Kurzurlaub im Salzkammergut – 05/2024

Sodale, nachdem wir schon dachten das wird nix mehr, weil sich Nukka am Abfahrtstag gleich in der Früh beim ins Auto reinspringen eine massive Zerrung am Hinterlauf geholt hatte und schrie wie am Spieß, ist es doch noch ein super feiner und erholsamer Kurzurlaub geworden. Dank einer wirklich netten Tierärztin in Grünau (Am Weg zum Almsee), die uns ohne viel Umschweife das von uns gewünschte Schmerzmittel gab, konnten wir problemlos die paar Tage genießen. Auch Nuk’ hat brav mitgespielt, und bei manchen Aktivitäten hat sie wohl vergessen, dass sie eine Verletzung hat. Nun sind wir nach einem Abstecher in Haid (um meinen Ex-Kollegen Robert zu besuchen) wieder gut nach Hause gekommen, und erfreuen uns über Dreck, Staub und Trennscheibenlärm den wir nun wieder rund um uns genießen dürfen. Zusätzlich zum Fluglärm der auch wieder massiv stark gestiegen ist. Das Mogadischu-Kaff hat sich wohl nicht zum Besseren verändert. Die Fotos und Kurzbeschreibungen der Kurzurlaubsetappen gibts gleich hier im Anschluss …

15. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 1: Bei unserer Anfahrt nach Wirling bei St. Wolfgang am Wolfgangsee machten wir einen Abstecher zum Almsee bei Grünau. Wie immer ein super Spaziergang mit Nukka weil es überall Zugang zum Wasser für unseren “Fellkarpfen” gibt. Leider war dann auf 1/3 Strecke “Forstliches Sperrgebiet” das am Start wieder einmal nicht angekündigt war. Also kehrten wir dann um. Mit Nukkas Zerrung vielleicht eh die bessere Entscheidung. Traurig dass sich die Masse der Wanderer und Wanderinnen nicht an die Absperrung hielten und beinhart durch das abgesperrte Gebiet latschten. Auch mit Hunden. Wenn dann was passiert ist wieder der Forst oder sonst jemand schuld. Die Ignoranz der Menschheit in Punkto Regeln und Gesetze ist mittlerweile schon enorm. Der Parkplatz selbst wurde gerade irgendwie umgebaut. Schein so als wolle man einen kostenpflichtigen daraus machen. Auch waren alle Toiletten außer Betrieb, und das Gasthaus dort ließ nur Gäste aufs WC. Also kauften wir uns einen Kaffee, und genau das ist der Plan dieser rotzgierigen Gastronomen. Trotzdem: Schön wars wieder am See!

15. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 2: Unsere Unterkunft und der “Gassiweg” von Nuk’ lag in Wirling, keine 8 Minuten von St. Wolfgang entfernt. Die Pension REGA wurde von Wolfgang (was für ein Zufall auch …) geführt, einem sehr netten und zuvorkommenden Gastgeber. Uns fehlte es echt an nichts, und wir führten auch viele morgendliche interessante Unterhaltungen beim Frühstück. Beim Frühstück galt: Kein Buffet, es wird was direkt an den Tisch gebracht, wenns zu wenig ist, konnte man jederzeit was nachhaben. Es soll nur nichts weggeworfen werden müssen! Eine tolle Sache, und wir hatten wirklich ausreichend bekommen. Hervorzuheben waren aber von meiner Siete her die exakt auf den Punkt gebrachten weichen Eier, und seitens meiner Frau der Pfefferminztee sowie der Kräutertee, die nur mit heißem Wasser und aus dem Garten stammender Pfefferminze und echten Kräuterbouquets zubereitet wurden. Nix getrocknetes, nix gekauftes, pure frische Natur.

15. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 3: Ausflug zum Schwarzensee mit Einkehr zum Abendessen bei “Lore“. Der Parkplatz war noch um 16:45 Uhr mit 3 Euro kostenpflichtig, und wenn wir es gewusst hätten das es erlaubt ist, wären wir das Stück zu Lore auch noch mit dem Wagen gefahren (mit dem gültigen Parkticket!). Das Wirtshaus selbst: Freundliche Wirtsleut, freilaufende Enten im Gastgarten, schweineteuer, aber das Essen war aber qualitativ voll in Ordnung. Nuk’ triebs natürlich wieder ins Wasser …

15. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 4: Abstecher nach St. Wolfgang in die “Flaniermeile”. Leider waren nicht alle Geschäfte offen, aber trotzdem wars erholsam endlich mal keine Murrln zu sehen. Auch Nuk’ fand einen schmalen Zugang zum Wasser und nutzte es gleich wieder mal aus. So spazierten wir doch vom oberen Parkplatz (Kostenpflichtig, 4 Euro) über den “Markt” bis hinunter am Scalaria Event Resort (wo ich schon beruflich zu tun hatte) vorbei zur Seepromenade. Ein paar Trachtengeschäfte, Sportgeschäfte und die See-Destillerie mussten besucht werden. Ein Abschlussgetränk und ein Zirberl gabs dann noch am Kiosk beim Parkplatz. Auch hier absolut freundliche Bedienung, aber langsam brauchten wir schon einen Kleinkredit bei diesem Preisniveau in der Gegend!

16. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 5: Altausee ist eine enge aber nette Gemeinde, und den Parkplatz zu finden den ich eigentlich suchte, war unmöglich. Also parkten wir uns bei der Kirche (Kostenpflichtig, 4,20 Euro für 3,5 Stunden) ein. Ebenfalls eng und klein. Die Runde um den Altauseer See war dann ca. 7,5km lang, ein wunderschöner Weg. Man kommt am Seepark vorbei, dann der Seevilla, dem Strandcafe (Kleinkredit bei der Einkehr zwingend erforderlich!), dann beginnt das Radfahrverbor per Gitter und Schildern und man sollte Ruhe haben. Dieses wurde aber leider wieder einmal von diesen Pfosten auf 2 Rädern ignoriert. Zum Glück aber erst hinten auf der Seewiese. Bis dahin war die Stille und Einsamkeit am Trail sowas von wunderbar. Wir habens genossen. Für die anonymen Einspurigen gibts einfach keine Gesetze die sie auch nur im Ansatz einhalten. Die Einkehr hinten auf der Seewiese selbst war wieder der Beweis für den ausgeschlachteten Tourismus und dem Preisniveau im Salzkammergut: Fritattensuppe Euro 6,50 … Leberknödelsuppe Euro 7,50! Aber normal kleine Suppenteller!! Wahnsinn was sich die nehmen trauen. Zum Glück zahlt man (noch) keinen Wegzoll rund um den See. Gegend und Aussicht aber traumhaft schön, auch die Ruhe und Stille, da fast keine Leute unterwegs waren. Erst am Weg zurück zum Parkplatz kamen wir an einer Jausenstation vorbei, dem Kahlseneck, wo die Preisliste einladender gewesen wäre, aber wir waren leider schon am Rückweg und uns taten die Füße weh. Auch Nukka hatschte nur mehr unwillig vor uns her. Wenn die gewusst hätte … (und wir auch).

16. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 6: Besuch in Hallstatt. Wir wollten es ja so. Nach dem Altauseer See fuhren wir nach Hallstatt. Wahnsinn was sich hier an Touristen durchqälten. Wir hatten Glück und fanden am P2 (der zentrale Parkplatz) noch einen freien Platz. Nuk’ war hier dann wieder der Magnet für alle. Unzählige Fotos (teils lustigerweise geheim mit auf sie gerichteten Handys im Vorbeigehen) wurden wieder von ihr gemacht. Die Geschäfte natürlich außer teuer nur teuer (was sonst in dieser Gegend) Eintritt in die Lokale nur wenn man am Eingang stehen bleibt und auf den Aufruf wartet, dafür aber ein Sportgeschäft (Sport 2000) mit normalen Preisen und ganz toller Belegschaft. Super freundlich, bemüht, voll klasse. Leider sagte uns zu diesem Zeitpunkt niemand, dass sie im Keller ein Museum hatten. Wär sicherlich interessant gewesen. Schade, hab das erst im Nachhinein bei meinen Recherchen für diesen Beitrag gefunden. Zum Abschluss gabs beim Retourgehen für uns noch einen wirklich guten Kaffee am Kiosk und für Nukka 2 Eiskugeln. Einmal gesehen, muss man nicht zweimal haben. Mittlerweile hatten wir vom Gehen auch die Schnauze voll, und Nukka war wohl froh wieder in ihre Box im Wagen zu kommen. Jedesmal ein Trara wegen ihrer Zerrung, aber wir schafften es immer wieder sie hinein zu bekommen.

16. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 7: Ausflug zum Gosausee, da wir nach unserem Hallstattbesuch auf der Suche nach einer leistbaren Gastwirtschaft waren. Eigentlich wollten wir im Gasthaus Gosausee was essen, aber da wurden wir diesmal extrem enttäuscht. Wir waren da schon öfter, es gab nie Probleme, aber diesmal wars ein Witz! Trotz 3 belegter Tische auf der Terasse kam zuerst niemand, dann schaute der Kellner raus sah uns alle, und schloß beinhart die Tür zum Gasthaus!! So nicht! Das hat sich auch in einer Bewertung in Google niederschlagen, auch wenn die sich dann rotzfrech mit einer Gegenantwort rausreden wollten, Sache ist Sache! Wir sind dann nach Gosau Mittertal gefahren und in der Moosalm eingekehrt! Ein super Tipp wenn man Qualität zu normalen Preisen haben möchte! Wir waren dann doch noch begeistert von der Gastronomie in Gosau. Leider gabs für Nukka diesmal keinen Wasserzugang oben am See, weil dieser halbleer war. Sie hats überlebt…

16. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 8: Noch ein bisserl was von der Umgebung der Pension wo wir nächtigten. Und endlich mal wieder einen Maikäfer gesehen! So lieb! Der Abschlusswein wurde uns vom Vermieter extra besorgt. Der war übrigens ein TOP freundlicher und zuvorkommender Zeitgenosse, mit dem wir uns beim Frühstück täglich gut unterhalten hatten. Selten aber es gibt sie noch diese Menschen. Er kriegt auf alle Fälle auch eine TOP-Bewertung von uns, das sind wir ihm schuldig.

17. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 9: Die Postalmstraße, ein eigenes Thema! Super schön ausgebaut, da gabs nichts zu klagen, aber je nachdem von welcher Seite man rauffährt zahlt man aber entweder 13 oder 17 Euro!! Wir haben natürlich die 17 Euro Seite (Salzkammergut) gehabt. Oben am Parkplatz dann gähnende Leere, kein Mensch unterwegs. Beim Spaziergang zum Aussichtspunkt zum Wolfgangsee kamen wir an den Hütten vorbei, die allesamt geschlossen hatten. Einzig ganz hinten war die “Schafbergblickhütte” offen. Eine urige Location! Da muss man den Wirten erst mal zwischen einer Ansammlung von Museumsstücken und Flohmarktware suchen damit er einen Tisch abräumt um Platz nehmen zu können. Trotzdem wars ein Erlebnis, die Betreiber (Petra und Roberto) super freundlich, und auch die Preise waren akzeptabel. Das Stück zum Aussichtspunkt (mit traumhaftem Blick auf den Wolfgangsee) brachten wir dann (nachdem der Regenguss aufgehört hatte der uns vorher erwischte) schnell hinter uns, und konnten es dort echt genießen. Was für ein schöner Flecken Erde! Die Österreicher die ins Ausland fahren um zu urlauben wissen gar nicht was wir selbst für Juwele im Land haben. Kleiner Tipp, den wir auch vom Hüttenwirt bekommen haben: Nehmt den Weg links der Hütte zum Aussichtspunkt, denn der Weg rechts geht zuerst wieder bergab und das alles müsst Ihr dann wieder hoch…

17. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 10: Bad Ischl von oben. Kurztrip ins Factory-Outlet um ein bisserl Trachten einzukaufen. Übrigens ein Geheimtip, wenn jemand in der Nähe ist!

17. Mai 2014 – Kurzurlaub im Salzkammergut – Teil 11: Der Abschluss unseres Kurzurlaubs machte der Nussensee. Die Auffahrt gelingt mit dem Navi nur im Expeditionsmodus, entgegenkommen darf da wohl keiner, aber wir habens geschafft. Der Parkplatz war ausreichend groß. Dann die Enttäuschung: Der direkte Seezugang beim Parkplatz war gesperrt … wohl neuer Privatbesitz. Der Rundweg konnte aber gegangen werden. Den nahmen wir dann auch. Am Weg selbst fand ich dann einige “Stoaroas“-Steinchen. Da mir das Gehabe der Gruppe wo man sich registrieren muss um teilzunehmen nicht wirklich gefällt, habe ich einige fotografiert aber nicht mitgenommen. Wir trafen dann später eine Gruppe Kinder mit deren Mutter, die wohl aus Ausleger in Frage kamen. Nukka fand wieder einige Stellen wo sie zum Wasser konnte, und nutze es voll aus. Komisch, da merkte man nichts von ihrer schmerzhaften Zerrung. Der Rückweg zum Parkplatz war dann ein wenig mit Klettertätigkeit verbunden was uns zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich amüsierte, aber auch das schafften wir. Danach suchten wir uns noch eine Gastwirtschaft wo wir was Leistbares zu Essen kriegen konnten und fanden die Pizzeria Bar Carl-Zone. Ja die heißt so! Ich muss sagen, zuerst schreckte mich auch hier ein wenig der Preis von fast 15 Euro für eine normale Pizza, aber als sie kam, und ich seit langem wieder echten Mozzarella und keinen Analogkäse sowie feinen Schinken und kein Klebfleisch als Auflage hatte, war mir der Preis als gerecht erschienen. Geschmacklich TOP und auch wirklich freundliche Bedienung. Als Ausklang für unseren Kurzurlaub das Tüpfelchen auf dem “i”.

Was uns wieder faszinierte aber auch ins Grübeln brachte: WARUM sind die Gemeinden in denen wir immer urlauben (egal wo in Österreich) alle gepflegt und sauber, und bei uns zu Hause schauts aus wie SAU? Das zeugt sehr wohl vom Verständnis und Willen der Gemeinden selbst und natürlich auch der Bevölkerung. Zweiteres kann aber durch Erstere dazu gebracht werden, dass sie sich an Regeln halten … wenn der Wille der Gemeinde da wäre. Ist er aber bei uns bewiesenermaßen und offensichtlich nicht! Somit bleiben wir ein verdrecktes Kaff. Wird sich wohl nie wieder was daran ändern denn es gilt immer die Ausrede nach fehlendem Personal … (In der Verwaltung sitzen schon mehr als Platz ist, aber Außendienstmitarbeiter gibts eine Handvoll! Da läuft gewaltig was schief!)

SPÖ, ÖVP, GRÜNE und NEOS fahren über die Bevölkerung einfach drüber!

Stand: 25.08.2024

Sie haben es durchgezogen! Tempo 30 trotz NEIN der Bevölkerung bei der früheren Befragung. Was soll man von solchen Parteien noch halten? Und die große Frage am Rande: Wieso wird das Abstimmprotokoll der Gemeinderatssitzung über den Beschluss geheim gehalten?? Wir wollen wissen, wer über uns drübergefahren ist!

Wer mit “WIR sagen ja” eigentlich gemeint ist fragen wir uns als Anrainer schon. Laut aktuellem Wissenstand hat die FPÖ geschlossen dagegen gestimmt und verwies auf die früher erfolgte Befragung. Also bleiben nur die SPÖ, die GRÜNEN, die ÖVP und die NEOS … und ein paar lächerliche Marktschreier und -schreierinnen die permanent auf Facebook gegen “Raser” im Ortsgebiet wetterten. Klar, weil die mit geschultem Auge ja auch genau die gefahrenen Geschwindigkeiten erfassen können. Ich selbst bin meist mit 30-35km/h unterwegs und wurde sogar dabei als Raser beschimpft, und das von uneinsichtigen Fußgängern die zu zweit und zu dritt nebeneinander auf der Fahrbahn spazierten als gäbe es keine StVO.

Die Aussage des neuen Bürgermeisters, es sei eine von “vielen” gewünschte Sache, da meint er wohl nur jene aus den eigenen Reihen und eben die Marktplärrer aus Facebook. Der Verweis auf den VCÖ der so wichtig ist wie 2m Feldweg, eine Niederlage. Noch dazu mit falschen Angaben des Anhaltewegs. Wer die Formel kennt wie man den Anhalteweg (Reaktionsweg plus Bremsweg) richtig berechnet ist klar im Vorteil. Hier jedoch durchgefallen. Das die Vorrangregeln weiterhin bestand haben sollen ist löblich, doch hält sich der eine oder andere Stadtrat wohl weiter eher nicht dran, und Radfahrer, E-Scooter-Fahrer und diverse Tafelverweigerer werden das auch in Zukunft nicht tun.

