Die Macht der (Lügen-)Medien und Fakepresse

Klimawandel, oder doch nur Wetter? Wie spielen die Medien bei der Angstmache mit, um uns alle (so wie bei der Corona-Pandemie) durch Panikmache und dunklen Aussichten in die Zukunft gefügig zu machen oder überhaupt gleich im Sinne der Politik zu manipulieren?

Ich habe mir ja wieder einmal eine Verdienstmedaille auf Facebook eingehandelt, eine 7-Tages-Sperre. Eigentlich waren es nur 3, aber weil ich die Sperre als “Ich akzeptiere die Entscheidung nicht” markierte, bekam ich einen 4-Tage-Aufschlag. Wir sind nicht in Österreich und der EU, wir sind in Nordkorea! Es wird nur mehr zensiert und gelöscht, es gilt nur mehr die von der EU und ihren Lakaien vorgegebene Meinung und Ordnung, und wer davon abweicht wird gnadenlos verfolgt und gesperrt. Die Zeit nutze ich nun mehr für meinen Blog hier, und so habe ich das Thema “Macht der Medien” aufgegriffen, und zeige anhand der Flutkatastrophe in Deutschland, wie Berichte zum Zwecke des Klimawandels manipuliert werden …

Vorab um Mißverständnisse zu vermeiden: Es ist eine Tragik, was da passiert ist, Menschen haben ihr Leben verloren, viele ihr gesamtes Hab und Gut. Eine Hilfswelle sondergleichen ist angerollt, bestehend aus Freiwilligen der Umgebung, und den Bauern und Landwirten die mit ihrem Gerät halfen, den Schlamm und Dreck in den Griff zu bekommen. Viele Helfer sind von weitem angereist um ebenfalls anzupacken. Bravo und Hut ab! Von den “Offiziellen” ließ sich eh im ersten Moment niemand blicken.

Doch nun zum Beispiel Erftstadt in Deutschland. Südwestlich von Köln in Nordrhein-Westfalen gelegen, bin ich früher ein paar Mal an dieser 50000 Einwohner-Stadt am Weg nach Jülich vorbeigefahren. Nun habe ich gut 15 Jahre nichts mehr von dieser Stadt gehört oder gesehen. Bis auf den Tag der Katastrophe. Und da nahm auch gleich SERVUS-TV den Reißer auf und berichtete darüber in Facebook:

Screenshot des SERVUS-TV Berichtes aus Erfststadt

Was man hier auf dem Foto sieht, ist natürlich eine Katastrophe sondergleichen, keine Frage, wenn man die Gegend nicht kennt! Das Foto ist vom Norden in Richtung Süden aufgenommen, und stammt auch nicht aus Erftstadt, sondern dem Stadtteil Blessem, aber das kann auch als Augenauswischerei abgetan werden. Guter Journalismus halt. Es geht nicht um korrekte Angaben sondern um die Panikszenerie, den Aufmacher für Quoten.

Ich fing nun aus Neugierde an, über Google Earth die Position dieses massiven “Erdrutsches” zu suchen, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass aus einem Bach oder ein Fluss so ein Krater werden konnte. Das ist für mich nicht vorstellbar, schon gar nicht in einer Gegend die relativ flach ist. Die Medien selbst zeigten auch komischerweise immer nur den Rand des Stadtteils und den ersten Teil des Kraters, aber nie Bilder weiter in den Norden hinaus. Siehe dieses Katastrophenvideo auf YouTube:

Und auch in dem Video sieht man immer nur die gleiche Perspektive. Den Rand der Siedlung, aber keinen Meter weiter in Richtung Norden. ALLE Medien die ich danach angesehen oder gelesen habe, zeigten das gleiche Szenario. Das kam mir eigenartig vor. Hier nun meine Ergebnisse:

Das ist ein Ausschnitt aus Google Earth

Wie ihr auf dem Screenshot von mir von Google Earth sehen könnt, schaut die Sache bei erweiterter Sichtweite gleich ganz anders aus! Direkt an das Siedlungsgebiet angrenzend zeigt sich auf dieser Aufnahme sowas wie eine Schottergrube oder ein Kieswerk. Rechts davon verläuft die “Erft” in ihrem Flußbett. Auf der SERVUS-TV Aufnahme ist auch ersichtlich, dass die Flut vom Süden kommend, sich durch die Ortschaft durch und das Feld rechts des Ortsteiles ihren Weg gebahnt hatte. Meine erste Vermutung dass man nun alles auf Wasser und Klima schieben will, bestätigte sich dadurch. Doch wie kann ein Fluß eine so deratige Erosion verursachen? Auch wenn daneben eine Schottergrube ist? Des Rätsels Lösung findet man dann auf OpenStreetMaps (OSM):

Ausschnitt aus OSM, um 180° gedreht, also Ansicht umgekehrt!

Es war also definitiv ein Kieswerk, aber noch interessanter ist die Tatsache, dass zwischen dem Kieswerk und dem Ortsteil sowas wie ein Sumpf- oder Feuchtgebiet liegt! Könnt ihr mir folgen? Des Rätsels Lösung für diese enorme Erosion ist der Sumpf und die angrenzende Kiesgrube!! Durch die Überflutung begann das Erdreich in die Grube zu rutschen, das Feuchtgebiet gab nach, die Wassermassen erledigten den Rest!

Die Grube ist übrigens fast 60m tief! Da passt schon einiges rein!

DAS wurde in keinem der Medienberichte erwähnt!! Es geht immer nur um den Klimawandel und die damit jetzt verbundene Katastrophe in Erftstadt! Doch diese wäre nicht in dem Ausmaß geschehen, wenn diese Kiesgrube nicht gewesen wäre. So meine Ansicht der Dinge. Man kann mich für meine Ansichten hassen, oder wegen meiner Meinung auch aus Facebook sperren, ist mir egal, aber Fakten sind Fakten!

Und ja, die deutschen Experten und Meteorologen widersprechen den Medien und der Politik, und sagen nein, man kann es nicht dem Klimawandel zurechnen, das war einfach Wetter:

Kein Klimawandel, es war Wetter!

Das war nur EIN Beispiel, wie wir von den Medien und der Politik gelenkt werden sollen, um in Panik verfallen, allen neuen Steuern und Belastungen die man gegen den Klimawandel einsetzen will (doch wo kommen diese Billiarden wirklich hin?) zu akzeptieren. Die Medien überschlagen sich mit der Forderung nach Maßnahmen gegen den Klimawandel, man gibt Vollgas. Es geht ja schließlich um ein äußerst profitables Geschäftsmodell …

CV – 17.07.2021

Nachträge (20.07.2021):

Keine Erwähnung der Kiesgrube:

https://www.spiegel.de/panorama/hochwasser-in-erftstadt-burg-blessem-teilweise-eingestuerzt-a-e7fbeda0-67fd-4dfb-94fa-6e3d4f7a5419

Seiten die meine Vermutung nun bekräftigen:

https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_90456556/erftstadt-massiver-erdrutsch-durch-flut-experte-erklaert-wie-es-dazu-kommen-konnte-.html

https://www.ksta.de/politik/flut-in-erftstadt-welche-rolle-spielt-die-erweiterung-der-blessemer-kiesgrube–38916058

Klimawandel – Unerwünschte Wahrheiten (Ansehen und nachdenken!):

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=Sz2YJ6BSAbc

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19.08.2022 – Nachtrag aktueller Bilder der Schottergrube

Tja, zuerst mal einen riesen Bericht über die Flutkatastrophe rausknallen, dann den Mantel des Schweigens drüber legen, und nun kommt raus: Die Schottergrube wurde massiv erweitert … siehe das aktuelle Bild aus Google Earth vom März 2022:

Was soll man dazu noch sagen oder schreiben?? Was schon mal hinüber ist, kann man wohl noch mehr zerstören!

Novotnik Sand- und Kieswerke … was die Anrainer wohl dazu sagen?

Wie man einen Hund daran gewöhnt, alleine zu Hause zu bleiben…

Unsere Hunde hatten alle kein Problem mit dem Alleine sein. Kitaro nutzte die verschiedensten Rückzugsplätze die er liebte.

