Gerade hab ich diesen Satz in einem Artikel eines großen Mediums (Kurier vom 14.06.2020) gelesen:
“Aber leider ist Nationalismus genauso ansteckend wie das Virus.”
Je nachdem von welcher Seite man es betrachtet …
Urheber, ein gewisser Gert Korentschnig. Tja, lieber Gert Korentschnig, blöd schreiben darf wohl heutzutage jeder schon, oder? Manipulation betreiben auch. Wenn man bei einer Zeitung ist. Ich frage mich immer wieder, wieso man den sogenannten “Nationalismus”, also der Definition nach:
“Nationalismus ist eine Ideologie, die eine Identifizierung und Solidarisierung aller Mitglieder einer Nation anstrebt und letztere mit einem souveränen Staat verbinden will. Nationalismen werden (zunächst) von Nationalbewegungen getragen und in Nationalstaaten auch durch das jeweilige Staatswesen reproduziert. Je nach Entstehungsgeschichte des jeweiligen Nationalismus ist die Identität der Nation, die durch den Nationalismus befördert wird, unterschiedlich ausgefüllt. Unterscheidungsmarker können Staatsangehörigkeit, kulturelle, ethnische, religiöse und/oder Abstammungsmerkmale umfassen.”,
so verteufelt?? Ich bin Österreicher, und steh zu diesem Land. Ich halte auf die Werte und die Kultur dieses Landes. Ich bin gegen die Aufweichung dieser Nation und auch gegen einen “Anschluss” an die EU als Nationalstaat in einem Gebilde Namens “Vereinte Staaten von Europa”. Ist so, und meine Einstellung dazu wird sich nie ändern.
Doch was ist die EU dann? Ein Superstaat? Will man nicht mit der Einschwörung aller Völker in Europa auf die EU und der ewigen Arschkriecherei in Richtung Brüssel, genau das erzeugen was man im Kleinen verteufelt? Eine Supernation, mit einem “europäischen NATIONALISMUS”?? Ist doch genau das Gleiche!! Nur passts den Herrschaften halt besser, wenn man Nationalismus für die EU betreibt, als Nationalismus für unser Österreich!
Leider sind die Lehrpläne der Schulen seit EU Anbahnung und Beitritt schon so umgestaltet, dass man die letzten gehirngewaschenen Generationen nicht mehr davon überzeugen kann, dass sie den “kleinen Nationalismus” zwar verteufeln, aber dem großen Nationalismus totalen Vorschub leisten, in dem sie der selbsternannten Brüsseler Obrigkeit vollkommen hörig gemacht wurden …. ihr seid verlorene Generationen die in einem Superstaat nach Vorbild einer USA aufwachen werden. Verfolgt, überwacht, von Konzernen versklavt, auf ein unteres Level ohne viel Besitz gebracht, rein um den Interessen der Finanz und Wirtschaft zu DIENEN! Ohne Anrecht auf Persönlichkeit, mit von Euch genommenen Werten und Vernichtung Eurer angestammten Kultur. Ein untergeordnetes Mischvolk macht man aus Euch, noch dazu mit einer gewaltbereiten Komponente die es so noch nie in Europa gab!
Und Ihr Lemminge sagt freudig JA und AMEN darauf, solange man Euch im Sozialsystem unterstützt und durchfüttert, bis der Plan umgesetzt wurde … dann seid Ihr die ersten, die fallen gelassen werden! Denkt an meine Worte, wenns so weit ist.
Dauert nicht mehr lange!
Wisst Ihr, das Problem bei den Medien in heutiger Zeit ist nicht mehr der Inhalt an sich, sondern die Tatsache, dass die einzelnen Artikel nur mehr die persönlichen Meinungen der Autoren wiedergeben. Es geht nicht mehr um korrekte Berichterstattung, sondern um die reine Manipulation der Gesellschaft durch einzelne “Reporter” und deren eingefleischter Meinung, die sie selbst als die einzig wahre und richtige anerkennen. Wenn Ihr das erstmal erkannt habt, dann steht einem Hinterfragen aller Informationen die man Euch vor die Füsse schmeißt nichts mehr im Wege!
Aber einer Menschheit, die Facebook als neues Wikipedia oder Bibel der Gesellschaft ansieht, und jeden noch so gefakten und verlogenen Scheiß teilt … der ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Reißt die Hände hoch, schreit laut “Bravo!” und geht mit Euren korrupten Gurus wie brave Jünger einfach unter! Ihr erspart den wenigen übriggebliebenen DENKENDEN jede Menge an Kopfschmerz und Nerven …
Ja, es war wieder einmal so weit. Das Fernweh nach dem wochenlangen Wegsperren von uns durch diese Regierung hat gesiegt. Pfeif drauf, man muss raus wenn man in dieser Zeit auch noch zu 150% arbeiten muss (weil Personal abgebaut und die Arbeit auf die restlichen Mitarbeiter aufgeteilt wurde. Inklusive Überstundenverbot aber mit der Voraussetzung, trotzdem alles zu machen!) und schon am Limit daher kommt.
Am Mittwoch den 20. Mai 2020 (so nebenbei bemerkt, unserem 32. Hochzeitstag!), sind wir zusammen mit unserer Nukka dann nach einem trotzdem auslaugenden halben Arbeitstag, endlich gegen Mittag ab in den Wagen und in Richtung Süden abgefahren. Die Durchfahrt durch Wien ging trotz Staumeldungen zügig, und so waren wir relativ schnell auf der Südautobahn unterwegs nach Kärnten.
Mallnitz war wieder einmal unser Ziel. Freunde besuchen, die Gegend bewundern und genießen, Spaß haben, abschalten. Zum Glück haben wir auch eine feine Unterkunft bereit gestellt bekommen. Dafür danken wir Heidi, unserer nunmehr langjährigen Freundin nochmals recht herzlich. Da ja unser geplantes langes Wochenende in Fuschl am See ausgefallen ist, weil die Hotels ja erst 1 Woche später öffnen durften, wäre es schade um den schon genommenen Urlaubstag gewesen. So konnten wir uns trotzdem sehen, und ein paar lustige Tage verbringen. Die Fahrzeit war diesmal weit unter 5 Stunden, trotz Pause für die Hündin in Herzogberg am Rastplatz. Die Kleine ist ja so brav beim Autofahren. Man merkt nicht einmal das man einen Hund mit hat. Zu allererst sind wir gleich bis nach hinten zur Ankogelbahn durchgefahren, um mit Nukka eine Runde spazieren zu gehen. Pfoten vertreten war angesagt. Das erste was die Rackerin gleich mal machte: Ab ins saukalte Wasser des Seebachs! Die Wasserratte schreckt vor nichts zurück, auch wenn sie dann bis zum Hals im Wasser steht und es sie vor Kälte schüttelt. Doch ich bezweifle, dass dies ein Kälteschütteln ist, sondern eher ein Zeichen dafür, dass sie ins Wasser soacht, wie man bei uns so sagt, also reinpinkelt. Wie die kleinen Kinder es eben auch tun. *lach*
Nach dem “Lulligang” von Nukka, fuhren wir dann zu Heidi und checkten zuerst einmal ein. Schnell waren unsere Reisetaschen verstaut, und schon saßen wir auch zusammen, und nach einem wirklich feinen Abendessen das uns Heidis kleiner Sohn Noah kochte, ergötzten uns an der ersten Flasche “Tschurtschlwasser”, dem wohlschmeckenden Zirbenlikör den es in Mallnitz gibt. Ein paar Zitronen-Radler waren auch noch dabei, und so verging die Zeit wie im Flug. Ich musste dann wegen einer “Vorbelastung” leider abbrechen, und wir machten uns auf in die Betten. Tag 1 … vorbei!
