Geheimnisse rauslocken!

 

Nordische Hunde – Harte Fakten

Nordische Hunde – Harte Fakten
[Aktualisiert am 21.12.2025]

 

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Ich muss immer wieder lachen, wenn ich folgende Fragen, die ich Euch hier beantworten werde, von anderen “Normalhunde”-Haltern aber auch von selbsternannten Husky-Spezialistinnen höre. Früher habe ich mich darüber geärgert, dann nur mehr gewundert, aber mittlerweile hau ich mich schon nur mehr ab …

 

Das ist aber kein Husky, oder? Weil der hat ja keine blauen Augen! Nur Reinrassige haben ja blaue Augen!

Das ist die am meisten verwunderliche Frage und Feststellung der Nichtwissenden. Ein Husky ist also nur reinrassig, wenn er blaue Augen hat … Nun: Irrtum, liebe Leute! Reinrassige Huskies dürfen blaue, braune und gemischte Augenfarben (Braun/blau) haben! Die Augenfarbe hat aber auch absolut nichts mit der Reinrassigkeit zu tun. Nachdenklich solltet Ihr werden, wenn Euer Husky gelbe oder hellbernsteinfarbene Augen hat, denn dann könnte es ein Wolf sein (Vorsicht, Ironie!).

Das ist aber ein großer und dicker Husky!

*Pfffff* – Man ärgert sich normalerweise, aber dann erinnert man sich daran, dass es ja auch Menschen ohne Ahnung der nordischen Rassen gibt. So ist mit großer und dicker Husky meist ein Alaskan Malamute gemeint. Der Unterschied zum normalen Siberian Husky (dem Einsteigermodell im Schlittenhundesport – *lach*) sind Größe und Gewicht, die Augenfarbe (darf nur braun sein), und die Zugkraft (trainierte Malamutes schaffen das 6-10fache ihres Körpergewichts an Zugkraft, Huskies das 4-6fache). Auch das Aussehen ist bei den Huskies ein wenig zierlicher, die Schnauze etwas schmäler, und die Ohren weiter oben am Kopf angesetzt. Huskies sind die schnelleren Schlittenhunde, Malamutes die stärkeren. Auch in der Rutenhaltung kann man sie meist leicht unterscheiden. Während die Alaskan Malamutes die Rute stolz nach oben gebogen tragen, haben die Siberian Huskies ihre Ruten meist unten, und heben sie erst, wenn sie sich freuen oder aufgeregt sind. (Ist ja ganz einfach, oder?)

Huskies sind ja arm hier bei uns, wegen der Temperaturen!

Die zweite Standardansage bei Nichtswissern. Richtig ist, Huskies sind arm bei uns, wegen der Temperaturen … wenn es sich um einen Importhund aus dem hohen Norden handelt wo es meist nur Minusgrade im zweistelligen Bereich gibt! Doch selbst diese haben sich nach 1-2 Jahren an unser Klima angepasst und werden zwischendurch ja nicht belastet. Hunde aus der Zucht in unseren Breitengraden sind an unser Klima voll angepasst, also haben sie kein Problem mit den Temperaturen! Im Gegensatz zu den “modernen” Schlittenhunderassen wissen die Nordischen, wann sie zurückschrauben müssen, und so ist die Gefahr einer Überhitzung selbst bei Rennen nicht wirklich gegeben. Und hetzten darf man nur aus falschem Ehrgeiz heraus sowieso keinen Hund, denn da passieren dann die meisten Zwischenfälle.

Huskies sterben wenn sie in der Sonne einschlafen!

Im Ernst! Diese Weisheit hat ein selbsternannter Supermusher von sich gegeben!! Huskies sterben, wenn sie in der Sonne einschlafen! Nun, meine (schwarze) Malamutehündin hat sich mit Absicht in die pralle Sonne gelegt und ihre Nickerchen gemacht! Das Fell brennheiß und sie friedlich schlummernd. Trotzdem ist sie immer von alleine aufgewacht und ist dabei nicht gestorben! Warum auch? Das dichte Fell (doppeltes Fell!) schützt die Hunde vor der Kälte und die Haut vor der direkten Sonneneinstrahlung. Deswegen darf man die Nordischen im Normalfall auch nicht im Sommer scheren!

Huskies brauchen enorm viel Auslauf! Das ist kein Hund für die Wohnung!