Ich persönlich muss aber über die Aussage “Die gewonnene Sicherheit” lachen, und zwar so derart, dass ich mir in die Hose pinkeln könnte! Zeigt es doch vom gewaltigen Unwissen der für diese Aktion verantwortlichen Personen in Punkto “Was spielt sich auf Kapellerfelds Gassen und Wegen wirklich ab”! Wenn man also von Sicherheit sprechen will, dann sollte man zuerst einmal alle Mißstände beseitigen, die die Sicherheit bisher eingeschränkt haben, und die wären einmal grob umrissen folgende:

  • Der kürzere Anhalteweg ist mit 30 genauso wertlos wie bei 50, da die Kreuzungsbereiche so gestaltet sind, dass man den Querverkehr erst im letzten Moment sieht. Speziell bei StVO-resistenten Einspurigen, handyspielenden Zweispurigen, Autofahrer aus Kulturkreisen die unserer StVO nicht mächtig sind, Sichtbehinderungen durch die seit 40 Jahren zwar vorgeschriebenen aber an vielen Stellen nicht durchgeführten Zaunabschrägungen in den Kreuzungen, ist das Reden von Sicherheit eine leere Blase.

  • Wenn der entgegenkommende Verkehr die Verkehrsregeln nicht kennt und der Meinung ist dem anderen den Vorrang zu nehmen weil man eben mal wegen einer Behinderung auf der eigenen Seite in die Fahrspur des anderen fährt, da hilft kein 30er.

  • Eine der gefährlichsten Kreuzungen, die Westgasse / Karl-Gerber-Straße / Anton Bruckner Gasse, ein Hotspot für gefährliche Begegnungen und auch vielen Unfällen, wurde trotz allen Beschwerden und Schreiben an die Gemeinde nach wie vor nicht entschärft! Dabei würde eine Haltelinie in der Westgasse (um diejenigen abzuhalten die meinen bis in die Fahrbahnmitte rausfahren zu müssen abzuhalten) und eine zusätzliche Nachrangtafel in der Anton Bruckner Gasse (obwohl die oben von der Brücke kommenden die Rechtskommenden sind, dies aber diejenigen aus der Anton Bruckner Gasse wohl nicht wahrhaben wollen), schon einiges an Sicherheit beitragen, denn ein 30er hilft da nicht!

  • Wenn wir schon bei den Haltelinien sind: Man schaffts nicht einmal gleichmässige korrekte Haltelinien in der Rosengasse auf die Fahrbahn zu malen, obwohl die Gassenbreite und Kreuzungsbereiche ident sind! Auch da hilft 30 nichts, wenn man schon dabei unfähige Leute einsetzt! Beispiel Rosengasse: 3 Kreuzungen, 3 verschiedene Markierungen!!

  • Nächster Punkt: Kinder ohne Begleitung die mit Miniscootern durch die Siedlung knallen! Laut StVO eindeutig verboten! Mütter die mit Scootern samt Kind und ohne schauen über Kreuzungen knallen! Beides verboten! E-Scooter mit Gschrappen unter 10 Jahren drauf oder auch 2 Personen! Verboten! Wo bleibt die Kontrolle der Polizei, wo die Strafen? Aber von Sicherheit reden wollen!

  • Hundehalter und -halterinnen die verbotenerweise mit Rad und leinenlosen Hunden durch die Siedlung fahren. Teilweise sogar auf der falschen Straßenseite! Hundehalter und -halterinnen die mit ihren Hunden an der Leine (und am Halsband noch dazu) im Ortsgebiet unterwegs sind! Auch verboten!! Denen gehören die armen Hunde ohnehin abgenommen, weil tierschutzrelevant! Hundehalter und -halterinnen die mit ihren Leinenlosen samt Rad am neuen Gehweg unterwegs sind!! Verboten! Da ist weder der Hund, noch die Radler rechtzeitig zu erkennen wenn man von den Quergassen in die Berta von Suttner-Gasse einbiegen will! Da hilft kein 30er!!!

  • Unsere Kulturbereicherer die mit ihren teils nummerntafellosen oder auch mit blauen Kennzeichen bestückten Fahrzeugen Abends und Nachts unterwegs sind und mangels der Funktion der Fahrzeugbeleuchtung mit Stirnlampe in der Kraxn sitzen und damit fahren!! Auch da hilft kein 30er!! Genauso wenig wie wenn gleiches Klientel den Wagen freihändig rollend (weil sie gerade eine PM am Handy schreiben müssen) ohne Blick auf die Straße andere fast übern Haufen fahren! Was hilft da 30 zu mehr Sicherheit?

  • “Zuagraste” die meinen direkt an der Kreuzung parken zu dürfen (innerhalb der 5m-Grenze) so wie in Anatolien oder am Balkan. 30? Wozu, die stehen ja eh …

  • Unsere Verkehrstafeln die größtenteils zugewuchert, kaputt, gestohlen, verdreht, unkenntlich sind, und wochen- oder monatelang nicht repariert oder ergänzt werden! Komisch dass die neuen 30er-Tafeln aber innerhalb kürzester Zeit da waren und auch schon stehen! Aja, bei Letzterem gehts ja um die Sicherheit, alles andere ist furzegal.

  • Die ganzen Radfahrer die auf den Gehsteigen unterwegs sind, und nicht sichtbar mit voller Geschwindigkeit über die Kreuzungen knallen. Oder wie schon erwähnt überhaupt gleich auf der falschen Straßenseite fahren! Und jene Fußgänger die nun partout nicht am Gehsteig gehen, sondern zu fleiß auf der anderen Straßenseite! Das ist natürlich zur Sicherheit! Genauso wie man in letzter Zeit auf einmal statt wie üblich am rechten Fahrbahnrand nun auf beiden Seiten der Straße und auch gleich in Gruppen und nebeneinander herumkräult. Das ist Sicherheit!

  • Radfahrer die kein Handzeichen kennen (sinds nun noch 90 oder schon 95%?), mitten auf der Straße fahren dass man nicht vorbei kann, und ebenso über die Nachrang- und Stopptafeln knallen als wären sie unsterblich! Da hilft der 30er genauso wenig!

  • Und weil man ja bei uns auch so aufs Klima bedacht ist: Bei 30km/h verbraucht man mehr Sprit als bei 50km/h! Selbst gestestet. Also mehr CO2 für alle!

Was für eine glatte Lüge die sogar auf der Ministeriumsseite der Gewessler propagiert wird!

  • Geschäftsaktivitäten in einer der gefährlichsten Kurven Kapellerfelds. Die Bewegungslegasteniker wissen wohl nicht was sie da machen, auch da hilft kein 30er, und gibt es an der Stelle auch nicht. Aber es geht ja um die Sicherheit!

  • Noch eine der riskantesten Stellen, weils ja zur Sicherheit passt die man vollmundig ankündigt: Die Zufahrt zur Spange S1-Ost. Eine Schlaglochrallye von der Kurve bis zur Kreuzung. Scharfe Asphaltkanten die ein Ausweichen auf die Schotterfahrbahn fast unmöglich machen, und dann das Unwissen jener die von Kapellerfeld kommend in Richung Seyring fahren!! Die von rechts Kommenden haben VORRANG! Und es hat einen Sinn, wenn man vom Asphalt runter auf den Schotter fährt, nämlich um dem Rechtskommenden Platz auf seiner Fahrbahn zu machen! Das kapieren aber die wenigsten und überholen dann auch noch links obwohl man nur langsam fährt um die Kreuzung einsehen zu können. Radfahrer bleiben da generell nicht stehen, und die Mopedhorden die meinen da nun am Schotter ihre Versammlungen abzuhalten, die schnallens nicht dass sie im Kreuzungsbereich stehen! Das zur Sicherheit!
  • Weiter gehts mit Parken am neuen Gehweg! Hilft auch keine 30er-Zone dagegen! Schneeräumung des neuen Gehwegs wird von manchen Anrainern verweigert, klaro mach ma einen 30er dann werden die runterrutschenden Passanten (speziell bei der Bushaltestelle Lenaugasse) nicht so schnell überfahren! Alles nur zur Sicherheit!