Tag 2 … ein Highlight auf das wir uns jedesmal freuen: Das Frühstück bei Rosi im Cafe Donath! Bei Rosi gibts echt das BESTE FRÜHSTÜCK in ganz Mallnitz! Egal ob großes oder kleines, es passt für jeden. Noch dazu wird es mit Liebe hergerichtet und serviert, und das sieht und merkt man. Auch der Kaffee ist der beste der ganzen Ortschaft! Ehre wem Ehre gebührt, also alle Daumen hoch für das Cafe Donath! Klar dauert das morgendliche Dinieren dann schon seine Zeit, aber dieses Service muss man eben genießen, und so saßen wir wieder mal bis knapp vor 11 Uhr Vormittag zusammen und unterhielten uns auch prächtig wie immer.
Wer in Mallnitz ist, oder auch nur auf der Durchreise, sollte UNBEDINGT bei Rosi vorbeischauen! Es lohnt sich!
Rosi, die Besitzerin und Betreiberin des CAFE DONATH in Mallnitz. (Foto: Webseite Cafe Donath)
Gleich nach dem grandiosen Frühstücksschmaus machten wir uns auf den Weg zu unserer zweiten Lieblingslocation, dem “Gutenbrunner”. Eigentlich heißt es ja Gasthof Gutenbrunn, aber bei uns wird nur mehr “fahren wir zum Gutenbrunner” gesagt, und jeder weiß um was es geht. Vor zwei Jahren von CLAUDIA und WOLFGANG aus dem Dornröschenschlaf gehoben, ist mittlerweile eine wunderbare Location im Tauerntal geworden. Auch hier gibts den leckeren Zirbenlikör, der uns wie ein roter Faden durch die Gegend verfolgt …
Der “Gutenbrunner” im Tauerntal in Mallnitz. (Foto: Webseite Gasthaus Gutenbrunn)
Auch unsere “Kröte” fühlte sich beim “Gutenbrunner” wohl. Sie ist ja soooo brav.
Nicht zu verfehlen!
Wie es der Teufel wollte, sind wir natürlich wieder einmal “picken” geblieben, und haben wieder einmal die letzten Reserven des “Anwesens in den Bergen” vernichtet. Nach der Zirbe kam dann der selbstgemachte Ouzo und einige weitere Spezialitäten. Dazwischen gabs Wiener Schnitzel vom Feinsten um wenigstens eine Unterlage zu haben, bevor der Tag sich dem Ende neigte. Claudia kocht selbst, und das echt gut. Irgendwann am Abend mussten wir dann doch von dannen gehen (ja, wir waren zu Fuß unterwegs!) und suchten im Ort ein Lokal wo wir Abendessen konnten. Doch Niederlage! NICHTS, aber auch wirklich NICHTS hatte geöffnet! Enttäuscht spazierten wir dann noch zu Heidi und überlegten was wir nun machen würden. Kochen kam nun wirklich nicht in Frage, niemand sollte sich jetzt noch an den Herd stellen müssen um zu improvisieren. Also versuchte ich mein Glück, und rief nochmals beim “Gutenbrunner” an, wo mir bravorös von Wolfgang, vollkommen geduldig ob der Wünsche unserer “Mädls”, Auskunft gab was wir noch kriegen könnten. Wir entschieden uns für das ebenfalls schon berühmte Omelett des Hauses, wenn ich das mal so nennen darf. Eine grandiose Geschmackssynphonie, die man auch probiert haben muss! Nach weniger als 20 Minuten kam der Anruf: Essen fertig! Ich machte mich sofort auf den Weg, wo mir Wolfgang schon entgegen rannte (JA, er ist mir echt mit den Tellern am Tablett entgegengelaufen, wohl um zu verhindern, dass ich ihn heute nochmals leer saufen würde … *hahahahaaaaaa*) um mir die Bestellung ins Auto zu verfrachten. Zu Hause wurde dann geschmaust. Ein kulinarischer Traum! An dieser Stelle muss man echt ein riesen DANKE an die Beiden richten, denn ich denke, so ein Service – noch dazu unerwartet – kann man nicht von vielen Betrieben haben. Aber die “Gutenbrunner” sind einfach TOP!!
Danach gings wieder ab in die Heia. Träume gabs diesmal keine, denn unsere Nukka war ob der vielen Geräusche relativ nervös. Da wir die Zimmertür zum Balkon offen ließen, damit sie im Kühlen schlafen konnte, kam sie bei jedem fremden Geräusch zu mir um sich kraulen zu lassen. Schisserin! Und Stündlich kam sie ohnehin um die Ecke, um mich einmal mit ihrem dicken Sauger (Schnauze) kurz leicht zu berühren. Ein Schlafgutweiterküsschen sozusagen. Weckt ja überhaupt nicht …
Mangalitza-Schweine in Mallnitz. Voll lieb, aber die Haltung entbehrt jedem Tierschutz …
Pferde, Kühe, alles was Hufe hatte kam heute, am 3. Tag, unter unserem Balkon vorbei. Schlafen beendet. Egal, heute wollten wir ohnehin etwas unternehmen. Das Seebachtal und der Stappitzersee sind ja Pflicht. Leider hatte die Schwussnerhütte noch zu, aber das hinderte uns nicht, nach hinten zu wandern. Da keine Touristen unterwegs waren, gingen wir einfach den Schotterweg, noch nicht wissend, dass der geplante Retourweg über den Waldlehrpfad gesperrt war. Vorerst aber wieder ein feines Frühstück bei Rosi, dann ab zur Ankogelseilbahn um den Wagen zu parken. Ein traumhafter Tag sollte es werden, mit Kaiserwetter das man sich nur wünschen kann. Die Wanderung war daher super, Nukka bekam einen neuen Freund (Rocky, der 5 Monate alte Border Collie Rüde von Corinna der heute mit Heidi unterwegs war), und wir konnten sich an der Umgebung und den Bergen nicht satt sehen. Die Menschen da, wissen manchmal gar nicht was sie da an Idylle vor der Haustür haben. Aber ich denke, wenn man das jeden Tag sieht, dann wirds genauso langweilig wie bei uns zu Hause.