Blödsinn! Ein Nordischer ist im Prinzip eine faule Socke! Ein Nordischer ist leicht trainierbar, und gibt dann alles. Sein Wille zum Laufen ist natürlich von Natur aus gegeben. So schnell wie man einen Nordischen auf 100% Leistung trainieren kann (was oft in 2-4 Wochen geschieht), so schnell kann man ihm angewöhnen einfach nur faul zu sein! Dennoch sollte man die Hunde mit Spaziergängen und Kopfarbeit sowie Spielereien auslasten, wenn sie solo gehalten werden, sonst hat man den besten Innenarchitekten zu Hause! Wenn die Hunde zu Zweit gehalten werden, ist es schon angenehmer. Sie spielen ohnehin die meiste Zeit untereinander, und Hunde schlafen täglich zwischen 16 und 20 Stunden am Tag!

Einen Nordischen in einer Wohnung zu halten ist sicherlich auch kein Problem, wenn er täglich an die frische Luft und die Natur kommt, und sich da ein wenig austoben kann. Am Rad, oder beim ausgedehnten Wandern, diese Hunde brauchen die Bewegung, sonst ist die Wohnungshaltung ein Problem (Stichwort: Innenarchitekt!)

Huskies kann man problemlos von der Leine lassen!

Auch ein Schwachsinn! Dazu sollte man wissen, wozu die Nordischen gezüchtet wurden, nämlich zur Jagd, zur Arbeit, und um an den kalten Abenden und Nächten die Kinder der Einheimischen warm zu halten. Deswegen haben die korrekt gezüchteten Nordischen auch eine genetische Beißhemmung dem Menschen gegenüber und sind extrem kinderfreundlich! Einem Kind gefährlich werden kann nur die ungestüme Art und die Kraft der Hunde, aber sie würden im Normalfall nie dem Kind was böses antun wollen!

Die Arbeit ist dem Hund natürlich in die Wiege gelegt worden, und zeigt sich im “desire to go”, dem Willen zu laufen. Und die Jagd, nun das zeigt sich sehr schnell! Auch wenn der Nordische perfekt erzogen sein sollte, und auch auf Abruf wirklich zurückkommt (was ohnehin eh nur wenige der Hunde machen), irgendwann bricht der Drang dann durch und der Husky ist dann mal weg … man kann in diesem Fall nur mehr hoffen, dass er schneller wieder zurück kommt (kann Stunden und Tage dauern!) als ihn ein Jäger erwischt.

Ein Husky ist ein schwer zu erziehender Hund!

Ein Nordischer ist ein hochintelligenter Hund. Man kann ihm was beibringen, und ihn leiten. Er wird aber jedes Kommando hinterfragen, und wenn er denjenigen der die Kommandos gibt nicht als Rudelführer akzeptiert hat, dann steht man auf verlorenem Boden. Einen Husky zu “erziehen” oder “abzurichten” geht nur wenn man seinen Willen bricht. Doch will man das bei diesen wundervollen Hunden? Oder passt man sich ihm an, und akzeptiert sie so wie sie sind? Ich für meinen Teil hab genau das getan, und wir wurden ein super Team!

Huskies müssen unbedingt in die Welpenschule!

Wozu? Um sich von wesensfremden Hunden mit komplett anderer Körpersprache “umerziehen” zu lassen? Damit sich der heranwachsende Nordische dann unter seinesgleichen nicht mehr zurechtfindet, und dann weder da noch da dazugehört? Diese Welpenkurse an Nordischen sehe ich als reine Geldmacherei an und obendrein werden die Hunde dadurch versaut …

Ein Husky ist schon was besonderes, der ist nicht für jeden geeignet!

So grenzt sich die selbsternannte “Elite” von anderen Hundehaltern selber aus. Man will jedem suggerieren, man habe ganz besondere und elitäre Tiere, die nicht für jeden Menschen geeignet sind. Man muss schon was besonderes sein, um einen Husky besitzen zu können … *kotz*

Die Arroganz die einem meist von den Huskybesitzern und -besitzerinnen entgegenschlägt sagt meist eh schon alles aus. WIR haben die besten und schönsten Hunde, und DU hast in unserer Welt nichts verloren, weil WIR so über allen anderen stehen. Sie wissen alles, sie können alles, sie haben schon alles gewonnen, nur komischerweise sieht man sie nirgends außer in diversen Internetforen und in Facebook. Keyboardmusher eben … aber dort führen sie eine rege Lippe und machen alles nieder, was nicht ihren eigenen Vorstellungen und deren Weltbild entspricht.