  • Die Zufahrt neben der Autobahn zum Reitstall, da gilt seit langem 30, gefahren wird wie Sau! Von 30 keine Spur! Überhaupt sind die Pferdeapfelvernebelten von da draußen rücksichtslose StVO-Verweigerer, denn das Fahrverbot auf den Feldwegen wird ignoriert und als Fußgänger mit Hund muß man zur Seite springen wenn man nicht üebrfahren werden will. Was mangels der derzeitigen Bankettpflege auch nicht möglich ist. Ebenso wird das Fahrverbot zwischen der Spange und Kapellerfeld/Feldgasse ignoriert! Alles egal. Aber gut da gilt ja auch kein 30er.

  • Und es wollten auch jene erwähnt werden, die entweder auf der Fahrbahn selbst parken, oder ohne Nummerntafeln draußen stehen …

  • Zum Thema Sicherheit wäre dann auch noch anzumerken, dass sich die SPÖ gut 10 Jahre lang geweigert hat, die nach dem Autobahnbau “verschwundene” Fahrverbotstafel am Feldweg von der Spange zur Feldgasse wieder aufzustellen. Aber auch jetzt wo sie wieder steht, wird auf das Fahrverbot gepfiffen, und sogar der Schwerverkehr knallt da durch! Alles sicher bei uns auf den Wegen …

  • Kids auf der Straße, keine Eltern in Sicht, falsche Straßenseite … super Sicherheit in unseren Gassen! Was wird oder wurde dagegen getan? NICHTS! Nicht einmal die Polizei tut was dagegen! Kapellerfeld hat KEINE Wohnstraßen! Somit ist das Spielen auf der Straße laut StVO eindeutig VERBOTEN! Kapieren aber viele Eltern nicht!
  • Dazu die offizielle Info des Ministeriums:
    https://www.oesterreich.gv.at/themen/mobilitaet/spielen_auf_der_strasse.html

  • Und ganz sicher ist man als Autofahrer vor jenen Unbelehrbaren die die StVO komplett verweigern und mit dem leinenlosen Hund und Rädern am neuen GEHWEG unterwegs sind! Wenn man mit dem Wagen aus den Quergassen kommt, sieht man diese genau nicht bevor es knallt! Da hilft der 30er natürlich total!!

  • Die Gehsteigradler sind überhaupt im ganzen Gemeindegebiet anzutreffen, aber auch das dürfte weder die Gemeinde, noch die Polizei interessieren. Ist ja laut StVO auch gar nicht verboten …

Also die Heuchelei mit der Sicherheit, das können sich die roten Genossen mal in den Wind schreiben, ist unglaubwürdig! Und wo keine Kontrolle da auch keine Strafen und damit keine Besserung!

Die Liste wird von mir nun mit Sicherheit weiter ergänzt, denn die Sicherheitslüge widerlege ich nach Strich und Faden! Es geht nur darum die StVO-Verweigernde Klientel zu schützen anstatt zu strafen!! Denn genau die sind die Marktschreier und Marktschreierinnen in Punkto Raser auf Facebook gewesen ….

Und wie gehts jetzt weiter? Laut geltenden Gesetzen und Angaben der BH’s müssen in der 30er-Zone alle Nachrangtafeln entfernt werden! Vollmundig vom BGM zweimal in Medien schriftlich verkündet bleiben die derzeitigen Vorrangregeln jedoch bestehen! Will man uns weiter verarschen? (Link zu einer ähnlichen Situation ganz unten auf der Seite!) Wird auch sicher interessant, wenn dann die einspurigen StVO-Verweigerer der Meinung sind, weiterhin vor den Rechtskommenden (so wie an vielen anderen Stellen im Gemeindegebiet) Vorrang zu haben. Denke mal da werden dann viele von denen berechtigt am “Bugl” liegen und wieder dem Autofahrer die Schuld geben wollen.

Maßnahmen zur Sicherheit schauen anders aus!! Das was hier abgeht ist eine populistische Parteiaktion, ausgelöst von einer handvoll Sozen die keine Ahnung haben, damit aber meinen die nächsten Wahlen gewinnen zu können. Man sollte sie als Dankeschön direkt in die Bedeutungslosigkeit wählen!

Gaaaanz wichtig und in absoluter Rekordzeit waren die 30er-Zonen-Tafeln in Kapellerfeld aufgestellt, aber die seit Eröffnung der Spange S1-Ost und der Zufahrt über die Bahnstraße neben der Bahn fehlende Ortstafel … auf die wird weiterhin geschissen. Auch wenns viele nicht wussten: Vorher galt kein 50er auf der Berta-von-Suttner-Gasse wenn man von der Bahngasse kam, denn ohne Ortstafel kein Ortsgebiet!! Auch da waren die Obergscheiten der roten Stadtgemeinderegierung wohl nicht mit Wissen glänzend.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen die FPÖ wählen weil das die einzige NOTWEHR gegen diese linken Drüberfahrerparteien in Österreich sind! Von Demokratie faseln aber Diktatur leben!

Und eine Frage stellt sich noch: Wenn man schon die Raser bei 50km/h nicht in den Griff bekommen hat, wie will man dann die Raser in der 30er-Zone in den Griff bekommen? Am Personalstand hat sich nichts verändert, und die Wahrnehmung der Spaziergänger ist ja so, dass sie selbst 30km/h-Fahrer als Raser mit 100 einstufen …. und wenn man die Aussagen genauer unter die Luper nimmt, warum das bei uns einfach gemacht wurde erkennt man, dass die Verantwortlichen wohl zu viel Anleihe beim VCÖ genommen haben, denn die Angaben stimmen fast auf den Wortlaut genau überein. Dabei ist der VCÖ so unnötig wie 2m Feldweg und eine Fahrradlobby die man zu stark werden ließ! Kommt gleich nach der DU, der Deutschen Umwelthilfe. Gleiches Problem.

Dem VCÖ sei an dieser Stelle auch gleich gesagt: Die Statistik wie viel Zeit Kinder draußen mit Spielen verbringen, bei 50, bei 30 mit Durchzugsverkehr und bei 30 … die könnt Ihr Euch als Zapferl geben, denn die Straße ist aktuell laut gültiger StVO nach wie vor KEIN Spielplatz!! Und damit haben auch Spielgeräte wie Miniscooter auf der Straße nichts verloren!

Übrigens: DANKE an alle, die mir diverseste Fotos und Berichte zu den Zuständen hier in Kapellerfeld zukommen haben lassen. Sie dienen der Veraschaulichung wirklich sehr, und so kann sich jeder Leser auch ein besseres Bild davon machen wie es hier abgeht.

Internet-Links zum Thema:

KRONE: Wie Gemeinden mit „Freibrief“ für Tempo 30 umgehen

NÖN: 30er Zone: Es gilt die Rechtsregel!

STANDARD: Gemeinden sollen Tempo 30 leichter einführen können

https://www.bmk.gv.at/service/presse/gewessler/2024/0117_tempo30.html

ÖAMTC-Umfrage: Klare Mehrheit gegen flächendeckendes Tempo 30 im Ortsgebiet

Medien und Reaktionen:

Interessanterweise kamen die “vermehrten Beschwerden” immer von den gleichen Personen und meist immer in den gleichen FB-Gruppen. Einer HANDVOLL, mehr nicht! Wie die Einhaltung des 30ers kontrolliert wird sei auch noch offen! Den 50er habens schon nicht kontrollieren können, wie will man das nun mit dem Zwangs-30er machen? Lauter gscheite Politiker hier im Kaff! Echt jetzt! Zuerst mal schnell machen, dann irgendwann darüber nachdenken wir man den Scheiß in den Griff kriegt…

Also müssen alle Nachrang- und Stoptafeln weg?? Da haben die Bonzen im Rathaus wohl nicht zu Ende gedacht was sie hier bei uns anrichten!!

Vorfälle seit Einführung der 30er-Zone:

Juni 2024: Kreuzung Ecke Blumengasse/Rosengasse. Von rechts kommend (Vorrang geben Tafel steht eindeutig und sichtbar), knallt mir eine Lenkerin vor mir drüber. Auf mein Hupen reagierte sie mit Vollbremsung und einem “Wos is?”. Aufgeklärt über die von ihr nicht beachtete Nachrangtafel meinte sie nur: “In 30er-Zonen gelten diese Tafeln nicht mehr, Rechtsregel!” und stieg aufs Gas.