Hauptsache Wasser … egal wie kalt.Nukka und Rocky, der kleine Schisser.Das SeebachtalDie Schwussnerhütte. Leider war sie noch geschlossen.Nukka from Ridaldundaga, unsere Alaskan Malamute Hündin.
Ja, wo gemma jetzt?
Zurück haben wir den Weg über den Waldlehrpfad nehmen wollen, aber nach kurzer Zeit durch den wunderschönen Wald am rauschenden Wasser entlang, war dieser plötzlich gesperrt. Doch man stellte wohl in weiser Vorraussicht eine Verbindung zum Schotterweg her, und so gingen wir dann halt diesen wieder zurück. In Mallnitz angekommen machten wir dann eine kleine Fernsehpause, um uns später wieder zu treffen. Das Ziel? Der “Gutenbrunner”! *laaaaaaaach*
Wir wurden wie immer freundlichst empfangen (kurze Nachfrage: Wart Ihr jetzt schon mal dort, oder nicht??), und nachdem wir unsere Getränke bestellt hatten wollten wir wieder die feinen Schnitzerln ordern. Doch Claudia überraschte uns mit der Ansage, dass es Steaks geben würde, wenn wir welche haben wollten! WOW! Damit hatten wir ja gar nicht gerechnet, und sofort 3x zugeschlagen. Wir genossen den Tagesausklang, das Tschurtschlwasser floss wieder, und Claudia verschwand inzwischen in der Küche. Zurück ließ sie uns nur den “überteuerten Kellner”, der sich Tags darauf sogar als Schamane herauskristallisierte (Wolfgang, ich weiß: Mit dem Schamanen bewege ich mich auf sehr dünnem Eis! *hahahahaaaaa*). Nein im Ernst, die beiden sind echte Unikate in dem Tal. Nicht einmal Einheimische, aber sowas von voll in Ordnung!! Wer die beiden nicht kennen lernt, versäumt was im Leben! Und wer sie nicht mag, hat mit sich selbst ein Problem. So genug Honig ums Maul geschmiert … die Steaks kommen ………
Die essen Steaks, und was krieg ich??
Leute, was soll ich Euch über die Steaks nun schreiben?? Wenn ich gekonnt hätte, würde ich dem “Gasthof Gutenbrunn” einen ganzen Sack voll Sterne dafür geben! Ein TRAUM! So eine Fleischqualität gibts bei uns nicht einmal mehr, was wir da am Teller hatten! Dazu selbstgemachte Kräuterbutter und Bratkartoffeln. Es gab einfach NICHTS, überhaupt NICHTS auszusetzen. Das tat meinem Schandmaul absolut weh, aber es ist wie es ist! Ich habe erst einmal so ein gutes Steak gegessen, und das kostete das Dreifache. Ich liebe diese Küche die man hier betreibt. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, gleich für den nächsten Tag noch einmal Steaks vorzubestellen. Als es Abends dann doch rasch kühler wurde, kamen die “Mädls” auf die Idee, doch einen der Fass-Terrassenöfen zu aktivieren. Wolfgang zierte sich keine Minute, und wenige Augenblicke später wurde es schon wohlig warm draußen. So saßen wir dann doch noch länger als geplant im Freien, und so manchem wurde das “Feuerchen” aus diesen “Turboheizfässern” auch zu warm, gell Heidi? *lach* – Lustig wars, gesellig wars, und die Runde kam dann spätabends doch noch zu einem Abschluss und löste sich dann auf. Zurück im Zimmer gabs wie jeden Tag die Futterschüssel für Nukka, Kraul- und Streicheleinheiten bis zum Abwinken, und schon kam meist das Sandmännchen und der Fernseher wurde praktisch umsonst eingeschaltet. Die Luft, die Berge, die ganze Umgebung, man kann sich hier echt erholen. Aber das macht auch ziemlich müde, nicht nur die “Saftln”.
Tag 4 … Auf, auf ihr Hasen, hört ihr nicht die Jäger blasen? Naja, so schnell gings heute nicht aus dem warmen Bettchen. Außerdem gabs für heute ziemlich mieses Wetter als Vorhersage. Deswegen haben wir uns auch nichts weiter vorgenommen, außer wieder ein grandioses Frühstück im Donath. Aus dem Frühstück wurde dann ein Aufenthalt bis weit nach Mittag, und mit einer weiteren Überraschung für uns: Rosi’s EISCUPS! Egal welche Sorte man sich einverleiben möchte, sie sind alle gut!! Ich hab mir ein Schwarzwälder-Kirsch reingezogen, und war davon mehr als begeistert.
Also, wenn wir wo picken, dann ordentlich. So kam es, dass es ziemlich lange dauerte bis wir uns endlich dazu aufraffen konnten, wieder etwas zu tun. Auch Nukka wollte heute nicht wirklich mit dem Haus-Labrador spielen und murrte nur mürrisch herum. Das Wetter? Pffff, ein Witz! Statt dem Regen wie vorausgesagt, strahlender Sonnenschein! Und wir total lustlos auf Schusters Rappen etwas zu unternehmen. Deswegen wars auch vollkommen egal, dass wir so lange bei Rosi saßen. Sie freute sich darüber, wor führten viele Gespräche, lachten und lästerten über Mallnitz ab, weil die Gehsteige im Ort seit 5 Tagen hochgeklappt sind. Außer dem Billa, war echt alles tote Hose in dem Ort. Offensichtlich will hier keiner Geld verdienen, oder haben so viel davon das sie es nicht nötig haben. Egal, nicht unsere Sache. Wir hatten unseren Spaß, und das ist wichtig.
Das geht so schnell in den Bergen! Von klarem Sonnenschein in 15 Minuten zum, Regenschwall!
Frühstück ade, Gutenbrunner oje … nicht dass Ihr nun glaubt, Mallnitz besteht nur aus diesen zwei Lokalen! Aber uns hats halt immer wieder zwischen den beiden hin und hergerissen. Wenn man mal da war, dann weiß man auch warum. Der Auftakt machte natürlich sofort wieder das “Zirberl”, gefolgt von einer Frittatensuppe und anschließend dem absoluten Gaumenschmaus: Den Steaks von Claudia. Genauso zart und traumhaft wie gestern. Ich bin sonst kein Steakliebhaber, aber hier musste auch ich kleinbei geben und dieses Gustostückerl verspeisen. Mittlerweile wären es schon 2 Säcke Sterne, die ich vergeben wollte.
Der Tag lief uns trotzdem heute davon, und dann kam so gegen 19 Uhr eine Regenfront über die Berge nach Mallnitz. Da wir zu Fuß unterwegs waren, schauten wir, dass wir schnell nach Hause ins Zimmer kamen. Der Abschied fiel uns zwar wie immer schwer, aber es musste sein. Claudia, Wolfgang, es war uns ein Volksfest bei Euch! Danke für Eure Gastfreundschaft und den tollen Stunden die wir bei Euch verbringen durften! Wir sehen uns sicher wieder.