Leute, vergesst diese Menschen! Ein normaler Huskybesitzer ist nicht besser und nicht schlechter als jeder andere Hundehalter! Mit dem Unterschied, dass wir vielleicht mehr Probleme mit unseren “Dickschädeln” haben.

Huskies müssen Schlitten ziehen!

Diese Aussage ist die dümmste von allen! Wieso MUSS ein Nordischer eingespannt werden und Schlitten ziehen? Kommt ein Husky schon mit dem Zuggeschirr am Körper zu Welt? Nein! Der Mensch macht ihn erst zur Zugsau! Durch Training und dem Ehrgeiz Rennen zu bestreiten. Das ist auch der Grund warum sich viele einen Nordischen zulegen, dann aber schnell scheitern und die Freude am Sport verlieren. Entweder sie kommen an die falschen Leute und werden ausgenutzt oder verheizt, oder sie finden sich plötzlich mitten in Vereinsmeiereien, denen sie lieber aus dem Weg gegangen wären. Doch ein Husky muss keinesfalls zur Arbeit trainiert werden. Es gibt sogar Hunde, die von Haus aus verweigern. Leider landen diese meist schnell im Tierheim … weil ein Husky muss den Schlitten ziehen, und für den Besitzer oder die Besitzerin Ruhm und Stockerlplätze erlaufen!

Ist das ein “echter” Schlittenhund?

Nun, was sind echte Schlittenhunde? Es gibt sechs von der FCI anerkannte Schlittenhunderassen. Das sind die Siberian Huskies, die Alaskan Malamutes, die Grönlandhunde, die Canadian Eskimodogs, die Jakutiabn Laikas und die Samojeden (das sind die weißen Schneekugeln). Nicht anerkannt sind die Alaskan Huskies, die eigentlich Mischlinge sind, jedoch dem Siberian Husky selbst manchmal ziemlich ähnlich schauen (oder schauen die Siberian Huskies mittlerweile den Alaskans ähnlich? Man weiß es ja nicht so genau …).

Neben diesen 4+1 Schlittenhunderassen gibt es noch den Tamaskan, der auch als Schlittenhund eingesetzt wurde, und die ganzen Laikas, wobei der Yakutische Laika derzeit seinen Einzug in den Schlittenhundebereich vollzieht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der viel zitierte “Welpenbonus” …

Auf Rennen und Schlittenhundeveranstaltungen ist es meist verboten, als Besucher Hunde und Welpen mitzunehmen. Das stößt nicht immer auf Verständnis. Das dies eine reine Vorsichtsmaßnahme ist, dürfte vielen nicht klar sein. Der Nordische Hund hat – wie weiter oben schon erwähnt – ein ausgeprägtes Jagdverhalten. Dass er Kleinhunde nicht als Artgenossen erkennt, trägt schon mal dazu bei, dass er diese als “Frühstück” ansieht. Das ist eben die Natur der Hunde.

Wenn man dann die Menschen darüber aufklärt warum es besser ist, Kleinhunde eben nicht in die Nähe der Nordischen zu lassen, dann kommt meist die Ansage mit dem “Welpenbonus”. Der Husky muss den kleinen Hund oder einen Welpen ja als solchen ansehen, und dann tut er ja nix … jaja, die “tut nix” Hunde. Hier mal zur allgemeinen Aufklärung: Der sogenannte Schutzmechanismus des “Welpenbonus” gibt’s es bei den Nordischen, klar, aber nur für die Welpen im eigenen Rudel!! Rudelfremde Welpen sind daher nicht sicher, ebenso wie Kleinhunde! Das sollten sich diese Irrgläubigen mal hinter die Ohren schreiben, und sich daran halten, wenn es heißt: Kleinhunde und Welpen NICHT an die Schlittenhunde ranlassen!!

Eine Huskyfahrt wäre mal was tolles …

Ja, es gibt sie. Jene die sich mit Huskies umgeben, dann plötzlich zu “Wissenden” werden, ihre Weisheiten im Internet verbreiten, und dann mangels genügend Einkommen oder auch aus rein kommerziellen Gründen, ihre Hunde an Fremde vermieten um Einnahmen zu lukrieren. Meiner Meinung nach sollten diese “Vergnügungsstätten für Halbschuhmusher” mit roten Beleuchtungen ausgestattet werden, denn die Hunde werden im Prinzip wie Prostituierte herumgereicht. Niemals würde ich die Verantwortung über meine Hunde in fremde Hände legen! Schon gar nicht zu Vergnügungszwecken gegen Geld! Das ist einfach nur wie Zuhälterei mit Hunden.