Jeder Hundebesitzer der einen Hund hat der nicht zu Hause bleiben kann und jemanden trifft dessen Vierbeiner damit keine Probleme hat, der denkt, dieser sei ein glücklicher Mensch. Aber dahinter stecken oft lange Monate der ernsthaften Erziehung eines Hundes, um den Stress der Trennung abzubauen.

Leider leiden viele Tiere auch nur unter einer kurzen Trennung von ihren Besitzern, das dann zu ernsthaften Problemen für die Besitzers führen. Die Wohnung wird verwüstet, die Einrichtung zerstört, Pinkelseen, oder stundenlanges Bellen oder Heulen sind ein paar mögliche Szenarien die eintreten können. Der Versuch auszubrechen, je nachdem ob aus dem Haus oder aus dem Gehege, kann auch zu schweren Verletzungen des Hundes führen.

Es spielt auch keine Rolle ob das Verhalten des Hundes aus Angst oder einer Panik des Verlassenwerdens heraus entsteht, sucht Euch einen qualifizierten Trainer (keine selbsternannten Experten und Expertinnen, sondern echte qualifizierte Menschen, die mit Hunden richtig arbeiten können)! Es ist wichtig das Verhalten des Hundes so früh wie möglich zu ändern, bevor es ein fixes Verhaltensmuster wird, bei dem man fast keine Chance mehr hat, dies zu ändern.

Ein Spezialist kann dem Hund beibringen und erklären, dass es nichts Schlimmes ist, wenn er manchmal alleine zu Hause sein muss. Je früher man damit beginnt, desto wirksamer wird die Erziehung darauf sein. Wenn der Hund auch wegen anderer Gründe mit Stress reagiert und nicht alleine bleiben will oder kann (wie z.B. Gewitter, Böller, hoher Umgebungslärm), dann muss man sich dieser Problematik genauso annehmen, aber es wird schwieriger.

Warum ist es für Hunde so schwer, alleine zu bleiben?

Wenn man sich das Verhalten der Wölfe, als Stammvater der Hunde, betrachtet, vereinfacht das die Problematik die dahinter steckt zu verstehen. In der freien Natur bedeutet Einsamkeit eine Bedrohung für die Gesundheit oder auch den Tod. Sozialer Kontakt ist für die Tiere daher besonders wichtig. Speziell im Welpenalter. Das wird da auch sichtbar, wenn der Welpe sich seine Welt um ihn herum erkundet und sich auf seine Lieben konzentriert. Gerade in der Sozialisierungsphase sollte deswegen ein Welpe alles kennen lernen, mit was er später in seinem Leben konfrontiert wird. Isolierte Welpen werden meist ängstlich, Welpen die nur im Schutz des Rudels aufwachsen und auch verhätschelt werden, sind meist jene mit Trennungsangst. Sie kennen das alleine sein nicht.

Trotzdem soll und muss ein Hund lernen, auch alleine bleiben zu können. Er muss lernen, dass ihm dabei nichts passiert und er keinen Grund für Angst hat. Er muss sich sicher fühlen können. Er muss das Gefühl haben, bei Einsamkeit nicht die Kontrolle über seine Umgebung zu verlieren und dadurch Schaden zu nehmen.

Die Angst vor der Trennung!

Bei Welpen ist die Angst vor der Trennung ein natürliches Phänomen, dass das Überleben sichert. Ein Welpe der von seiner Mutter getrennt ist und nicht mehr an die “Futterbar” kommt, wird nicht überleben. So die Denkweise der Natur. Deswegen ist die Trennungsangst auch tief im Welpen verankert. Hier ist die Trennungsangst ganz normal. Bei Junghunden sollte diese jedoch nach und nach verschwunden sein, je mehr er sich von der Mutter abgenabelt hat, und sein eigenes Leben führt. Wenn hier dann noch Trennungsängste bestehen, lässt sich das nicht immer mit den Welpenerfahrungen erklären, manchmal ist es ein Problem des Selbstwertgefühls des Hundes. Nicht genug entwickelt, hat er einfach Angst, die Kontrolle über die Situation der Einsamkeit zu verlieren.

Bevor man das Verhalten zu Korrigieren beginnt, sollte man bei jedem Fall einzeln und individuell den Grund der Angst herausfinden und den Stressfaktor bestimmen.

Analysiere Deine Beziehung zum Hund!

Ist er einer jener, die selbst Entscheidungen treffen, Dich in Deiner Bewegungsfreiheit einschränken, also ständig im Weg liegen, zwischen den Füßen stören, oder Dir immer von hinten in die Beine laufen? Bei Euren Spaziergängen verhält er sich selbständig und kommuniziert lieber mit anderen Hunden als mit Dir? Von Trennungsangst kann hier keine Rede sein. Wahrscheinlich fühlt er sich zu Hause nicht Herr der Situation und Gerät dadurch in Stress. Er ist normal selbstbewusst, lästig, leidet aber unter dem was er nicht ständig kontrollieren kann, inklusive der Kontrolle über Dich.

Oder ist er ein Hunde jener Sorte, der Dir brav folgt, nichts hinterfragt, Deine Wünsche erfüllt, sich fügt? Seine Körpersprache ist voll und ganz auf Dich ausgerichtet? Dann ist es definitiv Trennungsangst! Der Hund hat Stress damit, alleine zu sein, da er meint, Dich oder den Kontakt zu Dir zu verlieren. Er bellt und heult weil er ohne Dich sein muss. Damit äußert er die Angst vor dem Alleinegelassenwerden.

Aufgrund dieser beiden Definitionen sollte man schon zwischen Stress mit der Situation oder der Angst vor der Trennung unterscheiden können. Hunde mit reiner Trennungsangst sind auch durchwegs stressresistent.

Ein Hund wählt seinen Begleiter meist zum “Anführer des Rudels”. Er stellt sich selbst damit auf eine höhere Stufe in der Hierarchie des Rudels gegenüber anderen Hunden. Das darf dann jedoch nicht mit Dominanzverhalten verwechselt werden. Jene Hunde die lautstark ihre Ängste nun gegenüber dem “Rudelsführer” auch zum Ausdruck bringen können, sind die glücklichen unter ihnen, denn diesen kann durch den Besitzer schnell geholfen werden, indem er aktiv wird und Hilfe sucht. Ein Hund der stillschweigend leidet, dem kann man keine notwendige Therapie zukommen lassen, schon gar nicht wenn man nicht auf die anderen Zeichen des Hundes (z.B. Zerstörung, reinpinkeln, etc.) achtet

Welche Anzeichen hat ein Hund, der gestresst oder ängstlich ist?

• Erhöhte Körpertemperatur
• Zittern, Hecheln mit heraushängender Zunge, Schwitzen an den Pfoten
• Nach Deiner Rückkehr fällt der Hund sofort in den Tiefschlaf (was bedeutet, dass er sich Sorgen machte und nicht geschlafen hat)
• Das Häufchen beim Spaziergang danach ist weicher als sonst. Bei starkem Stress kann auch Durchfall vorkommen.
• Der Hund zerstört Dinge im Haushalt
• Bellen und Heulen

Wie kann man einen Hund mit der Angst vor Einsamkeit helfen?

Um das Problem loszuwerden, musst Du zuerst die Ursache für das Verhalten bestimmen. Manchmal kann das nur ein wirklich Erfahrener Hundehalter oder Trainer tun, der auch Ahnung von der Rasse Deines Hundes hat. Meist kann man nur mit ihm Korrekturen im Verhalten durchführen und dauerhafte Ergebnisse erzielen.

Es ist vielleicht auch notwendig die Haltung des Hundes zu ändern, wenn er eine Weile zu Hause sein muss. Möglicherweise muss man eine zu enge Bindung des Hundes zu seinem Besitzer auflockern und den Hund darauf trainieren, dass er nicht das Zentrum seiner Welt ist, und auch alleine zurecht kommen kann.