Juli 2024: Die 30er Tafel dürfte wohl jemandem nicht gefallen haben … ausgerissen und ins Feld geworfen …

Juli 2024: Von einem “Neubürger” mit Migrantenhintergrund der mittels “Radarblick” feststellte dass ich schneller als 30km/h in der Blütengasse gefahren sein soll (was für ein Schwachsinn, denn ich bin EXAKT 30 gefahren!) angepöbelt nach dem er mir extra nachgefahren ist, und auch noch bedroht geworden, denn “wenn ich nicht auf das höre was er mir zu sagen hat, dann kann er auch anders” … (Drohungen kosten mich nur ein müdes Lächeln! Da ist mir sein “Boxer”-Hintergrund vollkommen egal!).

Juli 2024: Nun liegt auch die zweite Tafel und die erste steht windschief und gefährlich lose. Wäre interessant wer dafür haftet wenn sie einem Wagen in die Scheibe knallt.

Ist er nicht lieb besorgt über seine 30er Tafeln, unser neuer Hr. Bürgermeister? Die sind ihm wohl wichtig, aber die restlichen verdrehten und kaputten STOPP-Tafeln im Gemeindegebiet, die gestohlenen und fehlenden Verkehrstafeln … die sind ihm seit Monaten vollkommen egal! Ja das ist eben die rote Stadtregierung! Drüber fahren und sich dann wundern was passiert …

Und an die Mitarbeiter vom Wirtschaftshof sei gerichtet: Wenns schon eine Tafel reinigts, dann biegt sie auch gleich wieder gerade! Den Aufwand werdets ja wohl noch zusammenbringen, oder nicht?

Update August 2024: Mittlerweile dürfts den Zweiradlern, Fußgängern, E-Scooterern und Mopedfahrern (aller Geschlechter) das Hirn endgültig rausgehauen haben! Es wird nicht mehr auf Nachrangtafeln geachtet, Stopptafeln überfahren, auf der falschen Straßenseite gefahren, Autos mit mitten auf der Straße spazieren genötigt, Gschrappen spielen mit ihren E-Fahrzeugen mitten auf der Straße, die gefahrenen Geschwindigkeiten bei E-Bikes, E-Scootern und Mopeds in der 30er-Zone sind zu hinterfragen und zu kontrollieren weil Wahnsinn!! Ebenso die dicken fetten Autos mit meist blauem Kennzeichen unserer Kulturbringer. Tempo 30? Gilt nur für die Eingeborenen! Und die Polizei? Nimmt nur Anzeigen von Verwaltungsübertretungen auf, die sie “aus eigener Wahrnehmung” feststellen … so wird das nie was. Die Unfallgefahr hat sich seit der überfallsartigen Einführung der 30er-Zone verfielfacht! Nur die Gerasdorfer Politik schaut dabei weg und will es nicht wahrhaben! Man gibt sich doch für diese Schilda-Aktion keine Blöße.

Anmerkungen meinerseits:

Weils immer alle so super über den Kack-30er bei uns reden … habs mir ausgerechnet:

ZEITVERLUST auf 1,5km (z.B. von mir zum Nah & Frisch): Die Fahrt dauert bei 30 km/h um 68% länger als bei 50! Da gehts nicht um Sekunden wie unsere Verfechter so daherbrabbeln.

ZEITVERLÄNGERUNG beim LÄRM auf 50m (25m vor bis 25m nach meinem Schlafzimmerfenster): 66% längere Lärmbelastung bei 30 statt 50 km/h!

Spritverbrauch steigt auch um einiges an …

Das Verhalten der Fußgänger und Einspurigen ist um einiges schlimmer geworden, da sie nun der Meinung sind, ihnen gehört die Straße.

Feine Sache so eine 30er Zone! Danke dafür! (/ironie)

Schnelles Hühnerfrikassee mit Teigwaren

Ja, wieder mal ein kleines Rezept aus meiner Küche. Im Internet gesehen, auf YouTube gesehen, aus Deutschland bekannt, aber vorher nie selbst gekocht oder wo gekostet: Hühnerfrikassee! Ich hab mich drüber getraut und ein schnelles Rezept dafür in den Weiten des WWW entdeckt! Das Ergebnis? Ein wahrlich gutes Abendessen!

Was ich dazu brauchte:

  • 4 Stück Hühnerbrüste
  • 1,5l Hühnerbrühe (Kann auch Gemüsebrühe sein)
  • 4 große Karotten in Würfel geschnitten
  • 1 Dose Erbsen (in etwas zur Menge der Karotten passend)
  • 200ml Cremfine 15%
  • 2 Eidotter
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2 TL schwarze Pfefferkörner
  • Mehl und Butter (1:1 für eine Einbrenn)
  • Muskat, Pfeffer, Vegeta (nach Geschmack)

Zubereitung:

Die Hühnerbrühe mit den Lorbeerblättern und den Pfefferkörnern aufkochen und dann die Hühnerbrüste einlegen. 10 Minuten simmern lassen und die Karottenwürfel zufügen. Nach weiteren 10 Minuten folgen die Erbsen. Nochmals 10 Minuten kochen lassen, dann alles abseihen und die Brühe in einem Topf auffangen.

Die Hühnerbrüste in mundgerechte Stücke schneiden. Danach eine helle Einbrenn mit der Butter und dem Mehl herstellen. Sie sollte angedickt aber nicht pampig sein. Dann langsam unter ständigem Rühren die Brühe dazugeben bis eine sämige Konsistenz erreicht ist und keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Ein paar Minuten köcheln lassen, dann die Hühnerstücke und das Gemüse dazu geben.

Nun die Cremefine mit den beiden Eidottern gut vermengen und in den Topf geben, gut verrühren aber nicht mehr kochen lassen! Mit Muskat, Pfeffer und Vegeta (verwende ich statt reinem Salz) abschmecken.

Währenddessen auch die Teigwaren kochen, abseihen, und zusammen mit dem Frikassee anrichten und schmecken lassen!

Guten Appetit!

Und wieder will man bei uns einen 30er einführen!

Bild: FPÖ Gerasdorf

Das Statement unseres Vizebürgermeisters dazu lautet:

Kapellerfeld/Seyring: Kein Tempo 30 ohne Volksbefragung ⛔️👆⛔️

Die SPÖ hat es medial im Herbst angekündigt, nun wurde der Antrag in den Gemeindegremien eingebracht: Tempo 30 für Kapellerfeld und Seyring soll kommen, jedoch dieses Mal vermutlich ohne neuerliche Befragung der Einwohner (im Spätherbst 2008 haben sich 53% in Kapellerfeld und 76% in Seyring gegen Tempo 30 ausgesprochen).

Ich werde in den nächsten Tagen ausführlich Stellung nehmen warum das aus meiner/unserer Sicht hochproblematisch ist. Was ist aber schon jetzt versprechen kann: Wir werden auch im Gemeinderat einen Antrag für die Abhaltung einer Volksbefragung zu diesem Thema einbringen.

“Anstand wahren statt drüberfahren”

Ich sage: Wenn die Roten das durchziehen gehören sie bei der nächsten Wahl in die Bedeutungslosigkeit geschickt!

Einen 30er in Kapellerfeld durchzusetzen ist eine reine politische Machtdemonstration um zu zeigen: Wir Roten haben das Sagen! Wenns denen um Sicherheit gehen würde, dann wären folgende Punkte wichtiger:

1. Die Gschrappen auf den Miniscootern, die ohne Kenntnis von Verkehrsregeln in den Gassen herumfetzen und über die Kreuzungen knallen, auf der falschen Straßenseite fahren, oder in der Mitte. Das alles obwohl es laut StVO verboten ist!

2. Die Kids und auch erwachsenen Idioten, die mit den E-Scootern fahren als gäbs kein Morgen! Oft auch Abends, Kurven innen anschneiden, zu zweit (Mutter & Kind) oder auch Kids so mit 8-10 Jahren. Meistens auch mit “aufgemachten” also nicht bei 20km/h abgeregelten Teilen! Auch verboten!

3. Radfahrer die über die Nachrang- und Stopptafeln knallen, am Gehsteig dahinrauschen, mitten auf der Straße im ZickZack fahren nur damit man nicht vorbei kommt. Oder jene die Abends und Nachts ebenfalls ohne Licht unterwegs sind! Verboten!

4. Die Idioten die mit dem Auto über die Feldwege knallen trotz Fahrverbots und da Fußgänger und Kids mit Rad gefährden! Verboten!

