Letztes Update: 12.10.2026
(Im Album: “Mit der Kamera unterwegs 2026”)
Impressionen aus Bad Kleinkirchheim und unserem Hotel (Hotel Raunig). Eine traumhafte Gegend und tolle Aussicht!
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Eigentlich wollten wir bei der Hinfahrt nach Bad Kleinkirchheim den Pyramidenkogel am Wörthersee besuchen, da kam uns Minimundus in den Weg. Naja, das letzte Mal waren wir da vor über 30 Jahren. Hat sich viel verändert, auch der Eintrittspreis mit 22 Euro pro Person. Dann sagen die einem nicht einmal dass es ein Kombiticket gibt, Minimundus und Pyramidenkogel. Klar man will ja Geld verdienen ... Ein paar Sachen waren nett, die Influencertrotteln störend, und man sah genau dass alles nur mehr auf Touristenabzocke aufgebaut ist. Schade eigentlich. Ein Manko: Der Reptilienzoo daneben ist nicht mehr wie früher mit dem Minimundus-Ticket betretbar! (Dazu mehr in einem anderen Beitrag)
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Der Reptilienzoo Happ neben dem Minimundus. Wie schon geschrieben kann man mit dem Minimundus-Ticket da nicht mehr rein, sondern bezahlt oben drauf nochmals 17 Euro pro Person. Dafür bekommt man intensiven Uringeruch im Gebäude, teilweise leere Terrarien, schmutzige Scheiben, und Außengehege wo nichts drin ist. Ja, die Plastiksaurier und das Kunststoffkrokodil draußen waren "sehenswert". Eine Niederlage, reine Abzocke, nicht empfehlenswert! Somit hat uns das Trio Minimundus, Reptilienzoo und Pyramidenkogel insgesamt für 2 Personen 112 Euro gekostet. Das sind sage und schreibe 1541 Schilling!!! Das hätten sich die ohne Euro niemals getraut!!
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Der Pyramidenkogel war unser eigentliches Ziel bei der Anfahrt nach Bad Kleinkirchheim, aber wie schon geschrieben, Minimundus kam uns dazwischen. Auch hier merkt man das touristische Ausschlachten. 17 Euro pro Person fürs Rauffahren, 5 Euro fürs Runterrutschen, jedes Foto kostet extra (von den diversen dort angebotenen Fotopoints), und der Shop ... vollgedrängt, teilweise Ramsch aus China, und natürlich teuer. Aber was solls. Wir waren oben, auch hier das letzte Mal im Jahre 2016, im letzten Urlaub mit unserem "Dicken". (Mit dem Kombiticket Minimundus-Pyramidenkogel spart man glatte 7 Euro pro Person ... wenn es einem gesagt werden würde!!)
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Heute Vormittag gleich ein Treffen mit Brigitte (Unserer nun schon Freundin vom Eggerhof in Mallnitz) direkt in Millstatt am KAP 4613! Ein traumhaftes Platzerl direkt am Wasser. Es war uns ein Vergnügen liebe Brigitte, und danke für den super Speck! Die Zeit verlief wie im Winde. Anschließend machten wir eine eineinhalbstündige Seerundfahrt am Millstätter See bei der ich mir Gesicht und Ohren in der Sonne ordentlich verbrannte (Nein, Männer cremen sich nicht ein...). Herrliches Kaiserwetter begleitete uns an diesem Tag von morgens bis abends.
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Die Raggaschlucht in Flattach hatten wir das letzte Mal 2017 besucht. Seither hat sich auch da viel verändert. Neue Treppen, neue Geländer, ein neues Kassenhaus und auch hier (leider) ein neuer Ticketautomat ... man will wohl auch hier das Personal einsparen. Funktioniert hat der Dreck genau null auf Anhieb, da half uns dann die Kassendame. Der Kiosk war geschlossen, und gehörte auch nicht mehr direkt dazu. War eh auch klar. Schade. Nichts wird besser. Die Schlucht selbst ein Traum! Der Aufstieg, nun, jünger sind wir auch nicht geworden, und Volltrotteln die trotz Verbots entgegen der vorgeschriebenen Gehrichtung runterliefen gabs natürlich auch. Auch die Polskies nehmen es mit dem Fahrverbot nicht ganz so ernst und meinten mit ihren Kraxen bis zur Kassa hochfahren zu müssen. Ansonsten: Es war ein schöner aber auch anstrengender Ausflug bei herrlichem Sonnenschein.
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Am Mölltaler Gletscher waren wir vor 10 Jahren, da hatten wir noch unseren "Kitaro", den Dicken. Hier hat sich auch viel verändert. Am meistenm schockierte mich aber die Zerstörungswut der Menschheit an den Gondeln und der Standseilbahn. Da haben echt so Vollpfosten versucht, die innere Verkleidung mit Feuerzeugen anzuzünden. Die Spuren davon findet man im ganzen Zug. Und die Fenster der Gondeln sind so derart zerkratzt, dass man keine Fotos mehr machen kann. Man sieht einfach nichts mehr. Schlimm! Das Restaurant ganz oben ist teuer wie eh und je, aber die Qualität der Speisen die wir hatten war voll in Ordnung. Achja, es war saukalt oben! Nix mit "35 Grad zu Pfingsten" wie die Medien wieder rausposaunten!