Auf jeden Fall ist es ganz wichtig, den Hund nicht in seinem Verhalten zu bestärken, in dem Du Dich tränenreich mit viel TamTam von ihm verabschiedest wenn Du das Haus oder die Wohnung verlässt. Man sollte auch bei der Rückkehr darauf verzichten zu viele Umarmungen und “ich bin ja schon wieder da” Ansagen zu machen. Das bestärkt den Hund nur sich negativ auf die Situationen des Alleingelassenwerdens einzustellen. Er weiß im Vorfeld schon, dass er wieder ungeschützt von seinem “Bewacher” ausharren muss. Ein kurzer Abschied, ein schnelles Servus, vielleicht noch ein kleines Leckerlie, und fertig. Gebt dem Tier lieber Ruhe und regt es nicht unnötig beim Gehen und nach Hausekommen auf.

Was ist ein Irritator für einen Hund?

Für die meisten Hunde ist das Anziehen von Schuhen und der Jacke, sowie das klingeln der Hausschlüssel, der Startpunkt fürs Alleingelassenwerden. Die Angst beginnt. Hier muss der erste Trainingsansatz stattfinden. Am besten ist es da schon, ein paar Wochen lang, sich auch anzuziehen, die Schlüssel einzustecken, aber nirgends hinzugehen. Der Hund wird sich an diese Situation gewohnen und diesem Auslöser gegenüber immer mehr abstumpfen. Lobt den Hund dafür nicht! Er soll sich als neutrale Situation darauf einstellen! Er soll sich ja auf diese Situation einstellen und nicht mehr auf die Faktoren des Verlassenwerdens achten. Er soll sich auch keine Belohnung dafür erwarten.

Wenn es dann schon gut klappt, ist es wichtig, ihn nach und nach daran zu gewöhnen, dass man ihn auch verlässt. Dafür mit einer kurzen Übung beginnen: Tür hinter sich schließen und in wenigen Minuten zurück kommen. Dein Hund wird erkennen, dass Du immer wieder zurück kommst. Lobt keinen Hund dafür, lasst ihn die Tatsache dass Ihr zurück kommt bevor er sich Sorgen macht, als selbstverständlich betrachten. Steigert die Abwesenheitszeit nach und nach. Beobachtet das Verhalten Eures Hundes sorgfältig.

Nur wenn Du Dir sicher bist, dass er nun Zeit alleine verbringen kann, wirst Du für eine lange Zeit außer Haus gehen können. Baue Deinem Hund ein Rückzugsort. Den meisten Tieren geht es viel besser, wenn sie ihren eigenen Schutz haben, in dem sie sich geborgen fühlen. Dazu kann man dem Hund einen teilweise wie eine Höhle abgedeckten Transportkäfig zur Verfügung stellen, oder auch auf die Benutzung einer Hundehütte (im Gehege) trainieren.

Wichtig ist, dass es bequem ist, und dass der Hund weiß dass es ein zuverlässiger Ort ist, wo ihm nichts passieren wird.

Typisch für unseren Dicken … der hatte keine Trennungsangst, der wollte einfach nur pennen.

Dein Hund …

Dein Hund schuldet dir nichts. Nicht das Geringste!

Die Entscheidung für ihn, Teil Deines Lebens zu sein, war nicht seine, es war deine. Er schuldet dir nichts. Wenn Du die abverlangten Leistungen Deines Hundes als Gegenleistung für Deine Aufmerksamkeit, Lebensmittel, medizinische Versorgung usw. ansiehst, dann ist das das erste Problem, das Du lösen musst, bevor Du gemeinsam mit ihm und dem wahren Training beginnen könnt.

Dein Hund schuldet Dir keinen “Gehorsam”, er schuldet Dir nicht “Respekt”, er schuldet Dir kein “gutes Benehmen” und auch keine guten Leistungen und Wertungen, nur weil er den gleichen Raum und das gleiche Leben mit Dir teilen darf. Wenn Du diese Art von Beziehung und Verhalten willst, dann denkts Du in die falsche Richtung.

DU schuldest Deinem Hund was!

Du schuldest es ihm, seine Geschichte, seine Entwicklung und seine Vorfahren zu verstehen. Du schuldest es ihm, etwas über seine Bedürfnisse, seine Eigenschaften und seine individuelle Persönlichkeit zu erfahren. Du schuldest es ihm, sich darüber zu informieren, wie er mit Dir, mittels seiner Körpersprache kommuniziert und ihn auf eine Art und Weise trainiert, die er versteht und genießt und keine Ecken schneidet, nur weil es DIR leichter fällt.

Du schuldest es ihm, ihn zu beschützen und ihn zu schützen. Du schuldest es ihm, DEIN Umfeld zu modifizieren, um ihm zu helfen, erfolgreich zu sein. Hunde sind ein Privileg.

WIR haben SIE erschaffen!

Wir haben ihnen so viele Ungerechtigkeiten getan und trotzdem ziehen sie immer noch mit uns in den Krieg, schützen unsere Viehherden, schützen uns selbst, sie finden Menschen für uns, unterstützen uns, treffen uns erfreut an der Tür wenn wir nach Hause kommen. Sie wedeln mit ihren Schwänzen und trösten uns wenn wir nervlich am Ende sind.

Die Aufgaben die sie für uns erledigen, gehen über jede andere Parterschaft zwischen vorstellbaren Arten hinaus, also musst Du bereit sein, auch Deinen Teil zu leisten.

Dein Hund schuldet Dir nichts. Du schuldest deinem Hund was.

Erinnere dich jedes Mal daran, wenn Du wütend auf ihn bist, weil er einfach macht, was ein Hund so macht.

Jetzt geht an die Arbeit, und werdet ein tolles Team!

(Netzfund)

Kurzurlaub im Salzkammergut, einfach nur traumhaft schön!

Ja, es war endlich wieder einmal so weit. Nachdem ich meinem Arbeitgeber den “Weidling” gegeben habe, weil ich nicht mehr gewillt war, mich zu ruinieren oder für blöd verkaufen zu lassen, hatten wir endlich Zeit wieder zu urlauben. So entschlossen wir uns kurzfristig dazu, noch vor unserem Sommerurlaub Ende Juli, einen 4-Tages-Trip einzuschieben um das Salzkammergut zu besuchen. Nach kurzer Recherche im Internet fand ich das Almgasthaus Windlegern in Neukirchen am Traunsee, in Oberösterreich. Preis-Leistung passte, also schnell gebucht und schon konnte es losgehen.

Nukka war schnell abfahrbereit und wartete geduldig bis alles andere eingeladen war.

Montag den 28.6. am frühen Morgen gings dann los. Die Koffer waren schnell im Auto verstaut, Nukka reisebereit gemacht, und um 7 Uhr fuhren wir schon in Richtung Ziel. Dazwischen gabs so gegen 9:15 Uhr eine kleine Pause für uns um Kaffee zu schlürfen (die Asfinag Raststellen haben einfach den besten Automatenkaffee!), und Nukka die Beine vertreten zu lassen. Dann ging es gleich weiter in Richtung Grünau im Almtal. Wir wollten vor unserem Endziel noch eine Runde um den Almsee wandern damit Nukka sich im Wasser austoben konnte. Sie ist ja so eine Wasserratte. Der Parkplatz vor Ort war um knapp vor 11 Uhr praktisch leer und wir mussten auch gleich feststellen, dass der Gasthof Seehaus geschlossen hatte. Eigentlich wollten wir dort nach unserer Wanderung essen gehen, aber es wollte halt nicht sein.

Nukka klatschnass und leinenlos. Das gefiel ihr natürlich!
Der Almsee

Wir marschierten gegen den Uhrzeigersinn am Seeufer entlang, und fanden viele Stellen, wo sich Nukka austoben konnte. Sie genoß es in vollen Zügen. An einem schönen Strandstück ohne Leute und ein wenig vom Weg weg, ließ ich sie wieder unter besonderer Vor- und Aufsicht von der Leine. Sie nutzte die “Freiheit” natürlich in vollen Zügen aus, blieb aber immer in meiner Nähe. Braves Mädchen! Danach gingen wir noch bis zum Nordseite des Sees weiter und machten dann kehrt um wieder zurück zum Auto zu spazieren. Um 14 Uhr, also fast 3 Stunden später, fuhren wir dann schon mit einem glücklichen Hund im Kofferraum in Richtung Gmunden. Dort wartete dann eine kleine Überraschung auf meine Frau.