Der kleine Unterschied …

Zum Drüberstreuen nun noch schnell die Erklärung eines kleinen aber feinen Unterschieds wenn man Husky sagt: “Husky” ist die allgemeine Bezeichnung für Schlittenhunde bei vielen Völkern der Erde. Damit sind alle Schlittenhundetypen gemeint. Ein “Siberian Husky” ist aber nur die als Rasse gemeinte Art der schnellen und wendigen Ausbrecher, Untergräber und Kletterer!

 

Fortsetzung folgt …

 

 

Kampfradler oder Unwissende?

Kampfradler oder nur Unwissende?
[Aktualisiert am 15. April 2015]

 

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Am Gehweg unterwegs …

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Telefonierend über den Zebrastreifen, direkt vor der Polizei!

 

Jedes Mal wenn ich in Gerasdorf auf der BP-Tankstelle in der Leopoldauerstraße tanke, und mir dann bei einem Kaffee eine kleine Ruhepause gönne, komme ich mir schon wie in Wien vor …

Gegenüber der Tankstelle verläuft ein Gehsteig. Der ist ohnehin nicht breit. Und doch ist das ein Fahrradhighway! Ich habe in 30 Minuten sage und schreibe 18 Radler gezählt! Laut Aussage des Tankwarts ist das schon ganz normal an dieser Stelle. Fußgänger und Kinder werden hier bewusst gefährdet!

Ganz normal?

Nun, ebenfalls neben der Tankstelle befindet sich ein Polizeiposten. Offensichtlich sind die Beamten da entweder blind, oder sie pfeifen einfach darauf, die Radler zu stellen und abzustrafen. Ist doch wichtiger, die 30er-Zonen in Gerasdorf gegen rasende Autofahrer zu schützen.

Sind das alles der StVO nicht mächtige Verkehrsteilnehmer?

Dann müsste der Staat hier einmal verpflichtende Kurse einführen, damit auch diese Verkehrsteilnehmer Kenntnis davon bekommen, um sich und andere Verkehrsteilnehmer nicht mehr zu gefährden!

Oder sind es einfach Kampfradler und “Scheißminixe”, die aufgrund der fehlenden Identifizierungsmöglichkeit wie eines Kennzeichens, einfach in ihrer Anonymität machen was sie wollen?

Dann muss die Exekutive einmal beinhart durchgreifen, und dem Treiben ein Ende setzen!

Die Fußgänger sind schon eine Gefahr für den Autofahrer, weil diese denken, sie hätten generell überall Vorrang. Doch hat einer dieser “Vorrangerzwinger” schon mal daran gedacht, dass ein Fahrzeug aufgrund eines technischen Gebrechens oder einer kurzen Unachtsamkeit des Lenkers (weil er sich auf bei rot drüberknallende Radfahrer, hunderte Tafeln und Linien, oder sonst was im Straßenverkehr konzentrieren muss!), diese Verfrorenheit damit enden kann, überfahren zu werden?

Auch wenn die meisten Radler und Fußgänger diesen “Ich hab immer Vorrang” Gedanken in sich haben, und meist von den Gerichten diesen “armen” Verkehrsteilnehmern gegenüber einem KFZ-Lenker Recht gegeben wird … welchen Sinn hat es, vielleicht ein paar Tausender Schmerzensgeld zu bekommen, aber ein Leben lang einen lebensbeeinträchtigenden Schaden davon zu tragen?

 

Wichtige Verkehrsregeln

Für eine sichere Fahrt mit Ihrem Fahrrad gilt es wichtige Verkehrsregeln zu beachten.