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Kurzbesuch in Mallnitz bei Rosemarie Donath und Uwe. War schön Euch wieder mal zu sehen! Wir waren erschrocken, wie ausgestorben die Ortschaft schon ist (viele der uns noch bekannten Geschäfte und Lokale sind geschlossen worden), und wie die Gegend mittlerweile kaputt ist. Auch der von uns früher so geliebte "Gutenbrunner" (mit Wolfgang und Claudia) hat sich nun wohl zu einem "Campingplatz" entwickelt. Wir sind aber gar nicht rein, weil wir nichts Gutes von den neuen (deutschen) "von"-Besitzern gehört haben. Kleiner Abstecher zum Stappitzer See, ein paar Fotos von der Gegend, und wir waren schon wieder am Weg nach Bad Kleinkirchheim ins Hotel.
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Die Nockalmstraße ... natürlich wieder unser Einkaufsparadies für Würste und Speck. So nebenbei den "Weg der Elemente" spaziert, den "Windebensee" umrundet, die Glockenhütte und Eisentalhöhe besucht (auch die Glocke geläutet), den Bauernmarkt Zechneralm halb aufgekauft und in der Zechneralm fein gespeist. Auch hier überall freundliches Personal und beste Qualität aller Produkte. Leider waren die Wollitzenhütte und die anderen Almen noch geschlossen. Da wären wir auch noch gerne hineingeplatzt. Aber nach insgesamt 108 Reidn (Kehren, Kurven) reichte es ohnehin, und wir machten uns wieder mit vollem Wagen zurück auf den Retourweg ins Hotel. (Die Fotos gerieten irgendwie in ein Durcheinander, Sorry dafür!)
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Ein Juwel bei dem wir schon so oft vorbeigefahren sind, aber nie anhielten: Der Reptilienzoo Nockalm!! Mit Hingabe und Liebe geführt, ein wirklich breites Spektrum an Reptilien und Informationen dazu, wunderbare gut gepflegte Tiere, und zu einem mehr als vertretbaren Eintrittspreis. Keine Abzocke, nur eine wunderschön gestaltete Präsentation in kleinem aber dafür interessanten Rahmen. Da kann sich der Reptilienzoo in Klagenfurt 100 Scheiben runterschneiden um auch nur in die Nähe zu kommen. Wir haben dem Betreiber persönlich unser Lob ausgesprochen und auch eine Spende in die Kassa geworfen (alles nach dem Trio Infernale in Klagenfurt hatten wir zum Glück beim Hotel mit der "Sonnencard" dabei) und dem schon älteren Mann eine echte Freude bereitet. Ich denke, dass wir da sicherlich wieder einen Besuch abstatten werden, wenn wir in der Nähe sind. Glatte Empfehlung von uns!
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Unseren Herbsturlaub verbrachten wir heuer nun das zweite Mal in Bad Kleinkirchheim in Kärnten. Diesmal wieder im COOEE alpin Hotels. Der Preis war ausschlaggebend für die Entscheidung. 285 Euro inklusive Frühstück für 2 Personen und 3 Nächte ... das passte einfach. Um 5:15 Uhr früh fuhren wir von zu Hause weg, machten auf der Strecke kleinere Pausen und kamen so gegen 10 Uhr in Bad Kleinkirchheim an. Da wir erst ab 15 Uhr einchecken konnten, fuhren wir gleich durch nach Seeboden am Millstätter See um in "Haller's Genussladen" ein wenig einzukaufen. Danach gings weiter ins Maltatal wo wir die Fell- und Mineralienstube Feistritzer in Brandtstatt besuchten. Hier haben wie diesmal leider nichts gefunden, aber man muss ja nicht immer was kaufen. Anschließend fuhren wir über die Innerkrems auf die Nockalmstraße (die auch wieder teurer wurde und nun schon 25 Euro kostet), mit Stopps beim Biosphärenpark-Zentrum / Nockalmhof (Kaffeepause), dann EInkauf im Bauernmarkt Zechneralm, der Eisentalhütte und der Glockenhütte um nach 52 "Reiden" wieder im Tal angekommen Richtung Bad Kleinkirchheim unterwegs zu sein. Da machten wir dann noch einen Geschäftebummel um dann ca. 18 Uhr im COOEE einzuchecken. Tag 1 erledigt ...