Schloss Ort in Gmunden
Das Platzerl für die “Liebesschlösser”
Nun hing auch unser Schloss auf diesen Herzen. Christian & Mauela 20.05.1988. Wir fanden nur eines mit einem älteren Datum, das war 1987.

In Gmunden angekommen (gegen 15 Uhr) entführte ich meine Frau zum Schloss Ort. Meine Ausrede, dies einmal ansehen zu wollen weil wir schon so oft vorbeifuhren aber nie stehen blieben, klappte. Der Parkplatz (Gmunden Toscana) war schnell gefunden und mit einem kleinen Spaziergang durch den Toscanapark, waren wir auch schon beim Schloss Ort angelangt. Über die Brücke und dann zum Steg führte der Weg, dann hinten am Schloss herum, und *tadaaaaa*, Überraschung! Wir waren am Platz mit dem herzförmigen Gestell für die sogenannen “Liebesschlösser” am Rundweg hinter dem Seeschloss Ort angelangt. Sie sind voll behängt, und fast hatte ich die Angst keinen Platz mehr für unser Schloss zu finden, dass ich nun schon seit 2 Jahren im Rucksack immer mitschleppte, aber wir nie einen Platz dafür gefunden hatten. Doch wir fanden noch ein Platzerl und hängten unseres auch dazu. Ein Erinnerungsselfie, und ein paar Fotos des Platzerls, schon gings weiter zurück zum Auto. Dort gönnten wir uns am Parkplatz noch ein Eis, bevor wir nach gut einer Stunde Aufenthalt nach Neukirchen weiterfuhren.

Gegen 16:30 Uhr sind wir dann schon ein wenig müde von unseren Unternehmungen im Almgasthof Windlegern angekommen. Wir wurde da herzlichst begrüsst und Willkommen geheißen. Sofort fielen mir die Galloway-Rinder auf, die sie da auf der Weide hatten. So liebe Tiere! Auch Nukka war gleich entzückt von ihnen. Sie will ja wirklich mit jedem noch so großen Tier spielen. Wir checkten dann einmal ein und bezogen das Zimmer, eigentlich Wohnung, denn wir hatten Vorraum, Wohnzimmer, Schlafzimmer, das Bad und eine Terrasse. Platz pur. Die Aussicht um uns herum: Ein Traum. Und absolute Ruhe da weit weg vom ganzen Rummel. Ein richtig feines Fleckerl um ausspannen zu können und um sich zu erholen. Abends fuhren wir dann noch nach Ebensee um im Landhotel Post zu essen. Super freundlich, klasse und rasche Bedienung, nicht das billigste Restaurant aber qualitativ im oberen Bereich angesiedelt. Auch zu Nukka war man zuvorkommend was uns freute. Ist ja nicht überall so, wenn man mit einem großen Hund auftaucht. Eindeutig empfehlenswert wenn man nach Ebensee kommt! Danach begaben wir uns in unser Urlaubsdomizil und schliefen uns verdienterweise aus. Auch unsere “Russin” gab Frieden bis 8:30 Uhr am nächsten Tag, und das will was heißen!

Almgasthof Windlegern. Ein Geheimtipp!
Der Ausblick zum Traunsee

29.06.2021 – Aufstehen! Gassi gehen! Frühstücken!! Ja so ein Tag kann schon stressig anfangen. Doch alles der Reihe nach und kein Stress war die Devise. Unser Frühstück war super, ausreichend, absolut frisch mit sehr guter Qualität. Es gab auch weiches Ei wie es sein soll, und unsere Gastgeber waren äußerst nett und erfüllten jeden Wunsch. Ich durfte beim Gassigehen mit Nukka auch beobachten, wie unser Gastgeber selbst mit seinen Galloways umging, einfach klasse und voll tierlieb! Sie bekamen Leckerlies, Streicheleinheiten, ihr Rücken wurde wegen der Bremsen eingesprüht. Der liebevolle Umgang mit dem Weidevieh faszinierte mich, weil es schon sooo selten geworden ist dass Tiere mit Respekt und Liebe behandelt werden. Hut ab!

Die Galloway-Herde

Der Plan für heute sah eigentlich die Langbathseen vor, aber bedingt durch die Wettervorhersage beschlossen wir, nach Gosau an den Gosausee zu fahren. Dort war ich das erste Mal vor 42 Jahren mit der Hauptschulklasse. Da erstand ich auch die ersten 3 Mineralien für meine mittlerweile 2500 Exponate umfassende Mineraliensammlung. Tja, wie die Zeit vergeht. 64km sollten es von uns in Windlegern zum vorderen Gosausee laut Navi sein. Und genauso viele waren es dann auch. Parkplatz gabs (am oberen) gerade noch einen, dann war Schluss. Die unteren Parkplätze waren alle leer. Trotzdem war es nicht überrannt. Die Leute verteilten sich rund um den See, was sehr angenehm war. Auch hier machten wir die Runde gegen den Uhrzeigersinn. Es dauerte diesmal aber bis fast nach hinten, bis wir an die uns schon bekannte Stelle mit dem markanten Felsen auf dem ein Bäumchen langsam seit Jahren wuchs, wo wir Nukka ins Wasser lassen konnten. An dieser Stelle, bedingt durch die Nähe zum Weg und den doch vielen Menschen, an der Leine. Doch das störte sie nicht. Sie tobte sich auch so gut aus. Danach gingen wir weiter zur Abzweigung Richtung hinterer Gosausee. Fast wären wir da gegangen, doch die Wettervorhersage ließ uns nur 1 Stunde bis zu einem Gewitter, das war einfach zu knapp. Also wieder nach vor Richtung Ausgangspunkt. Da sahen wir eine super schöne Stelle, wo wir nochmals mit Nuk’ an den See konnten, und von dem aus der Weg auch nicht mehr sichtbar war. Hier durfte unsere “Kleine” dann wieder leinenlos herumtollen. Sie zischte durchs Wasser, wie wenn sie ein Fisch wäre, ein Walfisch oder so, aber ein Fisch. Da blieben wir fast 1 Stunde, und Nukka war echt brav. Einmal wollte sie hoch an den Weg, und ich rannte sofort in die andere Richtung, wissend, dass sie das Interesse an dem was sie gesehen hatte sofort verlieren würde, wenn ich von ihr weg lief. Wie vermutet, drehte sie sofort um und verfolgte mich. Sie ist eben ein Herrlihund. Total an mich gebunden. In diesem Fall wars auch gut so.

Der markante Fels mit Baum
Nukka Ridaldundaga, unser russisches Alaskan Malamute Mädl
Die Wasserratte

Am Rest des Weges konnte ich ein paar tolle Bilder vom See und dem Dachstein machen. Sogar in voller Pracht und nicht grau und Wolkenverhangen wie sonst immer. Dann kehrten wir im Gasthof Gosausee ein, wo wir uns ein Eis gönnten, und auch Nukka ihres bekam. Auch hier gab es nichts zu bemängeln. Freundlichste und beste Bedienung, top Qualität, eine Empfehlung für alle, die den See besuchen! 14:45 Uhr … aus, Schluss, ab nach Hause! *lach* – Nukka erledigt, Herrli müde, Frauli hungrig. Also ab zurück nach Neukirchen, mit Zwischenstopp in Traunkirchen für ein paar super Fotos, und ab ins Gasthaus Hintenaus, wo wir uns dann noch kulinarisch verwöhnen ließen. Zuerst dachten wir, in einer versteckten Pizzeria gelandet zu sein, doch dann entdeckten wir feinste Schmankerln auf der Karte (Hinterhaus-Spieß & Co.) die nach einer Bestellung förmlich riefen! Wir wurden auch da nicht enttäuscht! 5 Sterne von uns für Bewirtung, Freundlichkeit und Qualität! Nach dem Abendessen noch ein kurzer Spaziergang in den Windlegern mit Nukka, und dann ab in die Heia. Morgen standen 3 Seen am Plan.