  • Beim Abbiegen immer ein Handzeichen geben.
  • Beim Zufahren auf Kreuzungen das Tempo drosseln.
  • Tempolimits einhalten und die Fahrgeschwindigkeit dem eigenen Können anpassen.
  • Die Verkehrstafeln “Vorrang geben” oder “Halt” gelten auch für Radfahrerinnen/Radfahrer.
  • Fußgängerinnen/Fußgänger haben auf dem Schutzweg (“Zebrastreifen”) Vorrang.
  • Schienenfahrzeuge und Einsatzfahrzeuge (z.B. Rettung) haben Vorrang.Den Vorrang anderer beachten.
  • Zu geparkten Autos einen seitlichen Sicherheitsabstand halten und auf öffnende Autotüren achten.
  • Einen angemessenen Abstand zu vorausfahrenden Verkehrsteilnehmerinnen/Verkehrsteilnehmern einhalten.
  • Auf Fußgängerinnen/Fußgänger achten, die neben dem Radweg gehen.
  • Rad fahren gegen die Einbahn ist in Einbahnstraßen nur erlaubt, wenn eine Zusatztafel ausdrücklich darauf hinweist! In Wohnstraßen ist Rad fahren gegen die Einbahn generell erlaubt.
  • Mit dem Fahrrad ist grundsätzlich die Fahrbahn zu benutzen; ist eine Radfahranlage vorhanden, muss diese benutzt werden (Ausnahme: u.a. nicht benützungspflichtige Radwege bzw. nicht benützungspflichtige Geh- und Radwege)
  • Auf Autobahnen und Autostraßen ist das Fahrrad fahren verboten.
  • Nebeneinander Rad fahren ist auf Radwegen, in Fahrradstraßen, in Wohnstraßen, in Begegnungszonen und – auf sonstigen Straßen mit öffentlichem Verkehr – bei Trainingsfahrten mit Rennfahrrädern erlaubt. Beim Nebeneinanderfahren muss der äußerste rechte Fahrstreifen benutzt werden. In Fußgängerzonen dürfen Radfahrerinnen/Radfahrer nebeneinander fahren, wenn das Befahren der Fußgängerzone mit Fahrrädern erlaubt ist.

Tempolimits

Für Radfahrerinnen/Radfahrer gelten grundsätzlich die gleichen Tempolimits wie für andere Fahrzeuglenkerinnen/Fahrzeuglenker:

  • Ortsgebiet maximal 50 km/h
  • Freilandstraßen maximal 100 km/h

Wichtig ist die Sonderregelung für Radfahrerüberfahrten (= durch gleichmäßig unterbrochene Quermarkierungen gekennzeichneter, für die Überquerung der Fahrbahn durch Radfahrerinnen/Radfahrer bestimmter Fahrbahnteil), außer die Kreuzung wird durch eine Ampel oder durch die Exekutive geregelt:

Radfahrerinnen/Radfahrer dürfen sich ungeregelten Radfahrerüberfahrten mit höchstens 10 km/h nähern. Außerdem dürfen sie diese Radfahrerüberfahrten nicht unmittelbar vor einem herannahenden Fahrzeug und für deren Lenkerin/dessen Lenker überraschend befahren.

ACHTUNG

Wenn ein Verkehrsschild auf eine Geschwindigkeitsbeschränkung hinweist, dann ist diese genauso von Radfahrerinnen/Radfahrern einzuhalten (z.B. Zone 30 im Ortsgebiet).

Abstellen von Fahrrädern

Laut Straßenverkehrsordnung sind Fahrräder so aufzustellen, dass sie nicht umfallen oder den Verkehr behindern können.

Ist ein Gehsteig mehr als 2,5 m breit, dürfen Fahrräder auch auf dem Gehsteig abgestellt werden. Es ist aber zu empfehlen, einen Fahrradabstellplatz zu benutzen, wenn sich einer in der unmittelbaren Nähe befindet.

Auf einem Gehsteig sind Fahrräder platzsparend aufzustellen, sodass Fußgängerinnen/Fußgänger nicht behindert und Sachen nicht beschädigt werden.

Im Haltestellenbereich öffentlicher Verkehrsmittel dürfen Fahrräder nicht abgestellt werden, außer wenn dort ein Fahrradabstellplatz vorhanden ist.

Benutzung von Verkehrsflächen und Fahrverbote

Folgende Verkehrsflächen dürfen Sie als Radfahrerin/Radfahrer benutzen:

  • Fahrbahn. Ist allerdings eine Radfahranlage vorhanden, muss diese benutzt werden.
    (Ausnahme: u.a. nicht benützungspflichtige Radwege bzw. nicht benützungspflichtige Geh- und Radwege)
  • ‘Radwege’ sowie ‘Geh- und Radwege’
  • Radfahrstreifen (für den Radverkehr markierter Teil der Fahrbahn, muss vom ruhenden und fließenden Verkehr freigehalten werden)
  • Mehrzweckstreifen (ein Radfahrstreifen, der unter besonderen Umständen auch von anderen Verkehrsteilnehmerinnen/Verkehrsteilnehmern befahren werden darf)
  • Radfahrerüberfahrt (durch gleichmäßig unterbrochene Quermarkierungen gekennzeichneter, für die Überquerung der Fahrbahn durch Radfahrerinnen/Radfahrer bestimmter Fahrbahnteil)
  • Wohnstraßen
  • Fußgängerzonen in Schrittgeschwindigkeit und nur dann, wenn dies durch Beschilderung ausdrücklich erlaubt wird
  • Fahrradstraßen
  • Begegnungszonen

Rad fahren auf Schutzwegen (“Zebrastreifen”) ist nicht erlaubt, das Schieben des Fahrrades jedoch schon.