Schnell noch Gassi gehen, dann ab ins Auto und nach Hause …
Tag 5 … der Abschied, den wir alle immer wieder nicht wollen. Aber es muss sein. Schnell noch ein Kaffeetscherl bei Heidi, der wir sehr dankbar für die Ermöglichung dieser paar für uns wirklich erholsamen Tage sind, und dann gings auf. 470km mussten wieder gefahren werden. Schnell noch eine Gassirunde mit Nuk’, und schon machten wir uns auf den Weg. 5 Stunden später waren wir mit Zwischenrast (2x weil sich unsere Kröte nicht dazu entschließen konnte, wo sie nun piseln will) wieder zu Hause. Es war ein echt klasses verlängertes Wochenende, und wor freuen uns schon wieder auf den Sommer, den wir heuer in Matrei in Osttirol verbringen werden, danach aber sicherlich wieder unsere Freunde in Kärnten einplanen. WIR SEHEN UNS!
Christian, Manuela und unsere Nukka. 24.05.2020
Hier nochmal für Euch als Info, solltet Ihr Mallnitz besuchen. Da MÜSST Ihr unbedingt mal vorbeischauen:
Heute hab ich wieder mal was Neues in der Küche ausprobiert. Nachdem ich schon so viel über die “gesunde” Brennnessel gelesen habe, mich aber immer nur an die schmerzhaft brennenden Stellen an Beinen und Händen als Kind erinnern konnte wenn man wieder mal eine davon übersehen hat und reingelaufen ist oder reingegriffen hat, habe ich es nun auch wissen wollen. Ich machte mich also auf, und suchte fernab von Straßen und Siedlungsgebiet eine Stelle, wo es frische Brennnesseln gab, zog mir Gummihandschuhe an, und rupfte fleissig die jungen obersten Triebe dieses “Unkrauts”. Ich denke mal, es werden sicherlich so 5-6 handvoll gewesen sein. Ich habs nicht gewogen.
Zu Hause wurden die Dingens dann mal gewaschen, wobei ich nach wie vor tunlichst den direkten Kontakt mit der Haut vermied. Sicher ist sicher. Dann bereitete ich mir einen großen Topf und folgende Zutaten vor:
Sonnenblumenöl zum Anschwitzen der Zwiebel, 1 mittlere gelbe Zwiebel, 3 große Kartoffel, die Brennnesseln, Kerbel (schätze mal es war so 1 Esslöffel voll), 1 Esslöffel Bio-Hanfsamen (weils gesund sind), Meersalz aus der Mühle, 1 Teelöffel meiner persönlichen Pfeffermischung (normaler Pfeffer tuts aber auch). 3-4 Knboblauchzehen (zerdrückt), 1 Liter Wasser, Ein wenig Obers zum Andicken.
Die Zwiebel habe ich zerkleinert und im Öl angeschwitzt. Dann die in Würfel geschnittene Kartoffel, die Hanfsamen und das Wasser dazugegeben. Das Ganze ließ ich 10 Minuten lang kochen. Nun kamen die Brennnesseln dazu, und weitere 10 Minuten geköchelt. Immer wieder gut umrühren, damit die Nesselhaare brechen! Zum Schluss kommen dann Knoblauch, Kerbel, Salz und Pfeffer dazu. Gut damit abschmecken! Mit dem Obers noch andicken und ein paar Minuten weiter ziehen lassen. Fertig!
Mir hats geschmeckt, obwohl ich kein Kräuterfan bin …
2004 bekam ich meinen ersten Alaskan Malamute. Anka, eine schwarz/weiße Hündin im Alter von 16 Wochen. Die Gründe warum und wieso gerade ein Malamute, habe ich schon oft genug beschrieben. Fakt ist, dass ich schon nach kurzer Zeit relativ schnell überfordert war, da keine Gebrauchsanleitung am Hund angebracht gewesen war.
Nukka from Ridaldundaga. Ein Ursprungshund der Rasse Alaskan Malamute
Was tut man in so einer Situation? Man beginnt Bücher zu kaufen und zu lesen, man hört sich um, man gerät schnell in die Fänge von selbsternannten Expertinnen und Experten. Man fängt an, am Hund in Sachen Erziehung herum zu experimentieren, denn alles was man so erklärt bekam und man reingedrückt bekommt, passt irgendwie nicht zusammen, und schon gar nicht zum Hund selbst. Ich konnte weder mit den teilweise gut gemeinten Tipps was anfangen, noch klappte es mit bewusst falschen Angaben, also jenen mit denen man sich die Nase anschlagen sollte weil man nur schwer Einlass in die “Elite” der nordischen Hundehalter bekommt.
Tja, zum Glück habe ich vieles schnell durchschaut. Ich habe gelernt auf den Hund zu schauen. Seine Reaktionen zu beobachten, von ihm genauso zu lernen als er von mir lernte. Und siehe da, wir hatten 10 wunderbare Jahre von denen ich keine Minute missen möchte. Was hatten wir also anders gemacht?
Ich hab nach schon kurzer Zeit aufgehört auf andere zu hören! Ich habe mich selbst mit meinem Hund und seinen Bedürfnissen auseinandergesetzt. Ich habe alles was ich gelesen, gehört oder mitgeteilt bekommen habe, vom Tisch gewischt, und mir meine eigene Meinung über Alaskan Malamutes gemacht. Doch es war noch immer nicht genug. Trotz allem hatten wir so unsere Problemchen. Auch als unser zweiter Nordischer, unser Siberian Husky Alaskan Kitaro zu Anka dazukam, änderte sie sich nicht mehr all zu viel. Sie war eine liebevolle Hündin zu mir, aber eine Furie gegenüber vielen anderen Hunden und absolut nicht folgsam. Außer sie musste arbeiten! Da passte jedes Kommando, sie war eine Leaderin und Alphahündin zugleich. Eine brisante Mischung, aber ich konnte mir ihr gut umgehen. Mit beiden, denn mein Rüde war ohnehin ein Phlegmatiker.
400kg Zugkraft könnte sie entwickeln, wenn ich wollte.
Als ich 2017 meine neue Hündin bekam, war im Vorfeld durch die Erfahrungen mit Anka und Kitaro schon im Vorfeld klar was ich wollte. Eine Hündin aus einer Ursprungszucht. Das schloß Mitteleuropa schon einmal aus, denn diese Hunde sind nur mehr ein Abklatsch dessen, was sie sein sollten. Körperlich genauso wie psychisch. Ja, sie sehen alle super schön aus, kassieren einen Ausstellungstitel nach dem anderen ab, haben Ahnenreihen wo einem der Neid fressen könnte, und trotzdem sind sie nur mehr Malamutes der zweiten oder sogar dritten Reihe. Die Zucht ging sonderbare Wege, und die FCI und der ÖKV machen auch ihr Ding dazu. Ich würde es nun mal hart “Waschlappenhunde” mit “aggressivpupertärem” Charakter nennen, was so manche Zucht hervorbringt. Und genau diese Hunde muss man dann von einer Hundeschule zur nächsten zerren, die umformen, den Charakter brechen, ihnen den Willen nehmen, um im Enderfolg einen “Hund” zu haben. Genau das sind sie dann, Hunde, und keine Nordischen mehr.