Gosausee
Gosausee mit Dachstein
Traunkirchen am Traunsee mit dem Traunstein im Hintergrund

30.06.2021 – The same procedere as yesterday? Yes, the same procedere! *lach* – Durchgezogen, mit vollem Magen ins Auto und um 10:30 Uhr waren wir schon an den Langbathseen in Ebensee. Startpunkt war der Parkplatz vor dem Langbathsee Stüberl, dass wie vor 3 Jahren schon, wieder geschlossen war. Eine Niederlage, aber nicht zu ändern. Wir packten unsere Sachen und spazierten am rechten Ufer entlang in Richtung hinteren Langbathsee. Knapp eine Stunde brauchten wir da hin. Nukka musste natürlich am Weg wieder baden gehen. Am hinteren See angelangt machten wir dann eine Pause und sie konnte sich im Wasser wieder austoben. Den hinteren Langbathsee umrundeten wir nun im Uhrzeigersinn. Das letzte Mal als wir hier waren, war der Weg wegen einem Felssturz gesperrt, diesmal konnten wir ihn gehen, und sahen auch die Abbruchstelle in der Felswand gut. Wahnsinn was da vor drei Jahren herunter gekommen ist. Nach der Runde gings dann wieder gegen den Uhrzeiger am vorderen Langbathsee entlang in Richtung Parkplatz. Da die erste große Enttäuschung! Waldarbeiten! Anstatt das oben am hinteren See bekannt zu machen, ließ man die Wanderer erst mal einen Kilometer bergab gehen, bevor man den Weg mit einem “Zutritt verboten” Transparent versperrte. Eine absichtliche Frechheit, oder einfach dumm, ich kanns nicht sagen. Wir nahmen kurzerhand einen Abstecher (ja, da war ein kleiner Weg durch den Wald, am Transparent vorbei…) um dieser eindeutigen Frotzelei zu entkommen, und fanden uns danach genau 200m hinter der Absperrung wieder auf dem Forstweg. Pech, so haben wir halt das Transparent nicht gesehen. Kaum 400m weiter: Befristetes Forstliches Sperrgebiet! Das war ja wohl nun der größte Witz! Doch auch hier fand sich ein Schleichweg im Wald um das parallel zu “umgehen”. Kann man sowas nicht schon oben ankündigen?? Nein! Man muss die Leute reinlaufen lassen! Bei sowas hört bei mir das Verständnis auf. Ich latsche sicher nicht den ganzen Weg bergauf zurück, um dann einen anderen Weg zu nehmen. Die Waldarbeiter sollten mal ihre Gehirne einschalten, wenn sie Wege sperren. Irgendwann nach 14 Uhr waren wir dann wieder am Parkplatz unten, und das Wetter verschlechterte sich ein wenig. Für die Unterkunft war es aber eindeutig noch zu früh, also beschlossen wir, auch den Offensee zu besuchen. Auch da waren wir vor 3 Jahren, brachen aber wegen Schüttregen damals ab und sahen den See nicht. Wir versuchten es diesmal obwohl das Wetter auch immer trüber wurde.

Ein bisserl arrogant ist sie schon, unsere “Kleine”
Hinterer Langbathsee

Die Anfahrt dauerte ja nicht lang, und so waren wir schnell wieder am “Hatscherer” unterwegs. Vom Parkplatz Offensee am Ostufer ausgehend (mit 10-15 Minuten Wegzeit ausgeschildert) brauchten wir dann aber doch gut 30 Minuten zur Jausenstation Seeau Offensee am Badeplatz. Das Angebot an Speisen war ernüchternd und wie ließen es bleiben, aber der Kaffee war Spitze, und der schmeckte wirklich gut! Die Jausenstation wird übrigens als Selbstbedienungsstation geführt. Danach schlenderten wie wieder zum Auto zurück, Nukka durfte am Weg wieder ihren Wassergelüsten fröhnen, und dann fuhren wir langsam und doch recht müde zurück in die Unterkunft. Nun holte uns das Schlechtwetter ein, wir hatten also Glück gehabt. Das war Tag 3 unseres Kurzurlaubs im Salzkammergut. Morgen gehts ja dann nach dem Frühstück leider wieder nach Hause zurück.

Der Offensee am Badeplatz vor der Jausenstation
Ein Belohnungseis für Nukka

01.07.2021 Geändertes Prozedere … Frauli ging diesmal mit Nukka Gassi, damit Herrli sich mit den Koffern abschleppen durfte! *looooool* – Es ist halt wie es ist, und man soll nicht meckern. Letztes Frühstück, wir habens wie die letzten zwei genossen, das Gepäck verstaut, die restliche Zeche bezahlt, Abschied genommen, und schon fuhren wir über Gmunden Richtung Autobahn zurück ins Heimatkaff das mir aufgrund des Drecks und Lärms absolut nicht abgegangen ist! Was ich nicht verstehe: Egal wo wir bisher urlaubten, überall war es sauber! Kein Hundedreck an den Wegen, kein Unrat oder Müll in der Natur. Einfach alles sauber. Bei uns? Eine Frechheit und stinkend wie eine Kloake wenn die Sonne rauskommt!!

Abschied vom Almgasthaus Windlegern

Irgendwann so gegen 13 Uhr trudelten wir dann leider wieder zu Hause ein. Auto ausgeräumt, Nukka versorgt, Kaffee gesoffen, Fotos hochgeladen, und der Abend war dann schneller da als ich dachte. Ab vor den Fernseher und eingetaucht in die Traumwelt. Das wars, erholt, zufrieden über das Erlebte, eine Hündin die endlich wieder Ruhe gab und Material für einen Blogeintrag auf meiner Seite. Was will man mehr? Wir freuen uns auf alle Fälle schon auf unseren Sommerurlaub in knapp 3 Wochen. Dann aber wieder in Kärnten …

Alle Fotos von unserem Kurzurlaub findet ihr hier: Kurzurlaub beim Traunsee – Juni 2021

Für alle Wanderbegeisterten, hier auch meine Karten zu den oben angeführten Wanderungen:

Langbathsee – Rundwanderung (7,54 km – 184 HM)

Offensee – Jausenstation Seeau (2,58 km – 54 HM)

Rund um den vorderen Gosausee (4,96 km – 105 HM)

So sah es mit dem Corona-Virus in der Gegend aus:

01.07.2021 – Christian, Manuela & Nukka

PERSPEKTIV-WECHSEL

Netzfund bei “Frieden Total” auf Facebook

+++ PERSPEKTIV-WECHSEL +++

Foto: Frieden Total

Emotionale Erpressung bedeutet, dass eine Person [oder eine Personengruppe] versucht eine andere über Gefühle zu manipulieren. Das beliebteste Erpressungsmittel sind Schuldgefühle.

Unter emotionaler Erpressung versteht man, dass eine Person versucht, eine andere über Gefühle zu manipulieren. Wenn die andere nicht tut, was die eine möchte, wird sie mit negativen Gefühlen bestraft.

Dem emotionalen Erpresser stehen hierzu unterschiedliche Handwerkszeuge zur Verfügung. Beispielsweise kann die emotionale Erpressung erfolgen

🔴 durch Schuldgefühle
🔴 durch Vergleiche mit anderen Personen
🔴 durch Drohungen, dass es ihm schlecht gehen wird, wenn er sich nicht nach seinen Vorstellungen verhält […]
🔴 durch Erinnerung an Verpflichtungen
🔴 durch Vorwürfe, dass der andere an seinem Leid schuld sei, wenn er sich nicht nach seinen Wünschen verhält
🔴 durch Beschimpfen und Missachtung des anderen
🔴 durch Wutausbrüche
🔴 durch den Vorwurf, egoistisch und dickköpfig zu sein

Wenn der Erpresser solche Verhaltensweisen zeigt, hat das meist immense Auswirkungen auf das Opfer. Der Betroffene

🔴 fühlt sich unter Druck, bedroht, verspürt Schuldgefühle und ist unfrei in seinen Entscheidungen.
🔴 bemüht sich besonders, es dem Erpresser Recht zu machen.
🔴 entschuldigt sich für sein Verhalten, wenngleich er keine Verantwortung dafür trägt.
🔴 zweifelt an sich.
🔴 nimmt sich zurück und vermeidet Konflikte.
🔴 gibt bei Konflikten nach.
🔴 verspürt Wut, die er häufig sich nicht auszudrücken getraut.