5. Radfahrer mit freilaufenden Hunden im Ortsgebiet die andere damit gefährden. Verboten!

6. Unsere “Zuagrasten” aus anderen Kulturkreisen, die mit ihren Kraxn ohne Nummerntafeln und mit Stirnlampe (!), weil das Licht am Wagen nicht geht, durch die Gassen fahren, oder gleiche mit den Augen am Handy unten fast die Fußgänger übern Haufen fahren.

7. Die Fußgänger die anstatt früher vorgeschrieben auf der rechten Straßenseite, nunmehr Links, Rechts und in der Mitte daherkräulen, nebeneinander, und nicht willens auf die Seite zu gehen wenn man mit dem Auto kommt.

8. Eltern die ihre Kinder in elektrische Spielzeugautos setzen die sie mit Fernbedienung auf der Straße steuern!!! Oft extrem weit von sich weg, oder hinter Autos versteckt plötzlich auf die Straße gesteuert werden! Das ist abnormal was hier abgeht!

Und da gäbe es noch Einiges mehr. Aber das wird nicht einmal angesprochen. Aber immer wieder kommt die leidige Diskussion wegen der parkenden Autos! Genau diese bremsen aber die Raser aus! Wenn die Straßen leer sind, fahrens bei uns wie die Trotteln!!

Und dann wäre noch die Tatsache dass sich die Roten einen Dreck um Sicherheit scheren, sonst wären sie genauer was die kaputten, verdrehten oder umgerissenen Verkehrszeichen im Ortsgebiet wären! Oder die Gefahrenstellen wie Westgasse/Karl Gerber Straße/Anton Bruckner Gasse, oder die uneinsichtige Kreuzung unter der Brücke zur Spange S1, wo sie nun schon rausgeschossen kommen wie die Irren nur weil sie halt Rechtskommende sind … man sieht sie aber zu spät, und man kann dort nicht gscheit rechts auf den Schotterstreifen ausweichen weil dann einige Idioten einen einfach links überholen obwohl man wegen der Rechtskommenden langsam wird und schaut!! DAS sind die Gefahrenstellen bei uns, und da gibts auch viele mehr!

Oder die Fußgänger, die mit Absicht nun auf der gegenüberliegenden Seite der Gehsteige und Gehwege gehen, um die Autofahrer zu sekkieren, was anders ist das nämlich nicht wenn man nicht annehmen will dass mittlerweile schon die Hälfte der Bevölkerung verblödet ist. Egal aus welchen Gründen auch immer.

Weiters die Mopedfahrer … Vollgas in jeder Gasse, 80% der Gefährte sind frisiert. Interessiert niemanden. Und jene die aus ihren Einfahrten rausknallen ohne zu schauen ob wer anderer gerade kommt (und ja, die auf der Straße haben eben Vorrang!).

Radfahrer die NIE ein Handzeichen geben, 75% der Autofahrer und -innen die NIE einen Blinker setzen und der Meinung sind, ihre Wege fallen unter Datenschutz und niemand braucht zu wissen wo sie hinfahren wollen! DAS sind die Gefahren bei uns auf der Straße!

Wo sind da die Roten Bonzen und ihre ach so guten Ideen??????

Update per 25.04.2024:

Die Roten Bonzen sind über den Willen der Bevölkerung eiskalt drübergefahren. Es wurde beschlossen, 30km/h einzuführen. Ich hoffe das jene “Befürworter” nun auf der Beobachtungsliste der Bevölkerung sind, und auch nur der kleinste mutmaßliche Verstoß gegen Tempo 30 sofort zu Anzeige gebracht wird!!

Unser Vizebürgermeister meinte dazu heute:

Tempo 30 in Kapellerfeld (Seyring in Vorbereitung) wurde in der Sitzung des Gemeinderates mit großer Mehrheit beschlossen. Unser Antrag auf Volksbefragung wurde ebenso mit großer Mehrheit leider abgelehnt.

Ich persönlich empfinde die Entscheidung grundfalsch, weil sie kein gutes Licht auf uns als Stadtgemeinde wirft und in der Sache selbst kein Problem lösen wird (das würde nur baulich gehen), aber in einer Demokratie sind am Ende Entscheidungen zu akzeptieren.

Bei den nächsten Wahlen sollte die SPÖ und alle anderen Befürworter dieser Idiotie in die Bedeutungslosigkeit gewählt werden! Tschüss mit “Ü” mit solchen antidemokratischen Parteien!

Und jenem Stadtrat der, weil er nicht kritikfähig ist und mich auf FB deswegen sperrte obwohl ich unter seinem Befürwortungskommentar nur einen “Lach-Smiley” setze, sperrte, dem sei gesagt: Ich habe nun ein Auge auf Dich, und werde jedesmal beim Überfahren einer Nachrangtafel oder bei zu hoher Geschwindigkeit eine Anzeige gegen Dich erstatten! Speziell in der Feldgasse!

Links zum Thema 30:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231222_OTS0003/oeamtc-umfrage-klare-mehrheit-gegen-flaechendeckendes-tempo-30-im-ortsgebiet

Das Ergebnis der Volksbefragung 2008 (Auszug aus dem Gemeindekurier 11/2008):

Selbstgemachtes Pommes Salz

Hallo Freunde, wieder mal was aus der Küche! Nachdem ich liebend gerne das Ankerkraut Pommes Frittes Salz verwendete, und die Firma 2022 leider mehrheitlich vom nicht gerade umweltfreundlichen aber gewinngierigen Nestlé-Konzern übernommen wurde, gingen meine Reserven mittlerweile zur Neige. Ich hab lange getüftelt, und nun kann ich Euch mein Rezept für mein selbstgemachtes Pommes- und Bratkartoffelsalz posten. Es steht dem Original um nichts nach!

Was ich verwendete:

  • 1 EL getrocknete Petersilie (fein gemahlen)
  • 1 EL Oregano (fein gemahlen)
  • 3 TL Knoblauchgranulat
  • 3 TL Zwiebelgranulat
  • 3 TL Wikinger Rauchsalz (Gewürzland.com)
  • 1 TL Senfmehl (Colman’s)
  • 1/4 TL Weißer gemahlener Pfeffer
  • 3 TL feines Mehrsalz

Alle diese Zutaten gut vermengen und in eine luftdichte Dose packen! 1 EL pro 500g Kartoffel reicht vollkommen aus. Man kann natürlich je nach Geschmack mehr oder weniger verwenden.

Lasst es Euch schmecken!

Rauchsalz, Knoblauchgranulat, Petersilie, Oregano,
weißer Pfeffer, Meersalz, Senfmehl, Zwiebelgranulat.

Ich hab diese Diskussionen sowas von satt!!

Ich hab diese Diskussionen sowas von satt!!

Immer wieder rülpsen mich so selbsternannte “Experten & Expertinnen” an, dass ich meine Hündin nicht artgerecht halten würde, warum sie nicht ohne Leine laufen darf, sie nur ein paar Quadratmeter zum Leben habe, es hier bei uns viel zu heiß für sie sein würde, sie nicht bei Schlittenhunderennen eingesetzt wird wie sie es brauchen, sie zu dick sei weil man bei Huskies die Rippen sehen müsse, man mir den Hund wegnehmen sollte weil sie Rudeltiere sind und alleine verkümmern … usw. usw. usw.

Meine Antwort in Kurzform:

Das sind die reinsten Idioten und ahnungslose selbsternannte Rassenkenner die ihr Wissen aus diversen Internetforen, Deppenberichten, Medienschwachsinn oder sonst wo her haben, selbst aber nie solche Hunde besessen haben. Oder sie haben solche Hunde, und möchten sich einfach nur wichtig machen. Das Ergebnis dieser Idiotie sieht man dann an deren Hunden, die gebrochen, umerzogen, angepasst und brav wie Schäferhunde neben ihnen herdackeln und willenlos sind. Teilweise auch schon vegan ernährt, darum sieht man die Rippen ……

Die Langform:

Wozu wurden die Malamutes urprünglich gezüchtet? Na um bei der Jagd zu helfen, die Kinder in den kalten Zelten zu wärmen, und schwere Lasten von A nach B zu transportieren. TRANSPORTIEREN! Das schließt nun mal von Haus aus Schlittenhunderennen aus! Warum? Weil beim Transportieren nicht die Geschwindigkeit das A und O ist, wie es eben bei Rennen das Wichtigste ist um einen Stockerlplatz zu erreichen und Altmetall zu sammeln, sondern dass die Hunde mit der ihnen anvertrauten Last gut und verletzungsfrei am Ziel ankommen. Weder erschöpft noch ausgepowert!