Nukka, meine neue Hündin aus Lettland, ein Ursprungshund auch mit langer Ahnenreihe, ist genau das was ich haben wollte. Ein wunderbarer Charakter, sanftmütig zu allen Tieren (außer jene die ins Jagdschema passen, was wohl klar ist, wenn man sich einen brillanten Jäger zulegt!), nichts vergessend und extrem nachtragend (ja die Sturheit der Malamuten ist eine besondere Eigenschaft), verschmust aber trotzdem kein Kuschelhund, selbstständig und wild aber nicht bösartig und zerstörwütig. Anstelle der Bemühungen einer “Erziehung”, habe ich die “Kleine” die sich mittlerweile zu einer g’standenen 40kg-Hündin entwickelt hat, einfach ein meiner Gegenwart (dafür habe ich mir fast 1 Jahr Auszeit genommen, um bei ihr zu Hause zu sein) aufwachsen lassen, wie sie ist. Sie lernte durch meine Nähe, unserer Kommunikation miteinander, und den ganzen Eindrücken die sie sammeln konnte und durfte, was erlaubt ist, und was nicht. Es gibt Kommandos, die sie perfekt befolgt. Unter anderem jene, die sie in einem Gespann oder während der Arbeit können muss. Es folgen Sitz, Pfui, … und das wars. Bleib, Komm, Platz, also die klassischen Retrieverbefehle, auf die pfeift sie einfach. Sie kennt ihre Bedeutung, doch ausgeführt wird davon nichts.
Was ein Traum ist, “Pfui” reicht geflüstert. Sie lässt sofort ab wenn sie was interessantes entdeckt hat, aber mit für sie gefährlich erscheint. Sie nimmt keine Köder auf, lässt Kadaver von verendeten Tieren links liegen, ist beim Spazierengehen an der Leine ein Traum. Klar, weil sie von mir nicht eingespannt wird. Sie kennt kein Rennen oder tägliche Arbeit. Sie lebt einfach ihr Leben, und es scheint ihr verdammt gut zu gefallen.
Viele würden das nun als “Problemhund” bezeichnen, deswegen der Titel. Ein Hund der nicht aufs Wort pariert, nicht den Vorstellungen der Gesellschaft entspricht, selbständig entscheiden kann was er will und was nicht. Wie kann man nur? Ein Hund der nur dann schmusen kommt, wenn er will. Ein Hund den man nicht von der Leine lassen kann (können schon, aber die Rückkehr ist für Stunden fraglich, und Jäger lauern überall). Ein Hund, der sich eben nicht von jedem anderen Hund die Schnauze in den Arsch stecken, oder sich von jedem Rüden besteigen lässt. Ein Hund der sich wilde und nicht erzogene Artgenossen die man ohnehin nicht dazu eingeladen hat, näher als 10m zu kommen, elegant mit annähernd wölfischen Methoden mal schnell auf den Rücken schmeißen und sie ermahnend an der Kehle ruhig stellen. Ja, das sind Problemhunde, die natürlich sofort einer Umerziehung bedürfen, während man den Halter oder die Halterin psychologisch von allen Seiten aus bearbeitet und erklärt was sie alles falsch gemacht hätten weil sie so ein Tier besitzen.
Ein Gfrast und trotzdem folgsam.
Ich sag Euch was: Ich hab so einen Problemhund! Und ich bin stolz auf diesen Problemhund! Weil es ein pflegeleichter Problemhund ist, der seinen rassetypischen Ur-Charakter behalten durfte! Und genau das macht den Alaskan Malamute aus! Nicht sein perfektes Aussehen, nicht ellenlange Zuchtpapiere und Ahnentafeln die in manchen Zuchten nicht einmal das Papier wert sind, worauf diese geschrieben sind, sondern der Ursprungshund, der charakterstarke Begleiter durch dick und dünn. Ich habe schon Hunde aus “perfekten” Zuchten gesehen, wunderschön anzusehen, aber von vorne bis hinten krank waren, und aggressiv gewesen sind. Hauptsache die Ahnen hatten jede Menge Championstitel, denn meist wird nur mehr danach verpaart. Ich habe aber auch Hunde gesehen, ohne Papiere, aus “Eigenzuchten”, gesund, charakterstark, einfach wunderbare Hunde die sich genauso entwickelten wie sie eben rassetypisch sein sollten.
Man kann nun sagen was man will, aber eine gute Zucht erkennt man schon daran, wie viele Würfe gemacht wurden, ob die Zucht eine Linie einhält (die Hunde sehen immer annähernd gleich aus, ähneln sich im Charakter, also keine kreuz und quer Zuchten mit unterschiedlichen Farben, Felllängen, etc.) und in welchem Alter die Hunde abgegeben werden. Je höher der Preis der Hunde, desto mehr die Erkenntnis dass es sich um eine “Ware” handelt mit der man gut verdienen kann und will. Ich persönlich kenne den Preisunterschied, und ich weiß auch, was man für “wenig” Geld bekommen kann, wenn man nur ein bischen Geduld hat und sich für einen pflegeleichten “Problemhund” entscheidet …
Ich bin sauer! Sehr sauer! Auf Facebook und die im Hintergrund agierenden (deutschen) Zensoren dieser Verblödungsplattform! Meinungsmache, Gedankensteuerung, Unliebsames entfernen und löschen, Willkür, Sperren, und noch viel mehr geschieht im Auftrag der Politik und linksgerichteten Lemmingsführern …
Mich hats wieder einmal mit einer Sperre erwischt. Doch grundlos, ich kann genau null dafür, hab nichts schlimmes gepostet, bin mir also keiner Schuld bewusst! Der Stein des Anstoßes? Ein Artikel in der Onlineausgabe der Tageszeitung KURIER! Auch auf der Facebookseite des Kuriers war der Artikel zu sehen, und ist es noch immer:
Den habe ich aber nicht geteilt, sondern den Onlineartikel von Kurier.at. Nicht einmal 2 Minuten später war ich gesperrt!!
Ich frage mich nun ernsthaft: SIND DIE NUN SCHON VOLLKOMMEN VERBLÖDET BEI FACEBOOK?? Was Zeitungen veröffentlichen ist für Private gesperrt? Noch dazu unter der Angabe von falschen Gründen???
Nun, ich habe die Sperre nicht akzeptiert, dies auch gemeldet, keine Rückmeldung bekommen, aber nach 5 Stunden war die Sperre wieder aufgehoben. 24 Stunden hätte sie dauern sollen. Doch die Warnung habe ich sogar 36 Stunden danach noch immer am Smartphone!