Letztlich benötigt der emotionale Erpresser einen Mitspieler. Nur wenn das Opfer sich auf seine Manipulation einlässt, hat er Erfolg.
[…]

– Dr. Doris Wolf

► Quelle: palverlag | 31.08.2021

Der Homo-Idiotikus mit dem Hund am Rad

Netzfund, und voll zutreffend

Ab 25° C Außentemperatur trifft man immer wieder auf ein erstaunliches Naturphänomen:

Die Radfahrer mit Hund. Das ganze Jahr über verstecken sie sich, aber exakt ab Hochsommer kriechen sie aus ihren Löchern. Luftig bekleidete Menschen, die sich genießerisch beim Radeln den frischen Fahrtwind um die Nase wehen lassen. Denn beim zu Fuß gehen kommt man bei den Temperaturen einfach zu leicht ins Schwitzen.

Das Ganze mit einem in den Regel angeleinten, im Galopp nebenher hechelnden Hund, dem die Zunge bis zum Asphalt raushängt. Bevorzugt am Halsband.

Was geht in diesen Menschen vor?

Haben ihrer Ansicht nach Hunde ein anderes Temperaturempfinden? Sind das die Menschen, die ihren Hund auch im Sommer im Auto auf dem Parkplatz braten lassen? Ist das in ihren Augen Auslastung, das berühmte Auspowern um jeden Preis? Erspart das lästiges den-Hund-noch-schnell-Bewegen? Die Länge der “Gassi-Runde” durch entsprechendes Tempo einfach verkürzen?

Grundsätzlich powert man bitte einen Hund schon mal nicht aus. Einen Hund lastet man aus. Nur weil wir 10 Stunden täglich im Büro sitzen, was wider der menschlichen Natur ist, und wir dies durch feierabendliches Streßjoggen oder auf-dem-Laufband-rennen kompensieren, müssen wir diese Burn-Out-Vorbereitung doch nicht auf unseren Hund übertragen.

Ein Hund braucht 18-20 Stunden Schlaf am Tag!

Möglichst nicht in Einsamkeit, denn dies ist kein erholsamer Schlaf. Und was tun dann Hunde in Freiheit, also Straßenhunde, verwilderte Hunde? Sie ziehen gemächlich von Müllhalde zu Müllhalde und rennen nicht im Hetzgalopp durch die Wälder. Und erst recht nicht bei Hitze sondern dann, wenn es abgekühlt ist.

Man sieht überhaupt selten Tiere freiwillig länger als ein paar Minuten rennen, seien es wilde Tiere oder domestizierte Tiere.Wenn Sie das Bedürfnis haben, ihren Hund bei hochsommerlichen Temperaturen “auspowern” zu müssen, dann rennen Sie bitte selber erst mal eine halbe Stunde durch die pralle Sonne. Aber mit warmer Jacke, ja?

“Ausgepowert” muss kein Hund werden!

Auslasten hat nie etwas mit km/h zu tun, sondern mit Erleben, Sinne in Ruhe einsetzen, Gemeinschaft, Natur fühlen, Hund sein und Seele baumeln lassen zu tun. Alles andere ist kontraproduktiv und bewirkt durch die Produktion des Hormons Adrenalin, dass der Hund immer mehr und mehr braucht und immer hibbeliger anstatt ruhiger und ausgeglichener wird.

(Text aus Facebook geklaut, da toll geschrieben. Verfasser leider unbekannt.)

Anmerkung:

Das Radfahren mit dem Hund ist ohnehin in Österreich ein Thema für sich. Erstens ist es laut StVO ohnehin verboten, den Hund am Rad festzubinden (selbiges gilt für das Führen an der Leine neben dem Rad, oder sogenannte “Springer”!), und das Freilaufen ohne Leine im Ortsgebiet ist durch das NÖ Hundehaltegesetz (und auch andere Landesgesetze) untersagt, mit Beißkorb wärs zwar erlaubt ist aber meiner Meinung nach Tierquälerei vom Feinsten. Also dürfte der Hund maximal außerhalb der Ortsgebiete ohne Leine mitlaufen, solange er am Weg bleibt (sonst greift das NÖ Feldschutzgesetz!) und auch innerhalb des Einflußbereiches des Hundehalters agiert und auch abrufbar ist (Jagdgesetz!).

Gemüsepaste selbst gemacht

Nach langer Zeit möchte ich hier wieder mal ein Rezept veröffentlichen, und zwar über meine selbstgemachte Gemüsepaste. Gemüse, speziell regionales ist einfach zu gut um irgendwo zu vergammeln, in Mengen essen kann man es auch nicht, und lagern geht nur eine kurze Zeit. Also was tun? Die Lösung: Verwerten natürlich!

Was ich verwendet habe:

Die Zutaten für den Mixer … natürlich ohne Nuk’

. Stangensellerie
. Lauch
. Zwiebel
. Roter Paprika
. Karotten
. Gelbe Rüben
. Peterwurzel
. Knollensellerie (Zeller)
. Petersilie
. Getrocknete Tomaten
. Bärlauch (getrocknet)
. Pilze (getrocknet)
. Salz (Nach Gemüsemenge nach dem Putzen und kleinhäckseln)

Die Mengen vom Gemüse sind egal, die Mischung macht nach Eurem Geschmack. Wichtig ist es, dass das Gemüse ordentlich gewaschen und danach geschält und geputzt wird, und sich keine kleinen “Bewohner” mehr darin aufhalten.

Ein scharfes Messer hilft beim Zerkleinern.
Alles fein putzen und waschen, dann zerkleinern.

Anschließend wird das Gemüse zerkleinert, so dass es gut in den Mixer/Häcksler passt.

Ab in den Mixer, und halbfein zerkleinern, so dass eine grobe Paste entsteht.

Mixt das Gemüse in einzelnen Tranchen, egal in welcher Reihenfolge oder Mischung, denn es kommt sowieso alles in einen großen Topf oder Wanne.

Die richtige Konsistenz sollte so aussehen.

Wenn alles durch den Mixer ging, dann müsst Ihr unbedingt die Masse abwägen! Denn davon hängt der Anteil des Salzes ab, dass Ihr noch beimengen müsst!

In meinem Fall sind es 3kg Paste geworden, die ich nun mit 200ml Rapsöl gut verrührte und dann 300g Salz hinzufügte.

Um die Gemüsepaste geschmeidig zu bekommen, habe ich sie mit Rapsöl verrührt (in meinem Fall bei 3kg Häckselgut, 200ml Öl) und dann mit 300g Salz versetzt. Das Ganze muss sehr gut durchgerührt werden, damit sich Öl und Salz gut verteilen, und auch das Gemüse selbst gut vermischt wird.

In Gläser füllen, oben eine Schicht Öl drauf und gut verschließen!

Danach wird in heiß ausgewaschenen Gläser abgefüllt, und darauf geachtet, dass keine Luft in der Paste mit eingeschlossen wird! Fast randvoll füllen, und oben eine Schicht Öl drauf, dann fest verschließen. Etiketten an die Gläser damit man weiß wann man abgefüllt hat, und fertig ist der Gemüsevorrat!

Durch den hohen Salzgehalt ist die Paste sehr lange haltbar, muss aber beim Verwenden beachtet werden! Also die Speisen die ihr damit verfeinert, NIE vorher salzen, sondern erst nach der Zugabe der Gemüsepaste!

Ich wünsch Euch gutes Gelingen, und viel Spaß beim Einlagern gesunder Genüsse!

Die Jünger der Gretl-Sekte

Greta, Du und Deine Generation sind es erst, die das Klima durch ungezügelten Konsum kaputt machen! Ihr, die nicht gelernt habt mit dem zufrieden zu sein, was man hat, sondern immer mehr haben wollt um “up to date” sein zu können, oder “in”.