Fahrverbote für Fahrräder:

  • Gehsteig (außer zum Queren z.B. im Zuge der Zufahrt zu einem Fahrradabstellplatz)
  • Gehweg
  • Auf dem für Fußgängerinnen/Fußgänger bestimmten Teil eines (getrennten) ‘Geh- und Radweges’
  • Autobahn
  • Autostraße
  • Beschilderte Fahrverbote

Das Schieben eines Fahrrades ist auf diesen Verkehrsflächen – ausgenommen Autobahn und Autostraße – erlaubt. Wer ein Fahrrad schiebt, gilt nicht als Radfahrerin/Radfahrer.

HINWEIS

Mit Fahrrädern mit einem Anhänger, der nicht breiter als 80 cm oder ausschließlich zur Personenbeförderung bestimmt ist, sowie mit mehrspurigen Fahrrädern, die nicht breiter als 80 cm sind, darf die Radfahranlage benützt werden. Mit Fahrrädern mit Anhängern, die nicht für die Personenbeförderung bestimmt sind (z.B. Lastenanhänger), und mit mehrspurigen Fahrrädern, die breiter als 80 cm sind, ist immer die für den übrigen Verkehr bestimmte Fahrbahn zu benützen.

Telefonieren

Telefonieren während des Radfahrens ohne Benützung einer Freisprecheinrichtung ist verboten.

Alkoholbestimmungen

Für Radfahrerinnen/Radfahrer gilt ein Alkohollimit von 0,8 Promille (0,4 mg Alkohol je Liter Atemluft).

 

Nachtrag vom 11. April 2015:

Das dürften die meisten Radfahrer auch nicht wissen! Nachrang beim Verlassen eines Radweges in folgenden Verkehrssituationen:

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Großmugl … 18,5km Rundwanderung mit Spaßfaktor

Großmugl … 18,5km Rundwanderung mit Spaßfaktor

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Wer sagt, dass Hundesport immer gleich mit Dogdancing, Flyball, Agility oder sonstigem vergleichbaren Bewegungstherapien für den Hund verbunden sein muss? Wieso muss ein Schlittenhunde immer eingespannt sein, um “artgerecht” bewegt zu werden? Wie kommen die meisten Hundehalter und Hundehalterinnen darauf, dass ein Hund freilaufen muss, um zufrieden zu sein?

Schwachsinn pur!

Wir leben den Beweis vor, dass Hunde auch glücklich und ausgelastet sind, wenn man “nur” wandert. Wobei natürlich ein Unterschied zwischen “Gassi gehen” mit 500m und richtigem Wandern ab 15-20km besteht. Die Freilaufverfechter sind ja ohnehin nur jene Personen, die zu faul sind, um sich weiter zu bewegen, und ein paar Euro für Bauchgurt und Leine auszugeben. Aber Hunde wollen sie alle halten, und “artgerecht” mit jagen im Wald und hetzen am Feld bewegen …

Nach gut 18km, so wie wir unterwegs waren, sind die Hunde voll ausgepowert, trotz Leine. Erstens haben sie eine gewaltige Strecke auf den Pfoten zurückgelegt, und zweitens sind sie durch verschiedenste Eindrücke (Hasen, Rehe, Duftmarkierungen, etc,.) so derart mit ihren Sinnen gefordert gewesen, dass sie zufrieden und total glücklich wieder in ihre Boxen und “Kofferräume” sprangen, um sich dann gemütlich auszurasten. Man merkt es dann auch am Abend zu Hause, dass sie nur mehr faul herumliegen, und der Effekt auch tagelang anhält.