Langsam reichts mir wirklich von dem aus Deutschland aus zensurierten Ami-Datensammelmolloch! Schade, dass ich (noch) nicht mit den Gruppen des Vereins und zweier Plattformen die ich da noch betreibe ausweichen kann …
lange habe ich mir überlegt dieses Schreiben zu verfassen und nun dürfte es an der Zeit sein mein Anliegen kund zu tun. So werde ich nun die höfliche „Duldsamkeitsbremse“ lösen und loslegen.
Tierschutz ist grundsätzlich erst mal löblich und nachahmenswert. Nur ist die Anpassung der Vermittlungsregeln für den Hund zu überdenken und eh immer situativ. Vor allen wenn geeignete Menschen anfragen und zu einem bestimmten Hund passen.
Selbst wenn der Interessent einer normalen Arbeit nachgeht!
Im Tierheim ist ein Hund bestimmt länger allein, hier oft ohne Bezugsperson oder räumlich isoliert von der „normalen“ Welt. Den sozialen Background eines großartigen Zuhauses kann man nicht ersetzen!
Selbst wenn es keinen eigenen Garten gibt, kann ein Hund sehr glücklich werden. Und auch hier gibt es häufig Hintertüren, wie Zweitpersonen oder gar eine Familie. Irgendwie ist doch oft jemand zu Hause, was die Wartezeit des Hundes verkürzen und den erwarteten Spaziergang geben kann.
Hunde können sich anpassen und sollte der Hund warum auch immer Schwierigkeiten entwickeln, dann gibt es häufig noch andere Möglichkeiten, wie Hundeschulen etc.
Wussten Sie, dass die hochangesetzten Vermittlungskriterien unserer Tierheime den Hundehandel und unüberlegtes Importieren fördern? So entsteht erst recht Tiernot… – muss man aber nicht mehr erklären…
Die derzeitige “Vermittlungsschärfe” kann Hunde länger als geplant einsperren und das Aufeinandertreffen von Traumverbindungen hindern.
Und natürlich gibt es den Extremfall „XYZ“ – dann bekommt die bestimmte Person eben keinen Hund, nur bitte fangt an die teilweise irrsinnigen Auflagen zu überdenken!
Auch Hunde können Einschnitte im Leben verkraften und situativ verzichten – ist erzieherisch gesehen sogar gut. 😉
(C) Gerd Schuster
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Diesen Brief habe ich auf Facebook gefunden und für sehr gut befunden. Er entspricht genau den Tatsachen die sich Tierheime, oder besser gesagt jene “Tierschützerinnen” die da tätig sind, einmal verinnerlichen sollten.
Ich selbst wollte mir ja wieder einen Hund aus dem Tierheim nehmen, aber ich war nicht gewillt seitenweise Auskunftsbögen mit teils sehr vertraulichen Infos auszufüllen, meinen finanziellen Status offen zu legen, mein Haus unter- und durchsuchen zu lassen, mehr für einen Tierheimhund zu zahlen als für einen Welpen, Knebelverträge zu unterzeichnen, etc. – Da hört sich bei mir der Schmäh auf! Also habe ich mich gegen einen Tierheimhund entschieden, und mir Nukka geholt. Selber schuld Tierheim! Glück für unsere Nukka!
Nachtrag: Wenn man in Österreich 500 Euro für einen Tierheimhund bezahlen muss (z.B. Dechanthof), in der EU aber reinrassige Welpen für 350 Euro erhältlich sind, dann läuft bei den auch staatlich subventionierten Tierheimen hier im Lande gewaltig was falsch! Schnelle Bereicherung auf Kosten der Tiere nenne ich das. Deswegen habe ich mich gegen einen Tierheimhund entschieden, und werde auch keinen mehr von so einer Institution nehmen. Das Geschäft mit den “Importen” aus diversen “Tötungsstationen” oder “Sheltern” ist genau das gleiche Spiel! Eine riesige Geldbeschaffungsindustrie für teils arbeitslose “Möchtegerntierschützer und -innen” die sich so steuerfrei das Leben versüßen! Wie auch Züchterinnen die ihre Mixe um 800 Euro verscherbeln oder Rassehunde um 1700 Euro und mehr. Aber es bleibt ja nie ein Gewinn ….
Preiserhöhungen ohne Limit! Es ist unglaublich mit welcher Brutalität teilweise Preiserhöhungen gleich um 30 oder 35% aufgeschlagen werden, und es nicht mehr den kleinsten Gewissensbiss dafür gibt! Das hätte es vor der EU niemals gegeben, hätte sich auch niemand getraut weil einem die “Kunden” in Scharen davongelaufen wären. Doch das Konzept des Abhängigmachens klappte, man kommt nicht mehr aus, und hat es zu schlucken. Die Kassen klingeln. Und wenn man den Preis nicht erhöhen kann, dann vermindert man einfach mal so stillschweigend und nebenbei den Inhalt eines Produkts, Klappt doch seit Jahren vorzüglich! Noch nicht bemerkt? Dann Augen auf!
Wegfall von Zolleinnahmen und damit eine Steigerung unserer Belastung durch neue Steuern und Abgaben! Die Abschaffung der Zölle und die Freihandelsabkommen mit aller Herren Länder sind genau genommen wirtschaftlicher Selbstmord, weil man die ausgefallenen Einnahmen wieder mit Massensteuern kompensieren muss! Die arbeitende Bevölkerung wird immer mehr zu Kasse gebeten, der Konsum verringert sich weil kein geld mehr übrig bleibt, die Einnahmen des Staates sinken weiter, die Spirale dreht sich.
Eine Währung die so gewählt wurde, dass die meisten mit den kleinen Zahlen nicht umgehen können und daher meinen, alles sei so günstig! Deswegen auch von Anfang an die Dauerbeschallung mit: “Man darf nicht umrechnen!”. Aber Hand aufs Herz: Eine Leberkässemmel um 5,40 Euro / 74,30 ATS (so gekauft im Conrad Stadlau), ein Liter Eistee um 2,49 Euro / 34,26 ATS, ein Wiener mit Salat um 9,90 Euro /136,22 ATS wenns gut geht … oder jede noch so kleine Autoreparatur mit einer Arbeitsstunde um 180 Euro / 2476,85 ATS … das ist eine Frechheit! Und niemand soll mir mit der Inflation kommen, denn die ist gesteuert!
Abwandern von Betrieben und Industrie in Billiglohnländer! Kaum waren die grenzen zum Osten offen, sind die Firmen schon der Reihe nach abgewandert. Billige Löhne = billigere Produktion = Gewinnmaximierung! Zölle gibts ja keine mehr, Hurra! Gewinn gesichert! Seit EU-Beitritt wurden bei uns zehntausende Arbeitsplätze vernichtet, und zehntausende Lohnsklaven “importiert”. Ergo: Der Österreichische Arbeitsmarkt hat sich gravierend verändert. Die Firmen nutzen die politisch geebnete Situation aus, ersetzen gute Leute gegen Billighackler, und nun schreien sie, es fehlen Fachkräfte! Die man aber wiederum mit noch billigeren Flüchtlingen und Migranten ersetzen will! Qualitätsarbeit und Wissen? Interessiert die Betriebsoptimierer nicht, rein die Quote für Aktionäre und Manager sind interessant! Arbeitsplatzumverteilung an Lohnsklaven aus Billiglohnländern der EU! Die Wirtschaft muss ja leben!