Hervorragende Worte eines Reporters von skynews Australien an die jungen Menschen, die kürzlich für das Klima demonstriert haben:

“Ihr seid die erste Generation, die in jedem Klassenzimmer eine Klimaanlage habt, euer Unterricht erfolgt computergestützt, ihr habt einen Fernseher in jedem Raum, ihr könnt den ganzen Tag elektronische Mittel verwenden.

Anstatt zu Fuß zur Schule zu gehen, benutzt ihr alle Arten von Transportmitteln mit Verbrennungsmotor. Ihr seid der größte Konsument von Konsumgütern in der bisherigen Geschichte der Menschheit. Ihr kauft ständig neue Kleidung, um “trendy” zu sein obwohl die Sachen vom letzten Jahr noch völlig in Ordnung sind. Kaum jemand von euch repariert seine Kleidung, ihr habt keine Ahnung wie man einen kaputten Reißverschluss auswechselt geschweige wie man mit einer Nähnadel umgeht.

Es wird weggeworfen was das Zeug hält. Euer Protest wird durch digitale und elektronische Mittel angekündigt. Euer Handy, Tablet sind 24h online. Ihr seid mit euren ganzen elektronischen Spielzeugen der größte Stromverbraucher.

Leute, bevor ihr protestiert, schaltet die Klimaanlage aus, geht zu Fuss zur Schule, schaltet eure Handys aus, eure PCs, Xboxen, PS4s und lest ein Buch, macht euer Sandwich selber, anstatt es fertig in Plastikverpackungen zu kaufen.

Nichts davon wird passieren, weil ihr egoistisch seid, schlecht ausgebildet, von Leuten manipuliert, die euch benutzen, und sagen, dass ihr eine edle Sache betreibt, während ihr Spaß habt und den verrücktesten westlichen Luxus genießt.

Wacht auf und haltet bloß euer verwöhnten Mund – Findet die Fakten, bevor ihr protestiert und fangt erst mal bei euch selber an die Welt zu verbessern und erklärt nicht Menschen zu Täter, die ihr ganzes Leben lang nachhaltig gelebt haben.”

Netzfund, Autor unbekannt …

Meine Eisenpfannen – Das Einbrennritual

Viele haben Angst davor sich Eisenpfannen zu besorgen weil sie denken dass wäre eine extrem heikle Sache. Man munkelt, sie rosten, seien schwer zu handhaben, und selbst das erste Einbrennen versaut einem schon die Küche. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Eisenpfannen sind ein Muss in der Küche, speziell wenn man gerne gute Steaks zubereiten will.

Eine neue Eisenpfanne ist aus Eisen, klaro, dementsprechend muss sie auch geschützt sein um nicht schon beim Händler zu verrosten. Dazu wird oft eine feine Lackschicht aufgebracht. Die Pfannen selbst sind nagelneu auch in der typischen hellen Eisenfarbe. Daran erkennt man auch, dass die Pfanne nicht eingebrannt ist.

Wozu muss man die Pfannen eigentlich extra einbrennen? Kurz und bündig erklärt: Es ist die Erzeugung einer Antihaftschicht mit Rostschutzwirkung. Der Vorteil dieser “Patina” wie man die Schicht nennt ist, wenn man sie zerkratzt ist die Pfanne nicht kaputt, sondern man macht sich eben durch neuerliches Einbrennen eine neue Patina und damit Schutzschicht.

Wie ich dabei vorgehe?

Zuerst werden meine neuen Pfannen mit Stahlwolle und warmen Wasser gründlich geschrubbt um die Lackschicht zu entfernen. Alles was da nicht feinsäuberlich entfernet wird, bleibt unter den neuen eingebrannten Schutzschicht erhalten, also muss man da wirklich sauber arbeiten. Das dauert schon mal 15-20 Minuten bei einer neuen Pfanne, je nach Größe. Und keine Angst davor, dass Ihr die Pfanne dabei zerkratzt. Kratzer machen gar nichts, und verbessern sogar die neue Schicht die dann entsteht.

Nach dem Säubern muss die Pfanne gut getrocknet werden. Danach verwende ich Leinöl um sie außen und innen mit einer durchgehenden dünnen Ölschicht zu überziehen. Der Griller ist nun schon volle Post vorgeheizt (ich hab einen 4flammigen Gasgrill), und wird sich so um die 300-320 Grad einpendeln. Nun kommt die Pfanne mit dem Boden nach oben auf den Rost. Somit liegt nur der Pfannenrand auf. So wird auch der Pfannenboden durchgehend eingebrannt. Nicht vergessen, den Deckel des Grills zu schließen! Der erste Durchgang dauert bei mir 15 Minuten. Dann kommt die Pfanne raus und muss erst mal abkühlen.

Nach einem ersten Check wie die Patina geworden ist, wird die Pfanne wieder komplett mit Leinöl überzogen. Verwendet nur so viel, dass keine Tränen entstehen, also eine gleichmäßige dünne Schicht. Weniger ist mehr, man kann den Vorgang ja 1 oder 2x mehr wiederholen. Dann gehts wieder mit dem Boden nach oben in den immer noch auf voller Leistung brennenden Grill. Deckel zu, warten. Im Regelfall dauerts nun so zwischen 10 und 15 Minuten, je nach Hitze. Wieder raus und auskühlen lassen.

Dieser Vorgang wird dann noch 2 – 3x wiederholt. Dann ist die Patina schön fest und schützt die Pfanne wie eine Versiegelung. Eine Eisenpfanne ist so behandelt eigentlich unverwüstbar und hält ein Leben lang. Um die Patina zu erhalten, solltet Ihr nach jedem Gebrauch die Pfanne gut mit heißem Wasser und einem Küchentuch reinigen, keine Spülmittel oder kratzende Schwämme verwenden, und nach der Reinigung sofort dünn einölen.

Sollte die Schutzschicht einmal beleidigt worden sein, brennt die Pfanne einfach wieder neu ein!

Nachtrag: Vergesst alles was Ihr über Kartoffelschalen, Salz und Ölbad gelesen habt! Hier seht ihr ein sauberes Ergebnis:

Die Eisenpfanne nach dem ersten Einbrennvorgang!
Ihr seht, der Boden ist auch vollkommen eingebrannt. Die schwarze Patina durchgehend eingebrannt. So soll eine Eisenpfanne aussehen.
Holzstiele solltet Ihr vor dem Einbrennen abmontieren! Die fangen Feuer, und das ist nicht im Sinne des Erfinders!

Übrigens, durch das komplette abschrubben der Lackschicht vor dem ersten Einbrennen, raucht und stinkt auch nichts wenn Ihr es richtig gemacht habt …

So, und nun viel Spaß beim Einbrennen Eurer Eisenpfannen und gutes Gelingen für die nächsten Steaks!

09.05.2021

Der politische Klimaschutz

Klimaschutz, ein Thema das uns nun schon wieder tagtäglich über die Medien reingedroschen wird. Österreich schafft seine Klimaziele nicht, und das wird teuer, so der politische Tenor. Was wird teuer? Österreich muss nur dann teure Strafabgaben leisten, wenn es nicht aus dem Klimaschutzprotokoll rechtzeitig aussteigt, so wie Kanada es schon vor ein paar Jahren getan hat! Sobald das erledigt ist, wird gar nichts mehr teuer. Doch einzig der politische Wille fehlt dazu.

Maßnahmen der Regierung die nun geplant sind: Die CO2-Steuer und natürlich auch wieder einmal die massive Abzocke beim Autofahrer mit sich anpassender Abgaben (auch als CO2-Steuer) getarnt. Weiters dann angedacht, die Idee der Grünen, Fahr- und Heizverbote! Ja gehts noch? Den Pendlern die Möglichkeit zu nehmen in die Arbeit zu kommen, oder Menschen dazu zwingen, die Heizungen abzudrehen?