Übrigens: Was hilfts wenn Hund Samstags auf dem Hundeplatz mit “Hundesport” ausgepowert wird, und dann die ganze Woche in den Garten kacken und lullen muss, nur weil die Besitzer zu faul sind, um mit ihnen Gassi zu gehen? Mir würd vor dem eigenen Garten grausen … 

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Wir hatten bei der Rundwanderung rund um den Leeberg in Großmugl wirklich jede Menge an Spaß. Das ist damit zu erklären dass die Teilnehmer selbst eine bunte und lustige Truppe waren (und sind), und die Regeln des veranstaltenden Clubs auch eingehalten werden. Das setzt die Leinenführung voraus. Und so kommt es zwischen den Hunden zu keinen Keilereien, Jäger und Förster begegnen uns freundlich gestimmt, und auch wir selbst müssen nicht dauernd aufpassen wo die Hunde sind, und können uns untereinander viel lockerer unterhalten.

Natürlich kommt es auch dabei zu angespannten Situationen, wenn dann so Leinenlosverfechter mit ihren Hunden im Wald um die Kurve kommen, dass heißt zuerst einmal ein Hund oder zwei, und dann nach einiger Zeit erst einmal der dazugehörige Besitzer oder die Besitzerin, die dann den millionenfach verwendeten Allerweltsnamen ihres Schützlings nennt: “Der tut nix!” … tja, ob das die angeleinten Hunde auch wissen, dass sie dann nichts tun sollten, wenn kläffende Fußhupe da mitten rein rennt? Meist bleibt dann von so einem “Rehrattler” nur ein “Bluthund” übrig, der fluchtartig und halb ausgezogen die Arena verlässt, wenn er dazu noch die Chance hat! Warum kapieren diese Leute nicht, dass sowas nicht notwendig ist, und auch vermeidbar wäre, wenn man sich an die Leinengebote halten würde? Ignoranz? Falsche Besserwisserei? Oder einfach nur die Faulheit, den Hund an der Leine zu führen?

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Diesmal hatten wir keine solche Begegnung der felllösenden Art, und kein quietschender oder keiffender Unruhestifter störte unsere Wanderung. Das Kaiserwetter noch dazu, Mensch, was willst Du mehr?

Nach gut 5 Stunden hatten wir dann die Runde abgeschlossen, kehrten noch bei einem Gastwirt im Ort ein, stärkten uns, und ließen den Tag lustig ausklingen. SO soll es sein! Unter Freunden (und wir Hundehalter sehen uns als Freunde) muss Rücksicht großgeschrieben sein. Wir halten uns an Regeln und Vorschriften, und schützen so auch unsere Hunde vor Gefahren.

Weil sie es uns wert sind!

 

Euch auch? Hier mal eine kleine Zusammenfassung, warum die Leine das Leben Eures Hundes schützt:

Leine

Das Zeitalter der Gutmenschenkeulen

Das Zeitalter der Gutmenschenkeulen

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Wir leben im 21. Jahrhundert. Das ist unbestritten. Doch was sich derzeit in der Gesellschaft abspielt, ist ja nicht mehr normal! Man sollte denken, wir haben mittlerweile eine Reife entwickelt, in der es solche Probleme nicht geben kann, doch wir haben sie! Und das größte Problem ist derzeit die MEINUNGSFREIHEIT!

Wieso?

Nun, es fängt bei Kleinigkeiten an. Wenn man sich darüber beklagt, dass unsere Bundeshymne auf die Töchter umgeschrieben werden MUSSTE, gibt’s sofort Zoff mit den Emanzen. Die Genderkeule schlägt zu! Komisch dass sich die meisten Frauen aber von sowas distanzieren! Also wer bestimmt dann diese Genderei, wenn nicht Politikerinnen, die offensichtlich nichts Wichtigeres zu tun haben?

Die Ansagen, dass diese “kleine” Textänderung nichts kosten würde, war eine glatte politische Lüge, denn wer bezahlte die ganzen Textänderungen in Musikunterlagen, wer zahlt das Neuvertonen, die Schulunterlagen? Da gibt’s keine Antwort darauf, klar.

Wenn Du heute einen Neo-Österreicher bei einer Straftat erwischt, und ihn nur schief dabei anschaust, bekommt man entweder eine mit der Nazikeule (wir Österreicher sind ja genauso in der Generationenhaftung wegen des WW2, wie die Deutschen) oder, wenn die nicht zieht, die Rassismuskeule schlägt zu! einer der beiden kommt sicher zur Anwendung.

Doch was ist Rassismus wirklich? Hier die Definition laut Wikipedia: Rassismus ist eine Ideologie, die „Rasse“ in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften deutet.