Das Malamutes keine Dürrlinge sind, hängt ebenfalls damit zusammen, dass sie für den Transport von schweren Lasten gezüchtet sind, und auf den ihnen abverlangten Strecken auch einen enormen Kalorienverbrauch haben. Das ist normal. Und verbrauchbare Kalorien werden eben mal als “Pölsterchen” gespeichert, um sie von da wieder verbrennen zu können! Das passiert auch bei Nordischen die eben nicht arbeiten müssen, weils so genetisch verankert ist. Ein Husky ist auf Geschwindigkeit mit leichten bis mittleren Lasten ausgelegt, deswegen dünner und kleiner. Hunde die für Rennen eingesetzt werden, sind dürr weil die Besitzer mit jedem Gramm weniger ein paar Sekunden einholen möchten um an “Ruhm und Ehre” zu gelangen. Titel die meist nicht mal das Papier wert sind worauf sie stehen.

Zu warm bei uns? Wie kommt man auf so einen Blödsinn??? Erstens gibt es in den Ursprungsregionen dieser Hunde ebenso heiße Tage und Wochen. Zweitens passen sich die Hunde ganz gut an die vorherrschenden Temperaturen an! Sprich, wenn das Wetter zu warm ist, bilden sie weniger Unterwolle, ist es arschkalt, dann haben sie Unterwolle dass man nicht einmal auf die Haut durchkommt. Und in unseren Breitengraden sind praktisch keine Importhunde aus dem hohen Norden wo es -50 Grad und weniger haben kann, und sie damit an dieses Wetter gewöhnt wären. Selbst meine Nukka kommt “nur” aus Lettland, wo es zwar kälter aber durchschnittlich genauso temperiert ist wie bei uns. Also wo liegt das Problem für die Möchtegernbesserwissenden??

Es stimmt, Malamutes sollten nicht von der Leine. Sie sind Jäger! Sie sind verdammt gute Jäger! Und sie töten in Sekunden wenn ihnen dazu die Gelegenheit geboten wird. Vorausgesetzt, sie sind noch Malamutes. Eigenständig, willensstark und wesensfest. Also keine gebrochenen und umerzogenen armseelige Kreaturen die sich in städtischen Hundezonen mit Haushunden samt anderer Körpersprache anpassen mussten um “geliebt” zu werden. Nein, solche Malamutes sind keine Malamutes mehr. Sie haben nur mehr das Aussehen ihrer Ahnen, mehr nicht. Nukka wuchs willensfrei auf. Keine Hundeschule, keine Umerziehung, keine Anpassung wie es die Hundecommunity überal propagiert damit Hund so ist wie er in der Gesellschaft akzeptiert wird. Und nein, ich habe das nicht bereut. Sie ist eine urspünglich gebliebene Malamutehündin, wild, stark, sie weiß was sie will, und sie holt sich auch was sie will! So muss ein Malamute sein. Wer das nicht will, soll sich einen Louis Vuittone Handtaschenhund kaufen. Für die Verfechter der “Off-leash-Fraktion”: Der Malamute läuft Tage, Wochen, vielleicht sogar Monate brav ohne Leine und reagiert vielleicht sogar gut auf Abruf. Bis zu dem Tag, an dem etwas interessanter wird oder seinen Jagdtrieb weckt! Die übliche Trottelansage “Das hat der vorher noch nie gemacht” lasse ich dann nicht gelten! Man weiß was man an der (dannnicht vorhandenen) Leine hat! Wer es nicht weiß, wie gesagt: Handtaschenhund ….

Dass die Malamutes Rudeltiere sind ist unbestritten. Der Begriff “Rudel” ist aber sehr wandelbar. Das Rudel kann aus mehreren Hunde bestehen, oder auch aus dem einen Hund und seiner Familie! Und selbst wenn die Besitzer dieser wunderbaren Hunde tagsüber bei der Arbeit sind ist das kein Problem. Diese faulen Säcke von Hunden schlafen 16-20 Stunden am Tag! Also wo liegt das Problem wenn sie 8-9 Stunden alleine sind, sich dabei vollkommen in Ruhe entspannen können, und genau das tun, was sie am Liebsten machen: Nämlich nichts! Dieses Vorkauen von “Desire to go” also der Drang zum Laufen … bei Malamutes habe ich das noch nie gesehen. Und es ist ein gewaltiger Unterschied, ob der Hund das kennt, oder nicht. Wenn Malamutes trainiert werden, und sie kennen das Laufen vor dem Gerät, dann wissen sie wann es los geht wenn man die Geschirre und Leinen vorbereitet. Dann ist natürlich Feuer am Dach und sie wollen los. Laufen, arbeiten, Spaß haben. Wenn sie es nicht kennen, dann schauen sie einen nur blöd an, keine Spur von Springen, schreiben, losrennen wollen! Sie sind faul!

Und was die “paar” Quadratmeter Lebensraum meiner Hündin betrifft … sie hat eine 25m2 große Terrasse wo sie die meiste Zeit pennt. Sie kann auf 100m2 frei im Haus herumlaufen. Es ist kein Raum für sie gesperrt. Und 500m2 freier Garten wären auch noch da! Also sind 625m2 zu wenig für EINE Hündin??? Mensch, seid Ihr lächerlich! Ich denke, manche hören sich selbst gar nicht zu wenn sie so eine Kacke an Worten loslassen, und ihre Forenwissen an andere anbringen wollen.

Nachtrag: Und JA, sie ist reinrassig, auch wenn sie keine blauen Augen hat (Malamutes dürfen keine blauen Augen haben ihr Gscheiten!), und NEIN, sie ist kein ausgefressener Husky, und NEIN, wir brauchen solche Diskussionen einfach nicht. Behaltets Eure Belehrungen für Euch und Eure Hunde, machts Zivilisationsdodln aus ihnen, fröhnt Euch vielleicht weiter mit der Tierquälerei die Ihr durch falsches Wissen an ihnen ausübt … aber lasst uns in Frieden damit! WIR wissen wie es geht, IHR habt noch viel zu lernen, dazu müsst Ihr aber von Eurem hohen Ross steigen und Eure Lernresistenz ablegen. Dann klappts auch mit den Malamutes!

Und noch eines: Malamutes müssen nicht mit jedem Hund spielen! Und es gibt bei ihnen auch keinen “Welpenschutz” wie viele behaupten!! Dieser gilt nur im eigenen Rudel, fremde Welpen gehören da nicht dazu! Kapierts das endlich!

Die Ewiggestrigen …

Die Linken und Grünen haben uns immer und immer wieder als “Ewiggestrige” bezeichnet, wenn wir nicht deren Meinung waren! Dieser gleich nach der Nazikeule gern verwendete Ausdruck sollte Anders-als-links-und-grün-Denkende diffamieren und zum Schweigen bringen. Hat ja auch immer perfekt funktioniert weil sich das Volk einfach einschüchtern lässt. Doch nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo diese Gesinnungs-Khmer ihr wahres Gesicht zeigen, immer mehr und immer gefährlicher!

DAS sind die EWIGGESTRIGEN!

Denn sie haben nichts aus der Kriegstreiberei und zwei Weltkriegen gelernt!! Im Gegenteil! Sie sind bereits in einem Kriegsrausch gefangen, der für uns alle nicht gut ausgehen wird, wenn das Schlafvolk nicht endlich aufwacht und diese Futtertrogparasiten, die man ohnehin nie an einer Kriegsfront sehen wird, sowie die diktatorischen und selbsternannten EU-“Eliten” in Brüssel, die wohl schneller auf der Flucht sein werden als so manche Rakete bei ihnen einschlagen kann, stoppt!

Die KRIEGSTREIBER sind die EWIGGESTRIGEN!

NICHT die Völker der EU, die mit dem Krieg der Amis gegen die Russen nichts am Hut haben!

Die SYSTEMMEDIEN sind die EWIGGESTRIGEN

Weil diese Dumpfbirnen und linksgedrehten Propagandamüllschreibenden aber genau NULL Ahnung von echten Kriegen haben, und ihre “Erfahrung” wohl nur durch Playstation, Nintendo & Co gewonnen haben! Und jene die den Medienmüll, den man ihnen seit Monaten vorsetzt und die Kriegsrufe immer weiter in die Gehirne setzt, jene sind die EWIGESTRIGEN weil sie partout nichts gegen diesen Wahnsinn machen, im Gegenteil, diesen auch noch unterstützen!