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Tag 2: Frühstück vom reichhaltigen Buffet, kein Kindergeschrei, was für eine Wohltat! Auch sonst wars trotz guter Auslastung des Hotels ziemlich leise. So schön im Gegensatz zum Kaff zu Hause! Um 10 Uhr gings dann zu Fuß zur Talstation der Kaiserburgbahn (2 Teilstrecken mit Gondeln, interessante Durchfahrt in der Mittelstation, Dauer in etwa 14 Minuten, von 1070m auf 2043m auf den Berg hinauf, und das für schlappe 32,50 Euro pro Person ...) mit der wir um 10:40 Uhr auf der Bergstation ankamen. Von hier aus wanderten wir hinauf zum Wöllaner Nock wo wir das Gipfelkreuz um 11:18 Uhr erreichten. Anschließend gings wieder runter und zum Kaiserburg Gipfelkreuz mit Ankunft um 12:06 Uhr. Was für Traumaussichten wir da überall hatten, seht ihr ja anhand der Bilder. Abgesehen davon das es an den Kreuzen wurdelte, wars doch recht entspannend. Gegen 12:30 Uhr kehrten wir dann im Bergrestaurant Kaiserburg ein um was zu essen und zu trinken. Ich nahm mir eine Erbsensuppe mit Würstel, und meine Frau eine Kürbissuppe. Ich wurde enttäuscht. Das war die bisher mieseste Erbsensuppe die ich je gegessen habe. Aber der Preis wie wenn sie vergoldet gewesen wäre. Tja, einmal und nicht wieder. Um 13 Uhr fuhren wir dann wieder den Berg runter, holten unser Auto, und fuhren nach Radenthein wo wir kurz das Grantium besuchten. Anschließend gingen wir dann auf den Stadtmarkt wo wir total überrascht wurden. Sowas von einem netten Markt, lieben Leuten, und freundlichen Ausstellern und Ausstellerinnen hatten wir sonst noch nirgends angetroffen. Da wurde natürlich wieder ordentlich eingekauft. Zurück beim Auto sind wir dann noch in die Pizzeria La Strada, die wir vom letzten Aufenthalt schon kannten, gefahren um noch ein Abendessen zu ergattern. Wir wurden auch diesmal nicht enttäuscht. Tolles Personal, super Chef, 1A-Qualität und das zu angenehmen Preisen. Danach schauten wir noch zu "Wohnen und Leben 4well - Wandling Claudia" (Interessant für alle mit dicker Geldbörse und dem Wunsch was zu haben, was andere nicht ihr Eigen nennen), dann weiter zum Bonsaizentrum Kattnig in Obertweng (das aber leider geschlossen war), und zurück nach Bad Kleinkirchheim wo wir das erste Mal zum Dorfwirt einkehrten und auch da nicht enttäuscht wurden. Super freundlichen Personal, faire Preise, und eine Spitzenküche mit Top-Qualität!! Nach dem Essen fuhren wir dann zufrieden und müde zurück ins Hotel.
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Tag 3 in Kärnten. Frühstück wie gewohnt. Fertig machen, Abfahrt nach Brunnach zur Biosphärenpark-Bahn. Fahrzeit der Gondel ca. 7 Minuten von 1333m auf 1912m zur Bergstation. Preis 32,50 Euro pro Person (Übrigens gabs mit Gästekarte einen Nachlass von 15% bei beiden Bergbahnen die wir nutzten). Der Parkplatz war groß und kostenlos! Eine echte Überraschung in Lande. Oben neben der Bergstation war das Panoramarestaurand Nock IN, der Brunnachsee, ein schön angelegter Aktivpark und einige interessante Wanderwege. Wir wollten zuerst nur den kleinen Rundweg rund und aufs Stonach Nock machen, entschieden uns dann unterwegs aber zu einem Besuch in der St. Oswalder Bockhütte (Hin und retour knappe 5km, aber mit guten Ab- und Anstiegen). Kurz vor der Hütte kaperten wir noch ein Gipfelkreuz das wir "Wir wissen nicht wo wir sind Gipfelkreuz" nannten weils nicht beschriftet war. Die Hütte selbst war klein, voll lieb, und an den felsigen Hängen herum mit Sitzgelegenheiten wir im "Kleinen Tibet" ausgestattet. Wir haben nur was getrunken, fürs Essen wars noch zu früh, aber es soll da wirklich spitzenmässig sein. Später, zurück im Nock IN, setzten wir uns noch auf ein Getränk rein. Auch hier freundliches Personal. Preislich natürlich wie jedes Bergrestaurant ... recht hoch angesetzt. Gegen 15 Uhr fuhren wir wieder hinunter ins Tal, und zurück nach Bad Kleinkirchheim, wo wir den Wochenmarkt besuchten. Ein paar Standeln mit lokalen Schmankerln eine tolle Band mit Livemusik luden dazu ein, sich auf einer der gemütlichen Sonnenliegen bequem zu machen und zu entspannen. Herrliches Kaiserwetter seit wir hier sind trugen natürlich dazu bei sich noch wohler zu fühlen. Abendessen gabs dann wieder wie gestern beim Dorfwirt. Da muss man einfach hin haben wir festgestellt. Im Hotel am Abend dann, fertig packen und alles für die Heimfahrt herrichten. (Nach dem am Sonntag folgenden enttäuschenden Frühstück, weil plötzlich Hunde im Frühstücksraum anwesend waren, was an sich verboten ist sich aber niemand etwas darum scherte, fuhren wir um 9 Uhr ab und kamen nach ein paar echt gefährlichen Situationen im Straßenverkehr gegen 13:15 Uhr wohlbehalten zu Hause an)
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6 Pings
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