Die ewige Diskussion über die Gleichbezahlung von Mann und Frau im Beruf ist auch schon eine ewig andauernde Sache. Meiner Meinung nach ist das ebenso eine Farce. Warum? Nun, Mann und Frau leisten eben NICHT das Selbe! Frau, als (hier plötzlich) das “schwache Geschlecht” braucht ja Hilfe. Frau bekommt oft Migräne und bleibt zu Hause. Frau tratscht gerne bei der Arbeit. Frau fällt aufgrund von Schwangerschaft im Beruf aus. Doch Stopp! Sonst kommt die Gleichberechtigungskeule! Man traut sich eh nichts mehr sagen oder schreiben. Und Frau selbst, sagt, dass es eben so ist, dass man unterschiedliche Leistungen erbringt, und deswegen die Bezahlungen auch unterschiedlich ausfallen!

Flüchtlinge und Asylanten überschwemmen derzeit unser Land und saugen sich am Sozialtopf fest. Wie viele von den Flüchtlingen der letzten 15 Jahre sind wieder nach Hause gefahren und haben ihr Land wieder aufgebaut? Dazu gibt es keine Antworten. Ebenso wenig wie auf die Frage, warum bei den Flüchtlingen immer nur junge Männer aber nie Frauen und Kinder zu sehen sind … PATSCH, das war die Hetzerkeule! Ich beende das Thema somit.

In Wien in manchen Bezirken auf der Straße spazieren zu gehen ist schon komisch. Bärte und Kopftücher wohin man schaut. Im Straßenverkehr, die dicken BMW mit dunklen Scheiben. Den ganzen Tag unterwegs, von Lokal zu Lokal, von Wettbüro zu Wettbüro. Arbeit? Man weiß es nicht so genau. Doch es werden immer mehr. Und damit kommt der Islam und die schleichende aber von der Politik bestrittene Islamisierung … jetzt schlägt die Islamismuskeule zu.

Themenwechsel. Israel hat wieder Siedlungen bei den Palästinensern niederwalzen lassen. breitet sich immer mehr aus, nimmt den Arabern das Land. Die Antisemitismuskeule schleicht sich gerade an.

Mensch, kann man über gar nichts mehr schreiben?

Doch! Da war mal ein Plakat mit einer nackten Frau mit einem Zumpferl … OJE, Linkskeule und Grünkeule gepaart mit der Homophobiekeule schlagen nun zu.

Ich pfeif drauf, ich setz mich nun ins Auto und fahr raus in die Natur um ein wenig spazieren zu gehen. FEHLANZEIGE! Jetzt erwischt mich die Klimasünderkeule, denn der Autofahrer ist schuld an der nicht nachweisbaren Klimaerwärmung, und dem Klimawandel! NICHT der ausufernde Flugverkehr, die ganzen HAARP-Versuche, das Militär der Großmächte oder Länder wie China, Indien, etc. die die Luft verpesten so dass sie in den Städten fast ersticken!

Eine Keule gäbe es dann auch noch. Sie wird verwendet, wenn man aber auch gar nicht mit den Meinungen der Mainstreamgebildeten in Einklang ist, und z.B. das Impfsystem in Frage stellt. Oder viele andere Dinge, die uns unerklärbar sind, von der Politik bestritten oder einfach nicht beantwortet wird (Beispiele: Chemtrails, Volksausdünnung durch bewusst gesteuerte Massenzuwanderung aus anderen Kulturkreisen, die Islamisierung die man nun nicht mehr vom Tisch wischen kann weil sie definitiv geschieht, etc.), dann greift der moderne Linke oder Grüne zur Verschwörungstheoretiker-Keule, weil ihm die Argumente ausgehen, und er nichts mehr entgegnen kann, wenn man Fakten auf den Tisch bringt!

Jetzt reichts mir aber …

Mein Hund hatte heute einen Haufen auf die Terrasse geschissen! Ich steckte da einen Holzstiel rein, dann hatte ich auch eine Keule, die Leckts-mich-doch-am-Arsch-Keule!

 

Wenn wir dieses Keulendasein nicht bald kollektiv beenden, ist die Meinungsfreiheit tot und wir sind nur mehr Einheitsbrei-Sklaven der Linksgrünen Gutmenschengesellschaft! Wollen wir das? Ich persönlich sage dazu definitiv: NEIN!

Übrigens sind genau diese Menschen jene, die mit dem Ende der Argumentationsmöglichkeiten ihrerseits mit der TOLERANZ daherkommen, aber nicht bereit sind, Toleranz gegenüber anderen Meinungen zu haben! Das wäre dann noch die Toleranzkeule!