Transitverkehr bis zum Abwinken, der und in der Klimastatistik auch noch aufgebrummt wird! Wir ersticken im LKW-Verkehr! Jeder Tanktourismus wird unserer Klimaquote aufgebrummt, und wir zahlen dafür! Es wird auch kein Politiker eine Erklärung abgeben, warum zum Beispiel eine 120000 Euro Dieselluxuskarre mit einem CO2 Ausstoss von 280mg CO2/km die Einstufung Euro 6d besitzt und damit von keinem Fahrverbot betroffen ist, während ein Familienwagen mit 120mg CO2 / km nur die Einstufung Euro 5 hat, und teilweise aus Städten rausgesperrt wird! Ebenso wird sich keiner der Herrschaften Gedanken darüber machen, wieso man E-Autos mit 100ten PS baut und damit eine Reichweitenbegrenzung festlegt die nicht notwendig wäre, wenn die selbe E-Kraxn nur 150 PS hätte! Hauptsache teuer, und Steuern aus dem verkauf werden reingespült, oder?
Immer weiterer Ausbau des Flughafens Wien als Transitdrehscheibe, zu unseren gesundheitlichen Lasten, nur um die Einnahmen der verschuldeten Länder Wien und NÖ zu sichern! Natürlich mit politischer Deckung, ohne Rücksicht auf die Klimaziele! Die haben ja wir zu erfüllen, nicht die Wirtschaft!
Verteuerung von Energie, Sprit, halt allem was man nicht ausweichen kann, nur damit die Steuereinnahmen immer weiter munter sprudeln! Die ach so guten Ratschläge man solle doch den Anbieter wechseln ist gerade beim Strom ein Hohn! Kaum wechselt man den Anbieter (z.B. von der Wienstrom weg) erspart man sich ein paar Euro bei den reinen Energiekosten, und als Ausgleich wird einem gleich mal die Netzgebühr (weil das eine Monopolsache ist!!) erhöht! Ersparnis unterm Strich vernichtet! Ich bezahle derzeit 12 Euro reine Energiekosten im Monat, aber 3x mehr als Netzgebühr und allen anderen Abgaben und Steuern im gleichen Zeitraum! Danke an die freie Marktwirtschaft und die Liberalisirung des Strommarktes.
Eine abgehobene Politbagage die uns nur für die Machtergreifung wählen lässt anschließen aber macht was sie will! Inklusive Verfolgung von nicht gewünschten Meinungen und Gedanken mit allen nur erdenklichen Mitteln wie den ohnehin gekauften Medien! Gendern, Mindcontrol, Sprachpolizei, Bevormundung, Nazikeulen, Hass- und Diskriminierungskeulen, Rassismuskeulen, Zensursperren im Internet, teilweise alles Methoden, die schon einmal da waren, nun aber von den Linken flächendeckend forciert werden! Nicht das Volk hat aus der Geschichte nichts gelernt, sondern die Politik hat aus der Geschichte nichts gelernt sollte es heißen!
Aufhebung diverser Annehmlichkeiten die wir als Nationalstaat hatten! Aber Einführung eines abgehobenen Reglementierungswahns und “gold plating” durch unsere Brüsselzäpfchen um international gut dazustehen! Unbeachtet dessen, was die Bevölkerung will und braucht! Die Macht geht nur bei Wahlen vom Volke aus (und sogar dies bezweifle ich in letzer Zeit stark!), aber danach gibts wieder reine Politwillkür und Diktatur bis zu den nächsten Wahlen.
Zwangsmultikulti mit exorbitanter Erhöhung des Gewaltpegels innerhalb der EU, fortschreitende Islamisierung, Abschaffung unserer ursprünglichen europäischen Werte und Kulturen! Entgegen dem breiten Bevölkerungswillen, zu Gunsten einer Minderheit die es toll findet wenn sich alles vermischt und zu einem Einheitsbrei wird. Letztendlich immer wieder die Forderung nach der Abschaffung unserer Symbole der westlichen Welt, wie zum Beispiel das Entfernen der Kreuze aus Schulen und öffentlichen Gebäuden weils ja ein religiöses Zeichen ist, aber die Duldung des Kopftuchs (ist auch ein religiöses Zeichen!) als Arschkrieche vor einer Kultur die unsere Werte ausradieren wird!
Eine Flut von Migranten und “Flüchtlingen” die man in Österreich untergrbracht hat, obwohl es bei uns laut Dublin-Abkommen keinen einzigen Asylwerber geben dürfte! Weiters eine Welle von Urteilen, die eine Abschiebung fast unmöglich machen, und jene die abgeschoben werden könnten, durch NGO’s blockiert werden! Die Willkommensklatscher haben seit 2015 Hochsaison, und obwohl es immer heißt es sei kein geld für Pensionen, das Gesundheitssystem, das Bundesheer, etc. vorhanden … da waren plötzlich Abermillionen Euro vorhanden! Mit dem Familienzuzug werden wir praktisch geflutet, und das ebenfalls aus einem Kulturkreis der nicht zu unseren Werten passt! Einzig die Wirtschaft freuts! Denn mit dem von uns Steuerzahlern abgepressten Geld, dass diese “Asylanten” mittels Mindestsicherung erhalten, und natürlich darum fleissig konsumieren wenn sie das Geld nicht gerade in Mengen nach Hause schicken, wo sie dann auch noch frecherweise urlauben (!), wird der Handel angekurbelt, die Steuereinnahmen werden nach dem Nachlassen der Kaufkraft der eigenen Bevölkerung damit kompensiert, und das Rad dreht sich immer weiter … der Gier von Wirtschaft und Politik sei Dank!
Vernichtung unserer Bauern, Kleinbetriebe, Beisln, Dienstleister, und Förderung von Großbetrieben und Wirtschaftsmollochen die die Lieferanten ans Hungerbrot führen während sie selbst Gewinne einstreifen dass einem schlecht werden kann wenn man die Wahrheit kennt! Stichwort Gewinnmaximierung im Handel!
Steuerentlastungen als Wahlzuckerl, die wir dann mit neuen Steuern selbst bezahlen dürfen! Hauptssache die Reichen bleiben reich, und wir werden immer mehr enteignet um uns an der “Leine zu haben”! Beispiel Lohnsteuersenkung vor ein paar Jahren … wir durften diese dann per erhöhten Steuern auf Tierfutter, Bücher, Kinotickets, etc. selbst finanzieren! Toll, oder?