Diese Menschheit die meint die Spitze der Evolution zu sein, lässt sich von ein paar Wahnsinnigen wieder in einen Krieg führen, dessen Ausmaß so gewaltig sein wird, dass danach nichts mehr so sein wird wie es mal war!

Verabschiedet Euch von allem was Euch lieb war und ist, oder wacht endlich auf und wehrt Euch gegen diese Kriegstreiberei!!

Noch habt Ihr die Wahl, es ist noch nicht zu spät!

Rinderhüftsteak-Gulasch mit Tiroler Speckknödel

Also heute hab ich mich selbst in der Küche übertroffen! Wir hatten günstig, und damit meine ich wirklich günstig (1,45kg für 21 Euro) Rinderhüftsteakfleisch im Ganzen ergattert. Und damit gabs heute ausnahmsweise mal kein Steak, sondern Gulasch vom Feinsten! Dazu Tiroler Speckknödel.

Was ich dazu verwendete:

1,4kg in Würfel mit ca. 3-4cm Größe geschnittenes Hüftsteakfleisch
1,4kg in kleine Würfel geschnittenen Zwiebel
2 EL Butterschmalz

3 EL Tomatenmark
0,5l Wasser
3 EL Paprikapulver edelsüss
1 TL Paprikapulver geräuchert
1 TL Pfeffer (meine eigene Mischung aus 7 Pfeffersorten wieder einmal)
2-3 EL Vegeta, dafür kein Salz

1 EL Mehl

Das Fleisch muss gewaschen und von noch restlichen Sehnen oder Häutchen befreit werden, dann in 3-4cm größe Würfel schneiden. Die Zwiebel kleinwürfelig zerkleinern. Das Butterschmalz im Druckkochtopf heiß werden lassen und die Zwiebel darin glasig rösten. Dann das Tomatenmark, Pfeffer, die beiden Paprikapulver sowie das Wasser zufügen und gut durchrühren. Nun die Fleischwürfel zugeben und verteilen. Gut mischen. Deckel drauf und den Kochtopf auf Druck kommen lassen. Anschließend den Herd abschalten und den Topf bis ingesamt 60 Minuten ab aufheizen geschlossen stehen lassen. Nun den Druck ablassen und den Deckel vorsichtig öffnen.

Das Gulasch nun nach Bedarf noch mit 1 EL Mehl stauben, damit der Saft eindickt, und zuletzt kann mit Vegeta (oder wer möchte halt mit normalem Salz) abgeschmeckt werden.

In der Zwischenzeit habe ich die Tiroler Knödel in siedendem Salzwasser gut 20 Minuten wallend kochen lassen. Wer sich die Handarbeit für die Knödel nicht antun möchte, in den BERGER-Märkten in unserer Umgebung gibts fertige Tiroler Knödel in wirklich guter Qualität! Nicht billig, aber echt schmackhaft, genauso wie die Originale.

Zum Schluss das Knödel mit dem Gulasch aufs Teller, und sich diese kulinarische Großartigkeit auf der Zunge zergehen lassen!

MAHLZEIT!

Tiroler Leber … ein Genuss!

In Berührung kam ich mit der “Tiroler Leber” im schönen Gerlos, wo wir nun schon öfter urlaubten, weils einfach passt. Wir fanden durch Zufall und vom Hunger getrieben eine Gastwirtschaft im Ort, wo es wahnsinnig viele gutklingende Speisen gab. Eine davon war eben dieses hier heute von mir vorgestellte und nachgekochte Gericht. Für Genießer ein echter kulinarischer Traum!

Was ich verwendet habe:

800g Schweineleber, geputzt und in 3-4mm dicke Scheiben geschnitten
2 mittlere gelbe Zwiebel, in Halbringe geschnitten
2 EL Butterschmalz
Mehl
1 EL Majoran
Pfeffer nach Geschmack
1 EL Vegeta
80g Tiroler Speck
250ml Wasser
2-3 EL Sauerrahm

Zuerst wird die Leber vorbereitet, also gewaschen, grobe Röhren entfernt, und dann in 3-4mm dicke Scheiben geschnitten. Achtet beim Einkauf auf frische Ware, ihr werdet im Geschmack dafür belohnt! Dann schneidet die geschälte Zwiebel in Halbringe und den Speck in dünne, feine Streifen.

Nun 1EL Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne heiß werden lassen und die Speckstreifen darin anbraten lassen. In der Zwischenzeit die Leberscheiben in Mehl wenden. Den fertigen Speck aus der Pfanne nehmen und die Leber in der gleichen Pfanne anbraten. Wenn sie durch, aber noch weich ist (der Zeitpunkt ist wichtig!), herausnehmen und beiseite stellen. den 2. EL Butterschmalz in die Pfanne geben, und dann die Zwiebel goldgelb anrösten.

Mit ein wenig Mehl (ca. 1/2 EL) bestäuben, das Wasser hinzufügen. Aufkochen lassen und dann den Speck und die Leber wieder hinzufügen. Mit dem Majoran, Pfeffer (ich hab wieder meine eigene Pfeffermischung verwendet), und dem Vegeta (ich hab deswegen kein Salz genommen, weil es die Leber hart macht und ich mit Vegeta ebenfalls einen guten Geschmack herausholen kann) abschmecken. Noch ein paar Minuten köcheln lassen, den Sauerrahm einrühren und mit Salzkartoffeln oder wie in meinem Fall mit Reis, sofort servieren und es sich schmecken lassen.

Ich wünsch Euch viel Gelingen und einen guten Appetit!

Grenadiermarsch wie aus Omas Küche

Heute war es wieder einmal so weit. Ich hatte Lust auf ein leckeres Essen das ich schon ewig nicht mehr gegessen hatte. Beim Einkauf hörte ich zufällig ein Gespräch mit, und da fiel das Wort “Grenadiermarsch”. *zack* – Die Idee! Schnell das Handy raus, die Zutaten recherchiert, zum Einkauf dazu genommen, und anschließend noch schnell frische Kartoffel vom Bauern geholt.

Zu Hause angekommen, gings natürlich sofort in die Küche und ans Kochen. Was Ihr dazu braucht findet Ihr hier in dieser Liste:

800g Kartoffel, gekocht und geschält,
400g Fleckerln (Teigwaren),
2 EL Butterschmalz
80g Frühstücksspeck
200g Geselchtes
2 kleine Zwiebel
1 EL Majoran
Salz, Pfeffer, ein wenig Paprikapulver
1 EL Pertersilie

Die Kartoffeln musste ich natürlich zuerst kochen, danach kalt abschrecken, schälen und in ca. 4mm dicke Scheiben schneiden. Den Frühstücksspeck und das Geselchte habe ich feinnudelig geschnitten. Die Zwiebel kleinwürfelig. Die Fleckerln habe ich dann auch noch gekocht.

Wenn Ihr beim Teigwarenkochen Energie sparen wollt, hier ein guter Tip für Euch, ich machs genauso und es funktioniert bei allen bisher von mir verwendeten Teigwaren:

Wasser entsprechend der Menge der Teigwaren mit Deckel drauf kochend werden lassen, salzen, die Teigwaren hineingeben, Deckel drauf und die Herdplatte komplett abdrehen! Die Teigwaren sind nach der auf der Verpackung angegebenen Kochzeit genau richtig durch! Habs auch nicht geglaubt, funktioniert aber tatsächlich.

Nun einen großen Topf wo alles reinpasst aufheizen, das Butterschmalz hineingeben und zerlaufen lassen. Danach den Speck und das Geselchte darin anrösten und anschließend die Zweibelwürfel dazu geben. Ein paar Minuten anschwitzen lassen. Ab und an mal umrühren damit sich nichts ansetzt. Nun mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken, danach den Majoran und die Petersilie hinzufügen.

Wenn alls gut verrührt ist, die Kartoffeln dazu geben, und unter vorsichtigem Rühren noch ein paar Minuten weiter rösten lassen. Zum Schluss die (abgeseihten) Fleckern unterheben, nochmals kurz abschmecken wenn nötig, rauf aufs Teller.

GUTEN APPETIT!

Lasst es Euch schmecken.