Ah! Die Lösung kam ja auch gleich in Zusammenhang mit Förderungen:

Vertreter des Umwelt- und des Finanzministeriums haben sich heute mit den Bundesländern darauf geeinigt, Kohle-, Öl- und Gasheizungen schrittweise zu verbieten. Der Ausstieg soll in zwei Schritten erfolgen: Kohle und Gas sollen nur noch bis 2035 für die Raumheizung verwendet werden dürfen, Erdgas bis 2040. “Mit unseren Förderungen für den Ausstieg lösen wir zudem über 4,5 Milliarden Euro an Investitionen aus und schaffen und sichern an die 64.000 regionale, klimafreundliche Arbeitsplätze”, sagte Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne).

Ideen gibts in der (Grünen) Politik ja verdammt viele, aber genau genommen ist das alles eine reine Abzocke von uns allen. Denn in Wirklichkeit bringt das alles dem Klima genau nichts und null! Oder habt Ihr schon einmal was darüber gehört oder gelesen, was mit den CO2-Billiarden angestellt wird, die eingenommen wurden und noch werden? Ich nicht, außer dass hie und da mal ein kleines Bäumchenprojekt gestartet, oder ein Projektchen in Afrika oder Australien angepackt wurde. Was das mit Österreich oder Europa zu tun hat? Nun, ich habs noch nicht durchschaut!

Österreich ist so groß, dass selbst wenn wir CO2 und Dreck rausblasen würden wie die Idioten, könnten wir das Klima nicht beeinflussen. Das Gleiche gilt auch umgekehrt! Auch wenn wir Klimaneutral wären und dafür zahlen wie die Luster, ändern wir nichts am Klima! Wir ändern nur den Inhalt so mancher Geldbörsen (oder Konten) der Abgabenerfinder.

Doch warum wird sich das Klima trotz unserer “Abgabenfreude” nicht ändern? Schon mal darüber nachgedacht? Ich schon:

  1. So lange sich nicht der komplette Globus an gemeinsam entwickelte Maßnahmen hält, blasen uns USA, China, Indien, etc. weiter den Dreck in die Atmosphäre und nichts ändert sich. Man kann nicht die Europäer ausbluten lassen, während in China 100.te Kohlekraftwerke gebaut werden. Gleiches in den USA und dem Rest der Welt.
  2. Die Mär von der sich steigern müssenden Weltwirtschaft. Die Wirtschaft muss sich nur deswegen steigern, weil Gewinnsucht der Antrieb dazu ist! Die Krägen nicht vollkriegen nennt man das bei uns. Damit verbunden: Die Dauerbeschallung des Konsumenten mit Werbung und Steuerung des Kaufverhaltens. Das Wecken der “Das muss ich auch haben” Gefühle., oder der Neid auf den anderen, der das Produkt schon hat. Das ist der falsche Weg! Die Wirtschaftsleistung muss zurückgefahren werden. Man braucht nicht alles im Leben. Luxus ist nicht zwingend lebensnotwendig, und wir leben ohnehin im Überfluss.
  3. Das steigern der Weltbevölkerung muss gedrosselt werden. Die heilige Kuh der Politik. Ohne Bevölkerungssteigerung kein Wirtschaftswachstum weil eh schon jeder alles hat, deswegen wird dieses Thema gar nicht aufgegriffen.
  4. Schutz der Wirtschaft durch Steuerbefreiungen oder Subventionen durch den Steuerzahler! Es kann nicht sein, dass wir Steuerzahler für den Bau von z.B. Windkraftanlagen mitzahlen müssen, während die Konzerne die sie bauen damit Gewinne machen! Und das nicht zu knapp! Gleiches gilt ja fast für jede Branche im Energiesektor, auch der Atomkraft. Es kann nicht sein, dass der Autofahrer sich am Sprit mit Steuern krumm und dämlich zahlt, während das Kerosin für Flugzeuge steuerfrei ist!! Es kann auch nicht sein, dass Kreuzfahrtschiffe und Containerschiffe mit umwelt- und klimaschädlichem Schweröl (auch steuerbefreit) umherfahren und nur in den Häfen “sauber” fahren.
  5. Umweltfreundliche Alternativen werden so teuer gestaltet, dass sich ein Umstieg (wie z.B. Solaranlagen) für den Normalverbraucher erst lange nach der normalen Lebensdauer einer Anlage rechnen würden! Das steigert den Umsatz, die Wirtschaft freut sich, die Umsatzsteuer sprudelt, auch der Finanzminister freut sich.

Genau genommen ist also jeglicher “Umweltschutz” der von der Politik oder der Wirtschaft propagiert wird, einer reine Farce und Lüge, denn nichts wird uns vorgeschrieben dass nicht in irgendeiner Art und Weise zur Maximierung der Kontostände einiger gefinkelter Geschäftsleute und Politiker dient.

Denkt an die EU-Verordnungen, die uns aus Energiespargründen die Glüh- und Halogenbirnen verboten haben. Oder die Staubsauger über 900W Leistung. Ausweg aus dem Dilemma der Leistungsgrenze: Akkugeräte! Der Ladestrom ist ja nicht begrenzt worden, und teurer sind die Geräte auch gleich geworden (wieder Gewinnmaximierung und Umsatzsteigerung). Nach all den Energiesparmaßnahmen sollen nun aber alle mit einem E-Auto fahren um das Klima zu schützen? Wo kommt der Strom her? Aus der Steckdose, also brauchen wir keine Kraftwerke?

Übrigens, wer glaubt, er ist umweltfreundlich unterwegs, nur weil er “grünen” Strom oder “grünes” Gas bezieht: Seid ihr wirklich so dumm, und glaubt alles was man Euch erzählt und teuer verkauft?

Das Stromnetz ist ein geschlossenes System! Da im gesamten Leitungsnetz alles vorhanden, vom Kohlekraftwerk über Atomstrom, Gaskraft, Windkraft, Wasserkraft, und sogar jedes noch so kleine ans Netz angeschlossene Solarkraftwerk. Es gibt keine Trennung! Also wenn Ihr brav für grünen Strom bezahlt, habt ihr genauso den Strom aus den dreckigen Kraftwerken vorbei, und benutzt ihn auch!! Gleiches gilt für die Gasleitungen! Oder habt Ihr zu Eurem grünen Tarif eine eigene Leitung direkt vom Stromerzeuger oder Gaslieferanten zu Euch verlegt bekommen? Komplett getrennt von allem anderen? Nein? Na dann…

Wann seht Ihr endlich ein, dass man Euch unter dem Deckmantel “grün” und “Klimaschutz” nur ans Ersparte will! Denkt mal einfach darüber nach, und macht Euch ein eigenes Bild darüber. Ihr werdet aber zugeben müssen, dass ich recht habe. Mit den derzeitigen Plänen und Methoden geht gar nichts! Außer die Bereicherung der Erfinder der Geschäftsmodelle ……..

Achja, vergesst nicht Euch auch laufend die Bilder anzusehen, die man Euch zeigt um mit Nachdruck Euer Geld zu fordern. Sei es mit abgemagerten Eisbären auf einzelnen Eisschollen (darunter suchen die USA und RUSSLAND) nach Erdöl oder bauen sogar schon Minerale ab, verpesten dabei die Umwelt, aber WIR sind schuld!), vom brennenden Urwald in Südamerika oder Australien die ja durch die Erderwärmung abbrennen (und nicht durch die Brandrodung weil man in Massen Ackerbau und Viehzucht betreiben will, um die Gier der Handelsriesen zu bedienen!), sowie ausgetrockneten Seen (auch hier ist der Klimawandel schuld, und nicht die Industrie die das Wasser für die Gewinnung von seltenen Erden verbraucht!).

Leider beweist es sich immer wieder, dass die Masse der Menschheit sich in keinster Weise weiterentwickelt hat, sondern ganz leicht beeinflussbar ist wie eh und je. Niemand hinterfragt etwas, jeder denkt dass man doch nur das Beste für ihn will und macht freiwillig alles mit. In Wahrheit gehts nur um Eure schon sklavenhafte Arbeitsleistung für die ihr mit immer weniger Lohn bezahlt werdet, und selbst den will man Euch auch noch abnehmen!

09.05.2021