Arbeitskräfte über 50 aus dem Arbeitsleben zu kriegen, ohne Aussicht auf Neuanstellungen, aber Arbeitszwang bis 65 Jahre und mehr wollen, damit die Pensionszahlung für jeden Betroffenen bedingt durch die Durchrechnung immer weniger wird. Als netten Ausgleich für die immer höher werdenden Politikerpensionen die sich diese Futtertrogpolierer selbst genehmigen!
Einführung einer Umverteilungspolitik die nur die Armen und Mittelständischen betrifft, die Reichen jedoch außen vor lässt! So nach dem Motto: Wir nehmen Euch (Ihr habt ja noch immer zu viel), und geben (damit stehen wir gut da), aber von uns gibts nichts (darum erhöhen wir uns immer wieder selbst die Gehälter und Diäten ins Maßlose) …
Eine Bildungspolitik die in Massen Lemminge erzeugt. Nur dummes Volk kann weiterhin so geführt werden wie die “Elite” es möchte und braucht. Und offensichtlich haben sie enormen Erfolg damit, wenn man sich wertfrei umschaut, umhört und die Meinungen der Generationen Y und Z analysiert. Gretawahn und Friday-for-future zeigen wie der enthirnte Hase läuft! Alles blockieren und lahmlegen, keine Lösungen haben, selbst aber auf nichts verzichten wollen weil man als verwöhnter Fratz ja so erzogen wurde, Hauptsache “Hetz und Saufen, nehmen statt selber geben” bei Demos wo man Schulschwänzen kann. Narzissmus, Egoismus und sich als sogenannte “Influenzer” durchs Leben schnorren anstatt was zu arbeiten um dem System was beizutragen. Auch das Stichwort Work-Life-Balance ist ja groß in Mode gekommen. Sprich: Leben wie man will, möglichst wenig arbeiten wollen, aber maximales Gehalt fordern! Die Enttäuschung ist bei vielen dann groß wenns halt nicht so klappt. Da hilft auch kein improvisiertes Turkdeutsch, um besser dazustehen.
Ein Bildungssystem dass den Kindern und Jugendlichen nicht wichtiges Allgemein- und Berufswissen vermittelt, sondern die oft kranken Ansichten einer Lehrergilde die nicht unpolitisch agieren kann und will, sondern den Kids und Heranwachsenden ihr ganzes Schulleben lang die rein linksradikale Philosophie, Multikultiwahn, Ökofaschismus und Hetze gegen alles was anders als sie selbst denken einpleut.
Das ist die Förderung einer nicht nachdenkenden Spaßgesellschaft, damit sie einfach nicht mehr nachdenkt was hinter den Kulissen passiert. Sie haben auch nicht mehr das Wissen, um zu erkennen was schief läuft und wo man ansetzen müsste! Traurig, aber das ist unsere Zukunft! Und es wird ungehindert so weitergehen. Und wenn die Einnahmensteigerungen nicht mehr möglich sind, dann wird halt wieder ein Krieg vom Zaun gebrochen, alles zerstört und jene die bisher das große Geld gemacht haben, werden es auch dann wieder machen … zu Lasten von uns allen!!
Zu guter Letzt ist es eine höchst bedenkliche Entwicklung, wenn innerhalb der “Führungselite” in der EU und der EZB sowie im IWF Personen sitzen, die nachgewiesenermaßen Versager, politisch abhängig, oder straffrei verurteilte Täter sind!
Als Tüpfelchen auf dem “i” haben wir nun auch noch von den EU-Granden und der “Mutti” aus Germanien den Klimawandel serviert bekommen, der komischerweise nur in Europa stattfinden dürfte, weil sich die restliche Welt einen Pfiff darum kümmert. Wahrscheinlich in dem Wissen, dass wir Menschen das Klima nicht in diesem Maße beeinflussen könnten, außer es geschieht mit militärischen Mitteln mit denen Staaten wie die USA oder China herumexperimentieren, denn wer das Klima kontrolliert, kontrolliert die ganze Welt! Bei uns ist es halt ein verdammt gutes Geschäftsmodell geworden, und eine unendliche Einnahmequelle für weitere politische Zwangsmaßnahmen die man uns umhängen wird.
Hab ich irgend etwas was vergessen ???
Ich denke, die Eingangsfrage ist damit beantwortet, und es gilt natürlich für alles die Unschuldsvermutung!
Auf meinen Dienstreisen bin ich öfter Richtung Gmünd im Waldviertel unterwegs. Dabei überquere ich jedesmal den Ottensteiner Stausee bei der Ruine Lichtenfels (Parkplatz Ottensteiner Stausee). Bei der Weiterfahrt von Gmünd in Richtung Waidhofen an der Ybbs komme ich bei Schrems vorbei. Dort fand ich durch Zufall den aufgelassenen Steinbruch “Brombühel” und die dazu gehörigen verfallenen Arbeiterbaracken. Ein schöner “lost place” um kurz Rast zu machen.
Hier ein paar tolle Fotos die ich dort machen konnte, etwas bearbeitet um die Mystik des Waldviertels ein wenig zu betonen:
Ich habe wieder einmal in meinen diversen Kochbüchern geschmöckert, und bin über ein relativ unscheinbares Rezept gestolpert. Auf Schmorkohl mit Hackfleisch als Überschrift wie unsere deutschen Nachbarn das Gericht bezeichnen, konnte ich mir vorerst keinen Reim machen. Doch nachdem ich die Zutatenliste gesehen, und als Überetzung “Kohl mit Faschiertem” daraus machte, kochte ich es nach. Oben im Bild das Ergebnis!
Man nehme:
2 große gelbe Zwiebel 2 TL Knoblauchpaste (selbstgemacht) oder 2 Knoblauchzehen 1 großen Kopf Wirsing (bei uns schlicht Kohl genannt) 500g Faschiertes (gemischt Rind/Schwein) 1/2 Tube Tomatenmarkt 3fach-konzentriert. 1/2 Liter Wasser 1 Gemüsebrühetöpfchen von Knorr (besser: selbstgemachte Gemüsebrühe) Salz (Himalayasalz) und Pfeffer (hab meine eigene Pfeffermischung genommen) 1/2 Fläschchen Cremefine 15% 2 EL Paprikapulver edelsüss (wers schärfer will geräuchertes Paprikapulver)
Alle Zutaten vorbereiten (Zwiebel schälen und in Streifen schneiden, Knoblauch schälen und fein würfeln, Kohl zerteilen waschen und in Streifen schneiden), dann 3 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig anbraten. Danach die Zwiebelstreifen und den Knoblauch zufügen und wenn der Zwiebel weich geworden ist, das Paprikapulver, Salz und Pfeffer dazu geben und noch 2 Minuten mitbraten. Anschließend das Tomatenmark und das Wasser mit dem Gemüsebrühetöpfchen druntermischen und alles gut durchmischen. Zu guter Letzt die Kohlstreifen dazu, die Pfanne abdecken, und alles gut 15-20 Minuten köcheln lassen.
Vor dem Anrichten noch nach Geschmack nachwürzen.
Einfach, leicht nachzukochen, und schmeckt voll super!!